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Royal Ska Explosion Festival

skaroyal_webSkaBeats and more und Radio LoRa feiern Royal Ska Explosion! Am Samstag, den 24.10.2009, laden wir zum Ska-Festival der LoRa-Sendung SkaBeats and more ein. Euch erwarten sechs Bands und ein Zürcher DJ-Team mit Ska'n'Surf, Garage Punk, Reggae und mehr.
Bands:
Die Tornados, The Regulators, Achtung Spitfire Schnell Schnell!!, Alaska, Pouffy Poup, Jar

plus Ska'n'Soul Nighter mit S.M.A.R.T. Lions DJ-Team: Queen Nadeen, Pazi the Fist, Moenarch

im Dynamo Zürich Wasserwerkstrasse 21

Türöffnung: 18.00
Beginn: 19.00

Eintritt: VVK 24 SFr., Abendkasse 30 SFr.

Vorverkauf bei:
- Radio LoRa, Militärstrasse 85a, Zürich
- 16tons, Anwandstrasse 25, Zürich

oder Online: JAMAICA SKINHEAD SOCIAL CLUB
Egelseestrasse 8 / CH-8280 Kreuzlingen

 

Die Bands


Die Tornados

Ende 1995 gegründet haben sich die Tornados schnell zum angesagtesten Ska-Act aus den neuen Bundesländern entwickelt. Zu den Einflüssen der Band gehören - neben den Vorbildern des Ska Mikrokosmos.. - vor allem der Surf und Rock..n..Roll der 50er und 60er Jahre. Unzählige Auftritte mit vielen internationalen Größen der Skaszene wie Mark Foggo, Desmond Dekker, den Hotknives, den Butlers, Skarface oder dem New York-Ska-Jazz-Ensemble, anlässlich diverser Fußball-Events (die Band sind eingefleischte Dessau 05 Fans), bei antifaschistischen Soli-Konzerten sowie Blitztouren durch Spanien, Deutschland, Österreich und Tschechien festigten den Status der Tornados als unkomplizierte Jugendtanzformation. Daneben zeichnet sich die Band vor allem durch ihre notorische Spielfreude aus. In den 15 Jahren ihres Bestehens haben sie es mittlerweile auf über 500 Auftritte gebracht, angefangen vom ländlichen Jugendclub über Kneipenfeste bis hin zu Open-Airs in jeder Größenordnung und renommierten Ska-Festivals.

www.myspace.com/dietornados


The Regulators


In the late 50's ,Kingston- Jamaica, a new kind of music was born:Ska.A swinging mix of Jamaican folkmusic and Rhythm & Blues, but also with other black music influences as Soul, Gospel, Boogie Woogie and Jazz.After years Ska was taken over by Rocksteady and Reggae.Twenty years later the Ska has made his comeback, this time in Europe. British bands played a modern up-tempo Ska.Well known bands at that time are:Madness,The Specials,The Selecter,The Beat and Bad Manners .A number of bands remained to play the traditional Ska, also The Regulators.This band has grown at the end of the eighties by a couple of friends with the meaning to let the old years become alive again with inspirators like Justin Hinds,Rico Rodriquez,Laurel Aitken,Prince Buster,Desmond Dekker,Derrick Morgan,The Claredonians and The Skatalites.The played two times as support act for The Skatalites & New York Ska Jazz Ensemble.In foreign countries as Belgium and Germany The Regulators are well known.A number of tracks are appears on collection CD's. The Regulators now exists at 7 members with musicians from the Dutch Ska,Jazz & Reggae-scene. They just released their debut C.D.("Tune in your Regulator")

www.myspace.com/regulatorsska


Achtung Spitfire Schnell Schnell!!

