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Sonderangebot: gelebte Literatur

Diskussion über Strassenliteratur und -Poeten aus dem Raum Zürich.


Sendezeit: Samstag, 11:30 bis 13:00

E-Mail: programm@lora.ch


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Samstag, 10.03.2012 - 11:30 - 13:00

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Libri in Libreria III
Diese Sendung ist in Zusammenarbeit mit dem Radio Lucania Stereo aus Viggiano (PZ), Italien entstanden. Die männliche Stimme gehört Franco Tortora. Angela Alliegro stellt 5 Bücher vor: Aforismi e magie (Alda Merini), Accabadora (Michela Murgia), Il peso della farfalla (Erri de Luca), Il mondo deve sapere (Michela Murgia) und La Basilicata si racconta (a cura di Sivolella Rocchina e Attorre Lucio). Diese Sendung ist auf Italienisch.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro
(Wiederholung der Sendung vom 10.Dezember 2011)
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 14.01.2012 - 11:30 - 13:00

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Das Geheimnis der Bücher

Ausgehend vom Artikel von Peter von Matt, erschienen am 1.1.12 in der NZZ am Sonntag "Das Geheimnis der Bücher", diskutieren Angela Alliegro und ihr Gast, Anne-Catherine Eigner, über den Sinn des Lesens. Sollen oder können uns Bücher überhaupt weiterbringen? Was bringt uns eigentlich das Lesen, ja die Literatur allgemein? Warum packen uns einzelne Geschichten derart, dass wir nächtelang durchlesen? Macht das überhaupt Sinn? Und falls ja: welchen?
Beide stellen je drei Bücher vor, die ihnen selbst den Schlaf geraubt haben und die sie als lesenswert erachten. Vielleicht kommen sie dem Geheimnis der Bücher ganz langsam auf die Spur...
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 10.12.2011 - 11:30 - 13:00

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Libri in Libreria III
Diese Sendung ist in Zusammenarbeit mit dem Radio Lucania Stereo aus Viggiano (PZ), Italien entstanden. Die männliche Stimme gehört Franco Tortora. Angela Alliegro stellt 5 Bücher vor: Aforismi e magie (Alda Merini), Accabadora (Michela Murgia), Il peso della farfalla (Erri de Luca), Il mondo deve sapere (Michela Murgia) und La Basilicata si racconta (a cura di Sivolella Rocchina e Attorre Lucio). Diese Sendung ist auf Italienisch.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 12.11.2011 - 11:30 - 13:00

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Libri in Libreria II
Diese Sendung ist in Zusammenarbeit mit dem Radio Lucania Stereo aus Viggiano (PZ), Italien entstanden. Die männliche Stimme gehört Franco Tortora. Angela Alliegro stellt zwei Bücher vor: Per amore delle bionde (Donatella Gallone) und L’ultima sposa di Palmira (Giuseppe Lupo). Mit beiden Schriftstellern hat die Literaturkritikerin jeweils ein Interview durchgeführt. Zudem ist weiteres Material vorhanden, welches ebenfalls hier zum ersten Mal ausgestrahlt wird. Es handelt sich um eine Konferenz, die Giuseppe Lupo in Zusammenhang mit seinem Buch in Moliterno, Italien gegeben hat. Die Sendung ist auf Italienisch.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 10.09.2011 - 11:30 - 13:00

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Libri in Libreria
Diese Sendung ist in Zusammenarbeit mit dem Radio Lucania Stereo aus Viggiano (PZ), Italien entstanden. Die männliche Stimme gehört Franco Tortora. Angela Alliegro stellt vor und bespricht fünf Bücher: Zwei DichterInnen aus der Lucania (Luigi Continanza und Maria Sinforosa Borneo), La mia casa è dove sono von Igiaba Scego, L'ultima sposa di Palmira von Giuseppe Lupo, Donne che amano troppo von Robin Norwood, Poesia contra Guerra a cura di Antonella Doria. Die Einleitung ist auf Schweizerdeutsch, der Rest der Sendung auf Italienisch.
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 09.07.2011 - 11:30 - 13:00

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In dieser Ausgabe von "gelebte Literatur" werden einige Bücher vorgestellt. Es sind sehr unterschiedliche Stile und Genre (Krimi, Romane, Erzählungen). Es hat für jeden Geschmack etwas dabei. Zu jedem Buch wird die/der AutorIn kurz vorgestellt und eine Passage des Textes vorgelesen.Redaktion und Moderation: Angela Alliegro
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 09.04.2011 - 11:30 - 13:00

