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LoRa Mittagsinfo: Radio Attac Österreich

Aktuelle Beiträge von freien Radios in Österreich


Sendezeit: Mittwoch, 08:00 bis 08:30

E-Mail: programm@lora.ch

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Mittwoch, 11.07.2018 - 08:00 - 08:30

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1. Joseph Geobbels und die FPÖ
Eine ungewöhnliche Ansprache eines außergewöhnlichen Journalisten. Hans-Henning Scharsach hat dieser Tage den Bruno Kreisky Preis für das Politische Buch für seine jüngste Publikation mit dem titel „Stille Machtergreifung – Hofer, Strache und die Burschenschaften“ erhalten.
Bei der Dankesrede für den Kreisky Preis im Funkhaus/Wien setzte sich Scharsach damit auseinander, wie ungeniert heute rechtsextreme Politiker sich der Sprache der Nazis bedienen.
https://www.falter.at/falter/radio/e92cfef579f54a688ea34ed46bf0efc9/joseph-goebbels-und-die-fpo-69
Mit freundlicher Genehmigung von FALTER Radio
2. Mission Lifeline
Private Seenotrettungshilfe aus Dresden zur Rettung Schiffbrüchiger im Mittelmeer. Gegen Abschottung, für legale Einreisewege.
https://mission-lifeline.de/
https://www.youtube.com/watch?v=395JC6gbIC4
3. Wir-brauchen-die-Station-Lobau-Fest
Während die Regierung droht für den Bau einer Autobahn unter der Lobau ca. 3 Milliarden Euro auszugeben, wird die Ostbahn in Wien, auf der auch die Schnellbahnlinie S80 über die Donau fährt, schmählich vernachlässigt.
Die BürgerInitiative S80 Lobau, die sich für die Wiedererrichtung der Station Lobau einsetzt, hat am Freitag 9.Juni ein sogenanntes „Wir-bauchen-die-Station-Lobau-Fest“ veranstaltet.
Ein Beitrag von Jutta Matysek
https://s80lobau.at/
https://www.facebook.com/schnellbahn.lobau/
4. Die Politik der EU schützt nicht uns, sondern nur Reiche und Konzerne
Mit der Fotoaktion “A Europe that protects nobody but the 1%” hat Attac Österreich heute am Ballhausplatz den Zynismus des Mottos der österreichischen Ratspräsidentschaft „Ein Europa das schützt“ verdeutlicht. Anlass war der Besuch der EU-Kommission bei Bundesregierung und Bundespräsident.
Für Attac steht außer Zweifel, dass internationale Kooperation und Solidarität unerlässlich sind. Doch für eine „soziale EU“, in der Menschenrechte und die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen im Zentrum stehen, gibt es in den EU-Verträgen und -Institutionen kaum Spielräume. Sie machen die EU zu einem Raum verschärfter Konkurrenz sowohl zwischen den Mitgliedstaaten als auch auf globaler Ebene. Gerade angesichts der tiefen politischen Krise ist es nötig, politische Alternativen von unten aufzubauen und andere Formen internationaler Zusammenarbeit abseits der EU zu denken.
https://www.attac.at/news/detailansicht/datum/2018/07/06/bild-aktion-zum-kommissions-besuch-a-europe-that-protects-nobody-but-the-1.html
Redaktion: Jutta Matysek, Sebastian Ludyga

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Mittwoch, 04.07.2018 - 08:00 - 08:30

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Der ökologische Fußabdruck
Wolfgang Pekny erzählt uns über ein gutes Leben für alle. Dem ist nicht zu widersprechen, außer, dass es im Moment gar nicht danach aussieht. Im Raumschiff Erde werden schon mehr Ressourcen verbraucht als nachwachsen können und dies liegt nur an einem Viertel der Menschheit. Zu diesem Viertel gehören auch wir und das Problem dabei ist, dass je mehr wir verbrauchen, desto weniger bleibt den anderen. Wieso also nicht versuchen, den eigenen Anteil von 1,7 Hektar Fläche nicht zu überschreiten? Wolfgang Pekny erzählt uns, wie das geht und warum es auch ein Gewinn an Lebensqualität bedeuten kann.
Ein Beitrag von Tabea Prestel
Demo gegen den 12 Stunden Arbeitstag
Die Regierung will die Arbeitszeit flexibilisieren und möchte dazu das Gesetz ohne Begutachten diese Woche beschließen. Der Österreichische Gewerkschaftsbund rief dagegen zur Demonstration auf. Patrick Christian Bauer von der Gewerkschaft ProGe berichtet uns von den möglichen Auswirkungen
Ein Beitrag von Ronald Heiling
Redaktion: Ronald Heiling, Sebastian Ludyga

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Mittwoch, 14.03.2018 - 08:00 - 08:30

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1. „Anders Handeln – Globalisierung gerecht gestalten“
Seit 2014 haben mehr als 60 Organisationen im Rahmen des Bündnisses „TTIP STOPPEN“ gegen TTIP, CETA und TiSA gekämpft. Gemeinsam gelang es, Bewusstsein für die Probleme des Handelsabkommens CETA zu schaffen, der EU-Kommission Steine in den Weg zu legen und TTIP vorerst zu verhindern. Doch EU-Regierungen und Kommission treiben die neoliberale Handelsagenda mit Abkommen wie EU-Japan, EU-Mercorsur und EU-Singapur unverändert voran.
https://www.wuk.at/programm/anders-handeln/
2. Finanzkrise: 10 Jahre Verstaatlichung von Northern Rock, doch an den Finanzmärkten hat sich nichts geändert Seit Ausbruch der Krise ist wenig geschehen, um Banken und Finanzmärkte zu regulieren und zukünftige Krisen zu verhindern. Die Banken sind nach wie vor zu groß, zu eng verflochten und zu mächtig. Sie agieren mit viel zu wenig Eigenkapital und zu riskant. Auf den Finanzmärkten dominieren kurzfristige Spekulation und riskante Produkte. Wir müssen die Kontrolle über die Finanzmärkte zurückerobern, denn der Finanzsektor muss der Gesellschaft dienen, nicht umgekehrt!
http://www.attac.at/news/detailansicht/datum/2018/02/16/finanzkrise-10-jahre-verstaatlichung-von-northern-rock-an-den-finanzmaerkten-hat-sich-nichts-geaendert.html
Ein Bericht von Lisa Belz
Redaktion: Sebastian Ludyga

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