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Samstag – 23. Juli 2011

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ELEKTROMAGNETISCHER SOMMER
Eigenartig "besonders in seiner Art, vom Standard abweichend" Audio-, Klangkunst und Geräusche: Vom 18. bis 31. Juli live aus dem Starkart und auf 97,5MHz Mit dem elektromagnetischen Sommer 2011 widmet sich Radio LoRa bereits zum sechsten Mal der Audio- und Radiokunst, nebst Liveperformances werden auf 97,5MHz Klangkunst, Netlabels, Interviews und Diskurse zum Thema ei|gen|ar|tig präsentiert. Zu Gast am EMS sind auch die Kunsthochschulen von Luzern und Zürich mit multimedialen Formaten an den Grenzen von Kunst, Forschung und Musik. An acht Abenden überträgt Radio LoRa live aus dem Starkart Soundperformances von KlangkünstlerInnen und MusikerInnen. Kommt vorbei! EMS Konzertprogramm:
http://www.lora.ch/aktuell

06:00 - 07:00
Auf dem Netlabel Audiotong.net ist die Neuauflage des Stücks "Uexkull" von Zbigniew Karkowski's als Netrelease erschienen. "Uexkull" ist eins der ersten Werke, welches von Zbigniew Karkowski veröffentlicht wurde. Er hat es zwischen 1988-89 in Göteborg, Schweden und Paris komponiert. Die Stimme in dieser Aufnahme stammt von Karin Westman Den Download von Zbigniew Karkowski "Uexkull" findet ihr auf dem polnischen Netlabel Audiotong.net. http://www.audiotong.net/cmsms/index.php?page=tng1023

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07:00 - 07:30
Petr Drkula, aus der Tschechischen Republik, veröffentlichte mehrere Alben auf Netlabels wie Reagenzglas, AudiTong, Digitalbiotope, Mahorka und Protoplazma. Er experimentiert mit klaren cuts von digitalen Audiosignalen. Seine Musik ist rein, minimal und sehr klar in ihrer der Konstruktion. In dieser Produktion verwendet er häufig Verzögerungen, Schichtungen, Verschiebungen und Brüche der parameterischen Struktur  Petr Drkula "Mirrors" gibt es als download bei restingbell,net:
http://www.restingbell.net/releases/rb048-mirrors

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07:30 - 08:00
Ephemeral  2: Nur kleine Fragmente sind die Ausgangspunkte, um in der Improvisation zu springen. Diese kleinen Fragmente sind eine Art "produktives Material ". Sie können auf verschiedene Arten eingesetzt werden: Kombination, Permutation, Inversion und et., in der gleichen Weise wie ein Bildhauer, der sein Material bearbeitet. download
http://www.insubordinations.net/releases28.html

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08:00 - 09:00
Der Japaner Saito Koji erschafft wunderbare minimal-Drohne Musik mit Gitarre, Keyboards, Field Recordings und Effekten. Er wurde durch seine Veröffentlichungen auf Kesh Recordings und Gears of Sand Recordings bekannt. Wir hören das netrelese "Time / Line". Der erste Track "Time" besteht aus reinen Drohnes. Man fühlt sich wie in Wolken oder in einer warmen Decke eingehüllt. Nur geringfügig verschieben sich die Töne, welche sich weich und langsam bewegen. Beim Track "Line" lagert sich Schicht über Schicht, es oszilliert zwischen den Ohren. Saito Koji - Time / Line gibt es als netrelease frei zum runterladen auf: http://www.restingbell.net/releases/rb053-time-line

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09:00 - 09:30
Wir hören die erste Zusammenarbeit von Nigul und Mensa. Sie haben improvisiertes Material, mit weit geöffneten Soundscapes und umfangreiche Drohnen zusammengemischt. Dark Ambient von Nigul konsolidiert mit leuchtenden Texturen Mensas. Experimentelle Improvisation, und langsam verändernde Sound-Landschaften sind zu hören. Download von Nigul & Mensa: live recordings 12.05.08 hier:
http://www.audiotalaia.net/at011.html