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Julio Ramón Ribeyro - Ein Hörspiel
Gelebte Literatur mal anders: als Hörspiel. Angela Alliegro liest eine Erzählung von Julio Ramón Ribeyro (1929-1994), "Nur für Raucher". Die Erzählung hat sie eigens für die Sendung übersetzt. Der peruanische Autor ist in Lima geboren und hat viele Jahre in Spanien, Frankreich, Belgien und Deutschland gelebt. Die zitierte Erzählung stammt aus dem Buch "La palabra del mudo IV", die in Lima 1994 herauskam.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 12.02.2011 - 11:30 - 13:00

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Frauen - Emanzipation & Liebe
Das Jahr 2011 ist ein wichtiges Jahr: 100 Jahre internationaler Tag der Frau, 40 Jahre Frauenstimmrecht, 30 Jahre Gleichstellungsartikel in der Bundesverfassung, 20 Jahre Frauenstreiktag und 15 Jahre Gleichstellungsgesetz. Dann ist ja alles okay. Oder doch nicht?
Über dies und anderes mehr unterhält sich Angela Alliegro mit ihren zwei Gästen Reinhard Kaul (*1945) und Giancarmine Alliegro (*1973).
Beide Schriftsteller lesen aus ihren Büchern und werden vom Thema der Emanzipation in den Kurzgeschichten, in das Thema der Liebe in den Gedichten hinübergleiten.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 13.03.2010 - 11:30 - 13:00

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Der Geist im Dialog.
Beim Lesen des Buchs "Lena" von Hanna Johansen ist man von Anfang an mitten im Geschehen. Das heisst, mittendrin in den Gedanken der Ich-Erzählerin, Lena. Man wird vollkommen absorbiert und kann sich keine Ablenkungen leisten, wenn man dem Fluss der Gedanken und der Geschehnisse folgen möchte. Unser Geist verschmilzt mit ihrem, als wären sie in einem Dialog. Fragen bleiben jedoch teilweise unbeantwortet und werfen abermals weitere Fragen auf. So wie auch im wahren Leben. Hanna Johansen ist eine deutsche Schriftstellerin, 1939 in Bremen geboren und seit 1972 in Kilchberg bei Zürich wohnhaft. Sie hat verschiedene Literaturpreise gewonnen, unter anderem den Solothurner Literaturpreis 2003 und den Kunstpreis der Stadt Zürich 2008. Sie ist Gast in der Sendung und wird sich mit uns über den Geist und andere Dinge unterhalten.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro und Nicole Steiger
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 13.02.2010 - 11:30 - 13:00

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Fiktion und Wahrheit
Die Grenze zwischen Fiktion und Wahrheit ist nicht immer leicht zu ziehen, vor allem dann nicht, wenn man es mit einer fiktiven Autobiografie zu tun hat. Das neue Buch des südafrikanischen Schriftstellers John Maxwell Coetzee (geb. 1940) ist eine solche fiktive Autobiografie und heisst "Summertime" (2009). Coetzee schliesst damit eine Trilogie ab, die er mit den Büchern "Boyhood" (1997) und "Youth" (2002) begonnen hat. Die Frage scheint zu sein, wie man denn die Wahrheit am besten schreibt? Kann man innerhalb der Fiktion noch von Wahrheit sprechen oder muss man nicht eher zwischen Faktentreue und Wirklichkeitskonstruktion unterscheiden? Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Bekenntnis. Dieser wie auch weitere Aspekte werden mit Hilfe des argentinischen Schriftstellers Juan José Saer (1937-2005) vorgestellt und diskutiert. Hat Coetzee schliesslich recht, wenn er sagt, dass jede Autobiografie Erzählung und alles Schreiben biografisch sei?
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro und Nicole Steiger 
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 09.01.2010 - 11:30 - 13:02

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Alda Merini ist am 21.3.1931 geboren und am 1.11.2009 gestorben. Sie gilt als eine der bekanntesten Schriftstellerinnen in Italien. Sie hat unzählige Preise gewonnen und einige ihrer Gedichte sind auch vertont worden. Nach einer Schaffensstille von 20 Jahren hat die Mailänderin ab den 80er Jahren richtig Erfolg gehabt. Bevor sie aber Ruhm erlangt hat, hat sie mit ihrer psychischen Krankheit gekämpft, die sie 10 Jahre ins Sanatorium gebracht hat. Zu Gast bei der Literaturwissenschaftlerin und Moderatorin Angela Alliegro wird Hernriette Borchert sein, die den philosophischen Ansatz einiger Gedichte und die Person Alda Merini näher beleuchten wird.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro.
jeden zweiten Samstag im Monat (wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 14.11.2009 - 11:30 - 13:00

