Webradio

Radio LoRa on air

Momentan hörst du auf LoRa:
LoRa Mittagsinfo (W)

LoRa Frequenzen

Luft FM 97,5 MHz
Kt. Zürich (Kabel) 88,1 MHz
Bassersdorf (Kabel) 104,95 MHz
Winterthur, Etzel,
Oberland (Kabel)
102,35 MHz
Zug (Kabel) 98,9 MHz

Auf lora.ch suchen

Radio LoRa Sendungen Aktuelle Sendungen

Elektromagnetischer Sommer 2010: Jukebox / algorithmische Komposition

Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.


Sendezeit: Dienstag, 06:00 bis 00:00
Donnerstag, 22:30 bis 00:00
Freitag, 00:00 bis 06:00
Mittwoch, 06:00 bis 20:00
Montag, 06:00 bis 24:00
Samstag, 06:00 bis 19:30
Sonntag, 00:00 bis 06:00

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


1 2 weiter

Sonntag, 01.08.2010, 22:30 - 00:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Sonntag, 01.08.2010, 00:00 - 06:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Sonntag, 01.08.2010, 06:00 - 19:30

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Samstag, 31.07.2010, 22:30 - 00:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Samstag, 31.07.2010, 00:00 - 06:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Samstag, 31.07.2010, 06:00 - 19:30

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Freitag, 30.07.2010, 06:00 - 19:30

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Freitag, 30.07.2010, 00:00 - 06:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Freitag, 30.07.2010, 22:30 - 00:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Donnerstag, 29.07.2010, 06:00 - 19:30

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Donnerstag, 29.07.2010, 00:00 - 06:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Donnerstag, 29.07.2010, 22:30 - 00:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Mittwoch, 28.07.2010, 04:00 - 06:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Mittwoch, 28.07.2010, 06:00 - 20:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Dienstag, 27.07.2010, 00:00 - 06:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Dienstag, 27.07.2010, 06:00 - 00:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Montag, 26.07.2010, 24:00 - 06:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

Montag, 26.07.2010, 06:00 - 24:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Sonntag, 25.07.2010, 06:00 - 19:30

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen:

Die algorithmische Komposition zellen silben
Ein Algorithmus ist eine Zahlenfolge (z.B. 1 3 2 4 3 5 4 6 5 7....) und eine algorithmische Komposition baut entsprechend auf Zahlenfolgen auf. Dank dem Computer können diese sehr kompliziert sein und auch Zufälle einschliessen. zellen-silben wurde im Programm Max/MSP programmiert und baut auf neun Zellen auf, die miteinander interagieren. Die Zellen haben einerseits die Tendenz sich zufällig in einer Frequenzscala auf und ab zu bewegen. Andererseits suchen sie bei anderen Zellen nach verwandten Frequenzen und passen sich diesen an. Dieses Prinzip ist ein Bisschen unseren Stimmen abgeschaut. Auch sie haben diese beiden Tendenzen, wenn wir miteinander Sprechen. Bei der Komposition steuern diese Zellen einerseits Sinusgenaratoren und andererseits die Abspielgeschwindigkeiten eines Samplers. Entscheidend dabei ist, dass die Volumen der Zellen abhängig von ihren Übereinstimmungen mit anderen Zellen, zu und abnehmen - ähnlich wie gewisse Menschenruppen, die, wenn sie sich synchronisiert haben, sehr laut werden können. In der Komposition löst diese Dynamik in bestimmten Zeitabschnitten Impulse aus, die ein Archiv von einsilbigen Worten ansteuern. Das Archiv ist nach den Stimmlauten EI, AU, O, und A geordnet und so kreiert der Computer aus den ca. achthundert Worten fortwährend denkbare Sätze (aus den mehr als einer Milliarde möglichen), die den Zuhörenden - manchmal mehr und manchmal weniger - Sinn anbieten.

Sonntag, 25.07.2010, 22:30 - 00:00

Sendung Hören
Die Jukebox der anderen Art, zusammengestellt von Andreas Glauser.

Per Zufallsgenerator wird die Jukebox für jeweils etwa 30 Minuten von der Algorithmischen Komposition von Jörg Köppl unterbrochen

1 2 weiter