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09:30 - 10:00
Juan Carlos Blancas ist Musiker und Künstler. Er arbeitet in einer Mischung aus Klang und Synthesis, verwendet absichtlich Abmischungs-Fehler, und Computer-Algorithmen.
http://www.ccapitalia.net/tip/
http://www.ccapitalia.net/crc/
Das netrelease kann bei alg-label heruntergeladen werden. download:
http://www.alg-label.com/Distante-II

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10:00 - 10:30
ryonkt ist Ryo Nakata, er wurde bekannt durch seine Releases auf den Netlabels Dog Eared, Noise Joy und Mandorla. Ausgerüstet mit Gitarre und Laptop, schafft Ryo verträumte und entspannte Musik zwischen Folk und minimalen Fieldrecordings. Wir hören Ausschnitte aus den beiden Netrealeses "the world that was surrounded by a deep forest and warm light" und "gray sky", beide auf dem englischen Netlabel restingbell.net erschienen the world that was surrounded by a deep forest and warm light
http://www.restingbell.net/releases/rb024-the-world-that-was-surrounded ryonkt- gray sky
http://www.restingbell.net/releases/rb036-gray-sky

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10:30 - 11:00

Wir hören aus der CD "COPY von RAINIER Lericolais erschienen auf dem französischen Label Stembogen. Rainier Lericolais ist ein bildender Künstler und Musiker, der viel mit dem Begriff Wiederholung arbeitet. Er zeichnet, fotografiert und baut Installationen und macht Musik. Für ihn gibt es weder eine Trennung noch eine Hierarchie zwischen den verschiedenen Praktiken, denen er sich auf die gleiche Weise nähert. Rainier Lericolais begibt sich auf der CD "Copy" auf eine musikalische Reise durch ein Sammelsurium musikalischer Gebiete, zwischen zeitgenössischer und klassischer Musik, Electronica und Pop. Er spielt mit unseren Hörgewohnheiten, manchmal verschleiert er die Melodie oder schliesst Fragmente aus. Melodien und Rhytmen tauchen auf, wenn wir nicht damit rechnen. Seine Montagen sind gekennzeichnet durch Raffinesse, Eleganz, Feinheit und einem Hauch von Geheimnis .. Die CD "Copy" von RAINIER Lericolais ist beim Label Stembogen erhältlich
http://www.e-ppt.net/pages/achats.html

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11:00 - 12:00
Die beiden Kompositionen "Präludien und Fuge für 13 Solo-Streicher" wurden 1977 eingespielt vom Warschauer Philharmonie Kammerorchester, unter Leitung des polnischen Komponisten Witold Lutoslawski. Die Aufnahme wurde im Jahr 1977 auf Vinyl auf dem Label Aurora veröffentlicht. Lutosławski wächst in einer musikalischen Familie auf. Schon früh bekommt er privaten Klavier- und Violinunterricht, danach im Warschauer Konservatorium regulären Musiktheorieunterricht. Bei Witold Maliszewski, einem Schüler von Rimski-Korsakow, lernt er Komposition. Parallel zu der musikalischen Ausbildung betreibt Lutosławski ein mathematisch-naturwissenschaftliches Studium. In Musik und Mathematik findet er viele Gemeinsamkeiten, die nicht ohne Folgen für seine kompositorische Laufbahn bleiben. Die beiden Kompositionen Präludien und Fuge können bei ubu.com frei als download bezogen werden. http://www.ubu.com/sound/agp/AGP168.html

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12:00 - 13:00
Jeden vierten Samstag im Monat ab Mitternacht wird die Sendung Universoul auf Radio LoRa ausgestrahlt. Soul, Funk, Jazz, Afrobeat, Latin, Rap, Reggae und auch Avantgarde werden in dieser Sendung von DJ Pfaff Cäsi und DJ Q-Fu präsentiert. Für den "Elektromagnetischen Sommer" hat DJ Q-Fu aus seiner Plattensammlung grosse Werke von Sun Ra zusammengestellt. Tracklisting: the Magic City, Atlantis, Hiroshima, Nuclear War, Nuclear War gespielt von Yo La Tengo (Mike Ladd Rmx), Strange Strings, Heliocentric Wolrds Vol. 1 & 2

