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Samstag – 30. Juli 2011

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ELEKTROMAGNETISCHER SOMMER
Eigenartig "besonders in seiner Art, vom Standard abweichend" Audio-, Klangkunst und Geräusche: Vom 18. bis 31. Juli live aus dem Starkart und auf 97,5MHz Mit dem elektromagnetischen Sommer 2011 widmet sich Radio LoRa bereits zum sechsten Mal der Audio- und Radiokunst, nebst Liveperformances werden auf 97,5MHz Klangkunst, Netlabels, Interviews und Diskurse zum Thema ei|gen|ar|tig präsentiert. Zu Gast am EMS sind auch die Kunsthochschulen von Luzern und Zürich mit multimedialen Formaten an den Grenzen von Kunst, Forschung und Musik. An acht Abenden überträgt Radio LoRa live aus dem Starkart Soundperformances von KlangkünstlerInnen und MusikerInnen. Kommt vorbei! EMS Konzertprogramm:
http://www.lora.ch/aktuell

06:00 - 07:00
Wir hören von Luigi Archetti Ausschnitte seiner CD Fragments on Speed, Slowness and Tedium, welche auf dem Zürcher Label domizil veröffentlicht wurde. Luigi Archetti ist Künstler, Musiker und Komponist, seine künstlerische Tätigkeit umfasst: Experimentelle und elektro-akustische Musik, Malerei, Zeichnung, Installation, Sound-Installationen sowie Video. Luigi Archetti CD Fragments on Speed, Slowness and Tedium kann auch frei bei domizil.ch als
download bezogen werden.
http://www.domizil.ch/archetti.html
http://www.luigiarchetti.com/index-de.html
http://www.likeyou.com/luigiarchetti

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07:00 - 08:00
Ennio Mazzon ist ein autodidaktischer Klangkünstler aus Treviso in Italien. Er arbeitet mit akustischen und elektronischen Klängen, Computer und Field Recordings.
Download von ENNIO MAZZONs netrelease «Muffled» hier: http://www.audiotalaia.net/at018.html

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08:00 - 08:30
Petr Drkula, aus der Tschechischen Republik, veröffentlichte mehrere Alben auf Netlabels wie Reagenzglas, AudiTong, Digitalbiotope, Mahorka und Protoplazma. Er experimentiert mit klaren cuts von digitalen Audiosignalen. Seine Musik ist rein, minimal und sehr klar in ihrer der Konstruktion. In dieser Produktion verwendet er häufig Verzögerungen, Schichtungen, Verschiebungen und Brüche der parameterischen Struktur. Petr Drkula "Mirrors« gibt es als download bei restingbell,net:
http://www.restingbell.net/releases/rb048-mirrors

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08:30 - 09:00
Ephemeral  2: Nur kleine Fragmente sind die Ausgangspunkte, um in der Improvisation zu springen. Diese kleinen Fragmente sind eine Art "produktives Material ". Sie können auf verschiedene Arten eingesetzt werden: Kombination, Permutation, Inversion und et., in der gleichen Weise wie ein Bildhauer, der sein Material bearbeitet.
download
http://www.insubordinations.net/releases28.html

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09:00 - 10:00
Offland wurde 2004 von Tim Dwyer, einem Künstler und Musiker aus New England gegründet. Dwyer's Musik ist spärlich und nicht komplex strukturiert. Er arbeitet mit elektro-akustischen Elementen und Fieldrecrdings, welche er mit zeitgenössischem klassischem Experimentalismus verbindet. Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, Commute, Encouter Point und Grey Surface an. Commute:
http://www.restingbell.net/releases/rb062-commute Encouter Point: http://www.restingbell.net/releases/rb028-encounter-point Grey Surface: http://www.restingbell.net/releases/rb046-grey-surfaces
http://www.full-source.com/offland/

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10:00 - 11:00
Offland wurde 2004 von Tim Dwyer, einem Künstler und Musiker aus New England gegründet. Dwyer's Musik ist spärlich und nicht komplex strukturiert. Er arbeitet mit elektro-akustischen Elementen und Fieldrecrdings, welche er mit zeitgenössischem klassischem Experimentalismus verbindet. Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, Commute, Encouter Point und Grey Surface an. Commute:
http://www.restingbell.net/releases/rb062-commute Encouter Point: http://www.restingbell.net/releases/rb028-encounter-point Grey Surface: http://www.restingbell.net/releases/rb046-grey-surfaces
http://www.full-source.com/offland/