A.S.S.S. is influenced by obscure garage punk and northern soul of the sixties as well as rocking music of all decades, punk-rock, rock'n'roll and even some of todays indie-rock. The bandmembers come from different musical backgrounds as diverse as hardcore, rockabilly, surf, punkrock, wave, indie you name it. all that ends up in a mix we call "decent soulful garage punk"


If you love the 60's so much
why do you go and live there....

www.myspace.com/achtungspitfireschnellschnell

Alaska

Mit karibischem Feuer in den Beinen, Soul in der Brust und geschniegelten Anzügen bahnt sich die Zürcher Ska- Band ihren Weg durch die Welt.
Nach ihrem ersten Konzert im Herbst 2004 wagte noch keiner der neun Jungs davon zu träumen, dass sie es in so kurzer Zeit so weit bringen würden. Heute, vier Jahre später, ist es Tatsache: Die Band mit dem kalten Namen spielte in der Zwischenzeit hundert Shows in den heissesten Clubs der Schweiz, an unzähligen Openairs und Konzerten im nahen Ausland - und das stets gut gekleidet. Ihr mitreissender Ska brachte sie vom kleinen Pfäffikon ZH bis ins grosse Russland, wo sie im Winter 2008 eine höchst erfolgreiche, zehntägige Tour spielten. Dank ihrer unermüdlichen Energie und der ungebremsten Freude an der Musik, teilten sich Alaska die Bühnen schon mit heimischen und internationalen Topacts wie The Skatalites, Desmond Dekker, Marc Sway, Phenomden, Open Season, Che Sudaka, Skalariak, Victor Rice und vielen, vielen mehr.
Nicht nur auf den Bühnen, sondern auch im Studio waren Alaska fleissig. Eine EP und ein Album haben sie bisher auf dem Zürcher Label [808 Records] veröffentlicht. Das Debüt-Album Dog Sled Crossing ging dabei schon vor dessen Veröffentlichung um die Welt: Aufgenommen im Star*Track Studio in Schaffhausen, reisten die Songs nach Sao Paulo, Brasilien, wo sie vom New Yorker Ska-Produzenten und -Mastermind Victor Rice (New York Ska-Jazz Ensemble, The Toasters, The Slackers...) abgemischt wurden. Danach masterte Alan Douches (The Slackers, Run DMC, Fatboy Slim...) die CD in New York, bevor sie schliesslich wieder in der Schweiz ankam und Ende 2006 veröffentlicht wurde - und das mit Erfolg: Das Album erntete grossartige Kritiken im In- und Ausland und katapultierte Alaska in die Top-Liga der Schweizer Ska-Bands.
Und nun wird nachgedoppelt. Mit karibischem Feuer in den Beinen, viel Soul in der Brust und unbändiger Liebe zum Ska, wurde im Star Track Studio, Schaffhausen zusammen mit Gavin Maitland (The Bucks) das neue Album Something In Between aufgenommen. Mit diesem Werk bringen Alaska traditionellen Ska, gemischt mit Rocksteady & Early Reggae, gewürzt mit einer Prise Soul und mit viel Herzblut vollendet. Die neuen Songs klingen erwachsener und doch verspielt. Auf eine zu herausgeputzte Produktion wurde bewusst verzichtet, um die Lebendigkeit und den Charme der Musik zu bewahren. Trotzdem klingt Alaska's neuer Sound nicht zu altmodisch und nicht zu modern, lebendiger und doch relaxter - Something In Between - die goldene Mitte ist das Motto.
Mit brandneuen Anzügen und heissen Liveshows, die jedes Tanzbein in Schwung versetzen werden, präsentieren Alaska Something In Between, das auf dem Zürcher Label Leech Records veröffentlicht wird, ab dem 9. Januar 2009 in der ganzen Schweiz. Aber damit nicht genug: Im Februar 2009 werden sich die neun jungen Musiker erneut in fremde Gefilde wagen und für eine zweiwöchige UK-Tour nach England reisen. Zusätzlich wird das britische Label Party House Records das Album in Grossbritannien veröffentlichen. Das neue Jahr steht also unter einem guten Stern: Mit dem neuen Album liefern Alaska die Musik, die im kalten Winter die Gemüter erwärmt und so ziehen die neun furchtlosen Ska-Heroen mit ihrem unaufhaltbaren Hundeschlitten erneut auf Erfolgskurs durch die Landschaften der weiten Welt!