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13:00 - 14:00
Jeden vierten Samstag im Monat ab Mitternacht wird die Sendung Universoul auf Radio LoRa ausgestrahlt. Soul, Funk, Jazz, Afrobeat, Latin, Rap, Reggae und auch Avantgarde werden in dieser Sendung von DJ Pfaff Cäsi und DJ Q-Fu präsentiert. Für den "Elektromagnetischen Sommer" hat DJ Q-Fu aus seiner Plattensammlung grosse Werke von Sun Ra zusammengestellt. Tracklisting: the Magic City, Atlantis, Hiroshima, Nuclear War, Nuclear War gespielt von Yo La Tengo (Mike Ladd Rmx), Strange Strings, Heliocentric Wolrds Vol. 1 & 2

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14:00 - 15:00
Jeden vierten Samstag im Monat ab Mitternacht wird die Sendung Universoul auf Radio LoRa ausgestrahlt. Soul, Funk, Jazz, Afrobeat, Latin, Rap, Reggae und auch Avantgarde werden in dieser Sendung von DJ Pfaff Cäsi und DJ Q-Fu präsentiert. Für den "Elektromagnetischen Sommer" hat DJ Q-Fu aus seiner Plattensammlung grosse Werke von Sun Ra zusammengestellt. Tracklisting: the Magic City, Atlantis, Hiroshima, Nuclear War, Nuclear War gespielt von Yo La Tengo (Mike Ladd Rmx), Strange Strings, Heliocentric Wolrds Vol. 1 & 2

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15:00 - 16:00
Lost Laternen ist das Projekt von Ian Hawgood und Ben Jones. Beide trafen sich an der Universität und spielten zusammen in verschiedenen Bands. Nun arbeiten sie zusammen mit Live-Instrumentierung, field recordings und Computer. Das erste Ergebnis ihrer Arbeit ist "Polar Living ", eine sehr atmosphärisches Release mit sechs Tracks. Es ist eine sanfte Kombination von tiefen melodischen Keyboard-Elementen mit Field Recordings (diese haben sie in der britischen Herbst und Winter Landschaft aufgenommen). Warme Drohnes und Aufnahme-Schnipsel verleihen ihrer Musik etwas Geheimnisvolles. Das netrelease "Polar Living" von Lost Laterns ist auf restigbell.net erschienen. http://www.restingbell.net/releases/rb022-polar-living

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16:00 - 16:30
Wir hören Ausschnitte aus der CD "Collision Zone" des Projektes Y.E.R.M.O aus Brüssel. Y.E.R.M.O arbeiten mit elektronischer Improvisation und digitalen Projektionen. Y.E.R.M.O sind die zwei Videofilmer, Harri und Ville de Goyet und die beiden Musiker Yannik Franck und Dubois. Stimmungen und Texturen entstehen live. 2009 haben Y.E.R.M.O mit Nadine Hilbert & Gast Bouschet am Projekt "Crash Zone" für den belgischen Pavillion der Biennale Venedig 2009 mitgearbeitet. www.myspace.com /
 proyectoyermo Die CD Y.E.R.M.O. - Collision Zone ist auf http://www.idiosyncratics.net/label.php erhältlich.

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16:30 - 17:00
_d_ ist der elektronik Klangkünstler David J. Fonseca. Loops und kleine Fragmente, kennzeichnen seinen minimalistischen Sound, er schafft intime Collagen mit Instrumenten wie Klavier und Gitarre und wandelt diese wieder in digitale Prozesse um. Dazu verwendet er auch Fieldrecordings. Das netrelease von _d_ "in passing" ist kann man downloaden beim netlabel alg. download
http://www.alg-label.com/In-passing

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17:00 - 18:00

Auf dem Netlabel Audiotong.net ist die Neuauflage des Stücks "Uexkull" von Zbigniew Karkowski's als Netrelease erschienen. "Uexkull" ist eins der ersten Werke, welches von Zbigniew Karkowski veröffentlicht wurde. Er hat es zwischen 1988-89 in Göteborg, Schweden und Paris komponiert. Die Stimme in dieser Aufnahme stammt von Karin Westman Den Download von Zbigniew Karkowski "Uexkull« findet ihr auf dem polnischen Netlabel Audiotong.net. http://www.audiotong.net/cmsms/index.php?page=tng1023