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11:00 - 12:00

Simultan: Cybernetic Project for 1-5 rooms, 1974 Simultan von Roland Kayn: ist ein Cybernetic Projekt für 1-5 Räume, und gilt als eines der wichtigsten Werke der elektronischen Musik. Es wurde am Instituut voor Sonologie, Rijksuniversiteit, Utrecht, und im Studio de Recherches et de Strukturierungen Electroniques Auditives, Brüssel gemeinsam produziert. Es wurde 1974 uraufgeführt und auf dem Label Colosseum Records auf Schallplatte veröffentlicht. Diese sehr seltene Aufnahme wurde auf ubu.com wieder veröffentlicht. Roland Kayn’s website: http://www.kayn.nl/
http://www.ubu.com/sound/agp/AGP164.html

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12:30 - 13:00
Hany Arp war ein deutsch-französischer Maler, Bildhauer und Lyriker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des Dadaismus und Surrealismus in bildender Kunst und Literatur und war Mitglied der Gruppe Abstraction-Création. Wir hören von Hans Arp Aufzeichnungen von 1912 bis 1961. Sie sind für den freien downloaden auf ubu.com. zu finden.
http://www.ubu.com/sound/arp.html

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13:00 - 14:00
Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, Der Leutturm, Kurland» und Somewhere The Music Had Been Played» von Astrowind an. Der lettische Sound-Designer Kriipis Tulo schafft eine erstaunliche, tief emotionale und romantische Musik mit Hilfe von analogen Synthesizern und alten Tonbandgeräten. Kriipis Tulo alias Astrowind ist auch Gründer des Kolka-Music-Label, er gilt als eine Schlüsselfigur der lettischen elektronischen Musikszene. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen elektronischen Ambient-Musik der letzten Jahre. Mitte der 90er Jahre wurde er mit dem bekannt Riga Dance-Punk Yaputhma Sound System bekannt. 1996 gründete zusammen mit Eugenie Droomoff das Ambient-Musik-Projekt Ayahuasca. Der Leutturm: http://www.restingbell.net/releases/rb042-der-leuchtturm Kurland: http://www.restingbell.net/releases/rb074-kurland Somewhere The Music Had Been Played:
http://www.restingbell.net/releases/rb008-somewhere-the-music-had-been-played

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14:00 - 15:00
Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, Der Leutturm, Kurland und «Somewhere The Music Had Been Played» von Astrowind an. Der lettische Sound-Designer Kriipis Tulo schafft eine erstaunliche, tief emotionale und romantische Musik mit Hilfe von analogen Synthesizern und alten Tonbandgeräten. Kriipis Tulo alias Astrowind ist auch Gründer des Kolka-Music-Label, er gilt als eine Schlüsselfigur der lettischen elektronischen Musikszene. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen elektronischen Ambient-Musik der letzten Jahre. Mitte der 90er Jahre wurde er mit dem bekannt Riga Dance-Punk Yaputhma Sound System bekannt. 1996 gründete zusammen mit Eugenie Droomoff das Ambient-Musik-Projekt Ayahuasca. Der Leutturm: http://www.restingbell.net/releases/rb042-der-leuchtturm Kurland: http://www.restingbell.net/releases/rb074-kurland Somewhere The Music Had Been Played:
http://www.restingbell.net/releases/rb008-somewhere-the-music-had-been-played