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Mehrsprachigkeit - Was ist denn überhaupt Mehrsprachigkeit? Verkörpert die Vier-sprachige Schweiz wirklich die Mehrsprachigkeit oder ist es eher ein Nebeneinander-Dasein von vier Sprachen? Viele AutorInnen haben sich mit dem Thema der Sprache auseinandergesetzt, unter anderem auch Yoko Tawada (*1960 Tokio). Sie ist eine japanische Schriftstellerin, die auf japanisch und auf deutsch schreibt. Zwei ihrer Bücher, aus denen wir vorlesen, heissen "Sprachpolizei und Spielpolyglotte" und "Überseezungen".
Gäste sind Henriette Borchert, Sandra Tinner und Özkut Özkan.
Redaktion und Moderation: Angela Alliegro.
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 10.10.2009 - 11:30 - 13:00

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Trockener Rausch
In dieser Sendung untersuchen wir das Wesen des Rauchens. Welchen Einfluss üben die Tätigkeit des Rauchens und der Rauch auf den Schreibprozess des (rauchenden) Schriftstellers aus? Der Schweizer Schriftsteller Hermann Burger (1942-1989) lässt uns in seinem Roman "Brunsleben" (1989) ins Reich der trockenen Räusche eintreten und zeigt uns, weshalb das Rauchen "ein Privileg des Geistes und der Sinne ist". Als Gäste begrüssen wir Simon Zumsteg, der über Hermann Burger publiziert, und den Theaterregisseur Wolfram Frank.
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 12.09.2009 - 11:30 - 13:00

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Subversion der Geschlechter - Dreamking als Alternative?
Judith Butler (*24.Februar 1956 in Cleveland) ist eine nordamerikanische Professorin für Rhetorik und vergleichende Literaturwissenschaft. Eine ihrer Thesen lautet: "Das Geschlecht wird performativ hergestellt". Wir werden sowohl den Begriff "performativ" näher beleuchten als auch die Binarität weiblich/männlich hinterfragen. Des Weiteren gehen wir den Geschlechterrollen nach: Welche Bedeutung hat der Körper der handelnden Person für die Konstruktion der Geschlechterrollen? Wird der Begriff sex selbst zu gender? Mit dabei ist Romeo Koyote Rosen, die sich als Dreamking bezeichnet. Wie sie selbst zu weiblich/männlich steht, wird sie uns am Samstag in der Sendung erklären. Wir freuen uns schon jetzt darauf.
Korrektur von Romeo Koyote Rosen:
"Wenn eine BioFrau sich als Mann fühlt und eine Namensänderung
vornehmen möchte, muss sie hierfür per Gesetz ihre Fortpflanzungsorgane (Hysterektomie) heraus nehmen lassen!!!!!
(Ich habe im Interview fälschlicherweise gesagt, die Person müsste
sich einer Mastektomie unterziehen und ein Penuid aufbauen lassen)".
jeden zweiten Samstag im Monat (wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 09.05.2009 - 11:30 - 13:00

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Utopien und Dystopien in der Literatur
Gegenstand der heutigen Sendung sind literarische Utopien bzw. Dystopien, die das Verhältnis von Staat und Kunst darstellen. Was ist das Verhältnis von Gesellschaft und Technologie? Von Individuum und Staat? Und wie sieht eine Welt aus, in der es keine Kunst, keine Individualität und keine Emotionen gibt? In der Sendung werden die drei Romane Oryx und Crake (2003) von der kanadischen Autorin Margaret Atwood, Schöne Neue Welt (1931) von Aldous Huxley und Fahrenheit 451 (1953) vom amerikanischen Schriftsteller Ray Bradbury vorgestellt und diskutiert. Als Gast begrüssen wir Bettina Duschl, die eine Diplomarbeit über die Rolle der Literatur in Utopien und Dystopien verfasst hat und mit uns über ihre Erkenntnisse sprechen wird.
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 14.03.2009 - 11:30 - 13:00