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18:00 - 19:00
Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, "Der Leutturm", "Kurland" und "Somewhere The Music Had Been Played" von Astrowind an. Der lettische Sound-Designer Kriipis Tulo schafft eine erstaunliche, tief emotionale und romantische Musik mit Hilfe von analogen Synthesizern und alten Tonbandgeräten. Kriipis Tulo alias Astrowind ist auch Gründer des Kolka-Music-Label, er gilt als eine Schlüsselfigur der lettischen elektronischen Musikszene. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen elektronischen Ambient-Musik der letzten Jahre. Mitte der 90er Jahre wurde er mit dem bekannt Riga Dance-Punk Yaputhma Sound System bekannt. 1996 gründete zusammen mit Eugenie Droomoff das Ambient-Musik-Projekt Ayahuasca. Der Leutturm: http://www.restingbell.net/releases/rb042-der-leuchtturm Kurland: http://www.restingbell.net/releases/rb074-kurland Somewhere The Music Had Been Played:
http://www.restingbell.net/releases/rb008-somewhere-the-music-had-been-played

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19:00 - 20:00
Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, "Der Leutturm", "Kurland" und "Somewhere The Music Had Been Played" von Astrowind an. Der lettische Sound-Designer Kriipis Tulo schafft eine erstaunliche, tief emotionale und romantische Musik mit Hilfe von analogen Synthesizern und alten Tonbandgeräten. Kriipis Tulo alias Astrowind ist auch Gründer des Kolka-Music-Label, er gilt als eine Schlüsselfigur der lettischen elektronischen Musikszene. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen elektronischen Ambient-Musik der letzten Jahre. Mitte der 90er Jahre wurde er mit dem bekannt Riga Dance-Punk Yaputhma Sound System bekannt. 1996 gründete zusammen mit Eugenie Droomoff das Ambient-Musik-Projekt Ayahuasca. Der Leutturm: http://www.restingbell.net/releases/rb042-der-leuchtturm Kurland: http://www.restingbell.net/releases/rb074-kurland Somewhere The Music Had Been Played:
http://www.restingbell.net/releases/rb008-somewhere-the-music-had-been-played

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20:00 - 21:00
EMS BAR

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21:00 - 22:00
Die Tänzerin Andrea Maria Maeder und der Geiger Christian Neff arbeiten unter dem Namen „ensemble für Improvisation« bereits seit vielen Jahren in kongenialer Weise zusammen: In einem offenen Improvisationsprozess bilden tänzerische Bewegungen und die akustischen Klänge eines gestenreichen Violinspiels parallele Linien, die sich gegenseitig beeinflussen oder ergänzend fortführen. Diese sicht- und hörbare Textur, die mit architektonisch-akustischen Raumeigenschaften korrespondiert, wird mit Eric Ruffing um eine zusätzliche, vergleichsweise körperlos-abstrakte Dimension erweitert - die der synthetischen und denaturierenden Klangwelt analoger Live-Elektronik. Menschliche Körperbewegung + instrumental-mechanische Reibung + elektrische Spannung treffen in einem dialektischen Verhältnis aufeinander - ausgehend von jeweils eigenen spezifischen Materialeigenschaften suchen sie gemeinsame Schnitt-stellen (Interfaces) und wechselseitige Anschlussmöglichkeiten zu einer komplemen-tären Performance: Elektronische und akustisch erzeugte Klänge durchdringen sich gegenseitig bis hin zu ihrer Neutralisierung, (geräuschhafte) Aktionen der Tänzerin im Raum bilden weitere musikalische Klangquellen, und instrumentale Spielgesten der Musiker werden Bestandteil szenischer Ereignisse. Das in Basel (CH) ansässige Improvisations-Trio gestaltet das in Raum und Zeit transformierte Bewegungs-, Geräusch- und Klangmaterial ergebnisoffen, sodass der Spannungsmoment des Unerwarteten auch für die Aufführenden bestehen bleibt.