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15:00 - 16:00
Über Das Translokale Rundfunkorchester ist ein Ensemble für manipulierte Radios, die über DIY Controller-Schnittstellen in ein Computer-Netzwerk integriert sind. Durch die Verschmelzung analoger Klangübertragung, digitaler Netze und Hardware-Programmierung entsteht ein Gefüge aus Technologien, die fast ein ganzes Jahrhundert umspannen. Dies führt zu Fragestellungen zum Verhältnis zwischen den Medien, ihren Konsumenten und Erfindern. Das Ensemble versucht, auf spielerisch/musikalische Weise zu Antworten zu gelangen, in einer improvisierten Klangkunstperformance eines wahrhaft radiophonen Orchesters: die Sendung wird zum Instrument. Wer Das Translokale Rundfunkorchester entstand durch ein Seminar am Institut Fuer Musik und Medien unter Leitung von Hannes Hoelzl im November 2009. Die Gründungs-Mitglieder sind: Funker Luke (Lukas Truniger) operator Mo Nodread (Jonas Hummel) Monsieur L'opérateur Maurice (Maurice Braun) Operator Yuljus (Julius Hochstrate) Dottore l'operatore HaHo (Hannes Hoelzl) Die Premiere fand statt im Rahmen der "Nacht der Neuen Musik" in Düsseldorf 2010, weitere Auftritte waren in Berlin beim SuperCollider Symposium 2010 und in Düsseldorf, Januar 2011.
Weblinks
http://www.rundfunkorchester.blogsport.eu/
http://www.vimeo.com/21854063
http://www.vimeo.com/14590865

Die Sendung für das LoRa Programm 2011 wurde aus eigenem und fremdem Archivmaterial von Jonas Hummel und Texten von Lukas Truniger zusammengestellt.

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16:00 - 17:00
Auf dem Netlabel Audiotong.net ist die Neuauflage des Stücks Uexkull von Zbigniew Karkowski's als Netrelease erschienen. Uexkull ist eins der ersten Werke, welches von Zbigniew Karkowski veröffentlicht wurde. Er hat es zwischen 1988-89 in Göteborg, Schweden und Paris komponiert. Die Stimme in dieser Aufnahme stammt von Karin Westman Den Download von Zbigniew Karkowski Uexkull findet ihr auf dem polnischen Netlabel Audiotong.net. http://www.audiotong.net/cmsms/index.php?page=tng1023

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17:00 - 18:00
Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, Der Leutturm, Kurland und Somewhere The Music Had Been Played von Astrowind an. Der lettische Sound-Designer Kriipis Tulo schafft eine erstaunliche, tief emotionale und romantische Musik mit Hilfe von analogen Synthesizern und alten Tonbandgeräten. Kriipis Tulo alias Astrowind ist auch Gründer des Kolka-Music-Label, er gilt als eine Schlüsselfigur der lettischen elektronischen Musikszene. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen elektronischen Ambient-Musik der letzten Jahre. Mitte der 90er Jahre wurde er mit dem bekannt Riga Dance-Punk Yaputhma Sound System bekannt. 1996 gründete zusammen mit Eugenie Droomoff das Ambient-Musik-Projekt Ayahuasca. Der Leutturm: http://www.restingbell.net/releases/rb042-der-leuchtturm Kurland: http://www.restingbell.net/releases/rb074-kurland Somewhere The Music Had Been Played:
http://www.restingbell.net/releases/rb008-somewhere-the-music-had-been-played

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18:00 - 18:30
Purul spielt : Ambient und Minimalistische Elektronik, lebt in Genf. über „Noir de cou« schreibt er folgende Zeilen: Die Seife wird aus Chemikalien zusammengemischt, deren Giftigkeit Immunreaktionen, Schwindel, Ohnmacht, Nesselsucht und Niesen erzeugen. Es ist dringend notwendig, eine Änderung unserer Lebensweise durch Bewegung zu einem sichereren Lifestyle zu machen, den Körper zu entspannen und wieder schmutzig, stinkend zu sein und einen schwarzen Hals zu haben.
Download von Purul > Noir de cou bei:
www.antisocial.be/release.php?id=11

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18:30 - 19:00
Wir hören Goh Lee Kwangs netrelease Radiowave. Er realisiert Klanginstallationen, interaktive Installationen, Multi-Channel-Videos. Er ist aber ist auch Live mit improvisierter elektro-akustischer Musik zu hören, sowie in seinen eigenen Radiosendungen und Soundtracks für Theater / Tanz / Independent-Film. mehr über Ihn findet ihr auf:
www.gohleekwang.tk/
download:
http://www.stasisfield.com/releases/year04/sf-4008.html