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Liebe und Sonette - Ein afrikanisches Sprichwort sagt "Reden ist einander Lieben" - in der heutigen Sendung reden wir über das Wesen der Liebe. Wir gehen den Sonetten von Petrarca (1304-1374) und den englischen Dichtern Edmund Spenser (1552-1599) und William Shakespeare (vermutlich 1564-1616) auf den Grund. Welchen Einfluss hatte ersterer auf die letzteren und wie hat sich die Konzeption der Liebe und ihre Darstellung in der Sonettform im Laufe der Zeit gewandelt? Als Gast begrüssen wir den Schriftsteller Reinhard Kaul, der eigene Sonette vorstellen wird und mit uns darüber diskutieren wird, inwiefern Sonette heute überhaupt noch Anklang finden und wie sie sich formal und inhaltlich von den Dichtern des 14. und 16. Jahrhunderts unterscheiden. jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 10.01.2009 - 11:30 - 13:00

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Macht und Spiele - Ausgehend von einigen Machtdefinitionen von Michel Foucault (1926-1984), französischer Philosoph und Soziologe, wollen wir diese Begriffsbestimmung auf zwei Erzählungen anwenden: "Fingierter Autostopp" von Milan Kundera (geb.1929) und "La autopista del sur", auf Deutsch "Autobahn gegen Süden" von Julio Cortázar (1904-1984). Unter anderem werden wir uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Wer hat Macht und wie wird sie ausgeübt? Ist es ein Spiel? Wer hat welche Rollen? Können Sieger auch besiegt werden und kann man jederzeit aus dem Spiel ausscheiden? Wo hört das Spiel auf und wo beginnt das Leben oder ist das Spiel teil des Lebens?
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 13.12.2008 - 11:30 - 13:00

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Die heutige Ausgabe von "Gelebte Literatur" wird passend zur Weihnachtszeit eine warme Sendung. Wir haben den Dichter Giancarmine Alliegro eingeladen, der mit uns über die letzten zehn Jahre seiner Schreibtätigkeit sprechen wird und zum ersten Mal Einblick in die Sammlung seiner Liebesgedichte gibt. Daneben werden weihnachtliche Texte des kubanischen Liedermacher Silvio Rodriguez (geb.1946), sowie des englischen Schriftstellers Charles Dickens (1812-1870) vorgestellt und diskutiert. Gegenstand der Sendung sind verschiedene Gefühle wie Liebe und Hoffnung, aber auch Traurigkeit und Verzweiflung, die in dieser Zeit des Jahres überwiegen und mit denen man dem neuen Jahr entgegen sieht.
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 08.11.2008 - 11:30 - 13:00

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Marlene Streeruwitz (1950) ist eine österreichische Schriftstellerin, Journalistin, Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Sie hat zahlreiche Preise gewonnen. In der heutigen Sendung werden wir einen ihrer Romane vorstellen und besprechen, "Partygirl", welcher 2002 erschienen ist. Als Gast haben wir Mirja Lanz eingeladen, welche als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Universität Zürich tätig ist. Sie hat sich intensiv mit diesem Roman auseinandergesetzt. Mit ihr werden wir uns auf die Spur des Schreibstils und Erzählform der Autorin begeben. jeden zweiten Samstag im Monat (wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 13.09.2008 - 11:30 - 13:00

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Heute mit dem Thema: Literatur von Frauen über Frauen.
Wir werden über drei Autorinnen sprechen: Virgina Woolf, Charlotte Perkins Gilman und Mariolina Venezia. Die erste war eine Britin (1882-1941), die zweite eine Amerikanerin (1860-1935), die dritte ist Italienerin (*1961). Die zwei Kurzgeschichten von Virginia Woolf und Charlotte Perkins heissen, "Mrs. Dalloway", bzw. "The Yellow wall-paper" und das Buch der italienischen Autorin heisst, "Mille anni che sto qui". Alle drei gewählten Werke handeln hauptsächlich von Frauen. Frauen, die aus der Gesellschaft verstossen, die psychisch krank werden und in ihrer Einsamkeit und Wahnsinn das Gegenüber zum Nachdenken und Hinterfragen bewegen. Es hat aber auch Frauenfiguren, die in einem männerdominierten Umfeld die Zügel in der Hand haben und das Familienleben durch dünn und dick ziehen. Frauen, die mit Mut, Kraft und Humor die eigentlichen Gefühle eines jeden Menschen aufzeigen: Wünsche, Ängste und Zweifel.
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)

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