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22:00 - 23:00
http://www.121234.net
www.myspace.com/
lukassimonis ein Projekt mit Soundcylinders. Das Projekt könnte premieren bei Lora. Ganz global ist ein eine Idee einen neuen Adaptation zu machen von den Klangzylindern von Edison. Und damit einen Live Performance zu machen. Playing in Ultra-band Flank (‘80-‘83), keyboard player Jeroen Visser was mostly influenced by the roaring 80-ies scene in Amsterdam. This resulted in a long time collaboration with dutch the Ex (going on to the day), for which he did mainly sound work. At the same time he kept an interest in electronic music and soundscapes, and after his studies of Sonology at the Utrecht University, he was working at the Electronic Music Studio of the Sweelinck Conservatory as music technologist. In 1993 he made the move from AMS->ZRH, and recorded and played with musicians like Amy Denio, Eugene Chadbourne, Mich Gerber, Fredi Flükiger (with whom he made a cd called Serendip-O-Matic), Julien Baillod, Bill Gilonis, Luigi Archetti, Jason Kahn & Christian Weber (with whom he newly formed the trio Tetras), Endris Hassen, Getachew Mekuria, Mesele Asmamaw & Fabien Duscombs (with whom he formed the Trio Kazanchis) and many others. Since 1999 he took on playing the Baritone Saxophone. After the Millennium he opened a sound- studio in Zürich called F.ishing B.akery L.abs, with this creating his own workshop and specializing on mobile multitrack recordings. Customers include the Alliance Ethio-Française, the Goethe Institute, DRS2, the Taktlos Festival, the Ex, Buda Musique, and the Imperial Tiger Orchestra to name a few. In 2004 a project with Julien Baillod was started under the name of ./morFrom/. to investigate the gray area between sound and music, using soundscapes and instrumental improvisation. To the day two CD’s (here&there-2005, around the corner-2008) have been made documenting the process so far. Since his introduction in 2006 to Ethiopian music by the Ex he can be found regularly in Ethiopia. In January 2011 he was touring there with his Trio Kazanchis (formed in 2009), and in March 2011 he made a double sound exhibition called ‘12&12’ in Addis Ababa, documenting a day in the life of an African Metropole in sound. Lukas Simonis has his roots as an instrumentalist and musical 'activist' in the industrial music and noise rock of the Eighties ( Throbbing Gristle, the Residents, Pere Ubu, Sonic Youth and beyond).Being a part of the Rotterdam jazzbunker scene (a collective that consisted of heavy drug induced punk rockers, freejazzers, early electronic musicians and pre-postrock combo's) he discovered the delimited world of improvisation. In the meantime he played in bands like Dull Schicksal, Trespassers W, Morzelpronk, AA Kismet, Liana Flu Winks, VRIL and Coolhaven. At the same time he was organizing concerts, events and films, first at the Jazzbunker in Rotterdam later on the Dissonanten festival, the Dissidenten festival, Popifilm, Dodorama and finally WORM, a multimedia centre for experimentel art. Nowadays he collaborates with lots of people from different backgrounds. For instance; Apricot My Lady (with Ann La Berge and theBohman Brothers), Vril (with Bob Drake and Chris Cutler), Goh Lee Kwang (Kuala Lumpur), Jim Whelton (London). Pierre Bastien(Paris/Rotterdam), Dave Brown (Melbourne, Australia), The static Tics (with Henk Bakker and Steve Beresford), Eugene Chadbourne (usa), and lots of other people. He still involved with WORM, mostly working in the elctronic studio and making radiophonic pieces. It’s only since appr. 3 or 4 years that Simonis started to play solo-concerts, after (and before) the release of his first solo album, STOTS, which got a good reception.

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23:00 - 00:00
EMS BAR

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00:00 - 06:00

Mit eigenartigen Geräuschen durch die EMS Sommernächte! Vom 18.7. bis 30.7.2011 reisen wir jede Nacht von 24.00 bis 6.00 Uhr akustisch um die Welt. Die Fieldrecordings findet ihr bei:
www.quietamerican.org
www.freesound.org

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