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19:00 - 20:00
Wir hören uns in diesen zwei Stunden die restingbell.net releases, Der Leutturm, Kurland und Somewhere The Music Had Been Played von Astrowind an. Der lettische Sound-Designer Kriipis Tulo schafft eine erstaunliche, tief emotionale und romantische Musik mit Hilfe von analogen Synthesizern und alten Tonbandgeräten. Kriipis Tulo alias Astrowind ist auch Gründer des Kolka-Music-Label, er gilt als eine Schlüsselfigur der lettischen elektronischen Musikszene. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen elektronischen Ambient-Musik der letzten Jahre. Mitte der 90er Jahre wurde er mit dem bekannt Riga Dance-Punk Yaputhma Sound System bekannt. 1996 gründete zusammen mit Eugenie Droomoff das Ambient-Musik-Projekt Ayahuasca. Der Leutturm: http://www.restingbell.net/releases/rb042-der-leuchtturm Kurland: http://www.restingbell.net/releases/rb074-kurland Somewhere The Music Had Been Played:
http://www.restingbell.net/releases/rb008-somewhere-the-music-had-been-played

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20:00 - 21:00
EMS BAR

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21:00 - 22:00
http://sebastianhofmann.ch/

Sebastian Hofmann studierte Schlagzeug in Zürich, Karlsruhe und Berlin. Er spielt und organisiert Solokonzerte für Zeitgenössische Schlagzeugmusik. Es entstanden zusammenarbeiten mit vielen Komponisten. Er sendet und koordiniert beim Radio LoRa die Kunstsendung So21 und leitet die Konzertreihe «Künstler sind ein Problem im Allgemeinen.» in Zürich. Seine Beschäftigung mit dem Medium Radio führte ihn zu seiner Performance "Funkloch«. Improvisierte elektronische Musik mit Spieldose, Metallfedern, Turntables, Effekte, Samples und Loops. Ein eigener Radiosender überträgt die Performance.

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22:00 - 23:00
Eric Zwang-Eriksson beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit den Möglichkeiten eines künstlerischen Ausdrucks in Wort, Bild und Ton. Seine 30 Jahre währenden Erfahrungen als improvisierender Musiker prägen seine intuitiven methodischen Prozeduren spartenübergreifend. Ein Homo ludens auf den Spuren des Momentum. In der Verflechtung dreier künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten schafft er die unterschiedlichsten audiovisuellen Installationen, arbeitet mit Musikern, Performern, Autoren und Theatern zusammen. Im Herbst 2008 startet der Multimediakünstler seine interdisziplinäre Lesereihe "Multisensual«. Eric Zwang Eriksson lebt als freier Künstler und Journalist in Augsburg. Infos unter www.editioneazy.de
Gerhard Zander begann seine musikalische Arbeit in den experimentellen Randbereichen der elektronischen Popmusik. Er startete Mitte der 70er-Jahre erste Experimente mit Kassettenrecordern und Tonbandgeräten. Es folgten autodidaktische Gitarrenstudien und ausgedehnte Beschäftigung mit der musikalischen Verwendung von Fieldrecordings. Ab Anfang der 80er-Jahre verstärkte Hinwendung zur Arbeit mit Synthesizern und ab ca. 1984 mit Computern. Seit 2006 arbeitet er mit dem Klangkünstler Gerald Fiebig zusammen; ihr 2006 uraufgeführtes Stück „Kennzeichnung von Zusatzstoffen« wurde 2007 für den Preis des Institut de Musique Electroacoustique de Bourges nominiert. Infos unter www.geraldfiebig.net(zanderfiebig.html Emerge lehnt sich an die minimalistischen Traditionen des Experimentalismus und der nicht-akademischen Geräuschmusik an. Der Fokus liegt auf der Generierung von Klanggebilden, die frei interpretierbare Atmosphären an die Oberfläche holen sollen. Die Auswahl der verwendeten Klangquellen ist meist sehr eingeschränkt und die ursprünglichen Klänge selbst durch diverse Verfremdungen höchstens rudimentär erkennbar. Oft wird auch Basismaterial von diversen Künstlern/Musikern verwendet und recycelt. Infos unter
www.myspace.com/attenuationcircuit

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23:00 - 00:00
EMS BAR

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00:00 - 06:00
Mit eigenartigen Geräuschen durch die EMS Sommernächte! Vom 18.7. bis 30.7.2011 reisen wir jede Nacht von 24.00 bis 6.00 Uhr akustisch um die Welt. Die Fieldrecordings findet ihr bei:
www.quietamerican.org
www.freesound.org

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