Line up
Fabian Grütter-vocals
Kaspar Hensel-trumpet
Joachim Sieber-tenor sax
Felix Hensel-alto sax
Matthias Weber-trombone
Tobias Grütter-guitar
Tobi Tonewheel-keyboards
Reto Togni-bass
Florian Vogler-drums

www.myspace.com/alaskatheskaband


Pouffy-Poup

En 1999, sur une terrasse autour d'une bière ou sur un toboggan, on se souvient plus très bien naquit Pouffy Poup. Après quelques errances musicales Pouffy se stabilise avec un répertoire de compositions agrémentées de quelques reprises, qui va leur permettre d'écumer les bars louches et les salles enfumées de la région genevoise.
Apres quelques changements de musiciens et de multiples concerts, c'est printemps 2003 que l'alchimie se crée vraiment quand arrive un nouveau chanteur ainsi que ses textes noirs et engagés en synergie avec le groupe créant ainsi l'ambiance unique de Pouffy Poup
Le SKA énergique et festif de Pouffy a depuis été distillé sur des scènes bigarrées des la Romandie et de la France voisine, de la Fidèle Casserole au Ned en passant par le Festival des traverses musicales 2005 durant lequel d'ailleurs ils furent lauréat du meilleurs groupe local. Pouffy participa également au concours lié à la compile "L'Askadémie 3" et fini 2ème parmi 15 groupes.


Bastien Pillevesse : Chant
Fabrice Brique : Guitare
Olivier Prudhomme : Basse & choeurs
Jérôme Yerly : Accordéon & choeurs
Pascal Gauthey : Saxophone & choeurs
Alain Vaucher : Batterie & choeurs

www.myspace.com/pouffypoup


JAR

Diskussionen und Philosophieren über belanglose Themen, ein gemütliches Plätzchen Welt, Freunde und ein Bierhumpen gefällt mit goldener Substanz. Das ist ein Winterabend wie man ihn sich wünscht. Und das ist Jar. Entstanden in ebensolcher Situation und benannt nach dem Gefäss des goldenen Gebräus. Es war irgendwann vor oder nach Silvester 2005.

"Wir sollten eine Band gründen.", meinte der Eine. "Keine schlechte Idee!", der Andere. Beide hatten klare Vorstellungen der Band, man musste sich nicht auf einen Stil einigen. Denn dieser war schon festgelegt, als die zwei noch nicht mal an eine Band gedacht hatten: Ska. Die Herzen der zwei Pioniere schlugen schon immer einen halben Takt vor den anderen, was aus ihnen leidenschaftliche Hörer des Offbeats gemacht hatte und sie immer wieder zu Konzerten bewegte. So entstand Jar. Beflügelt durch die Musik Jamaikas der frühen 60er Jahre.

Bandmitglieder kamen und gingen. Doch, wie man in Märchen alter Tage liest: alles wird gut! Und so sei es. Der eine und der Andere konnten mit ihrer Freude und - darf man das so nennen? - ihrer Passion für den Offbeat auch einen Metaller und einen Blueser für sich und die Band begeistern. Das Fundament ward geschaffen. Was noch fehlt ist die Bläserkapelle. Vieleicht passiert ja noch ein Wunder? Und so wurde Jar beflügelt. Getrieben durch sich selbst.

Die Tage strichen ins Land, aus Tagen wurden Wochen, Monate und aus jehnen dann Jahre, Jar hat sich entwickelt. Vom schnellen Ska zur Offbeat Musik. Reggae und Rocksteady gehören nur ebenso zum Repetoir der 4-Köpfigen Crew und lässt Arme schwingen und Beine heben. Das triebt Jar an. Und was sie aufhalten wird, weiss noch keiner.

Der Eine: Gino Longo (Gitarre und Gesang)
Der Andere: Raphael Mäder (Schlagzeug und Hintergrundgesang)
Der Metaller: Timo Tschabrun (Bass und Naturtalent)
Der Blueser: Dimitri Häberli (Zweite Gitarre und Zuckerrübenkonsument)

www.myspace.com/jaroffbeat