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Mittwoch, 30.11.2016 - 08:00 - 08:30

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DiEM25: Yanis Varoufakis – radikale Demokratisierung der EU
Austerität, Brexit, Migration, Rechtspopulismus, Jugendarbeitslosigkeit, soziale Ungleichheit – das sind nur einige Herausforderungen vor denen Europa gegenwärtig steht. Dabei stellen sich wichtige Fragen: Welches Europa wollen wir? Und wie kommen wir dorthin? Eine mögliche Antwort auf die Frage, wie eine zukünftige Europäische Union aussehen könnte und was getan werden kann, um dahin zu gelangen, stammt von Yanis Varoufakis, dem ehemaligen griechischen Finanzminister und Mitbegründer des „Democracy in Europe Movement 25“ (DiEM25). Er sieht die Notwendigkeit einer radikalen Demokratisierung der Europäischen Union. Das „Democracy in Europe Movement“ versteht sich als ein europaweites Netzwerk, das diese Demokratisierung auf den Weg bringen möchte. Die Hamburger Lokalgruppe veranstaltete am 15. November eine Podiumsdiskussion an der auch Yanis Varoufakis teilnahm.
Prof. Michael Hartmann: „Geschlossene Gesellschaft“ Michael Hartmann, ein Soziologe und Elitenforscher, der bis 2014 Professor für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt war, war im Oktober im Rahmen der Stadtgespräche in Wien zu Gast. Der Soziologe versucht mithilfe wissenschaftlicher Aufklärung an den herrschenden Diskursen und Verhältnissen etwas zu verändern. Er selbst sagt, er betreibt Wissenschaft nicht um der Wissenschaft Willen, sondern forscht immer im Hinblick auf eine politische Fragestellung. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Geschlossene Gesellschaft – über Wirtschaftseliten und die Unzufriedenheit der Menschen“. Im Rahmen dieser Veranstaltung hielt er einen kurzen Vortrag in dem er sein neues Buch „Die globale Wirtschaftselite – eine Legende“ vorstellte, und mithilfe der Ergebnisse seiner Forschung zeigt er unter anderem auf, dass Politiker oft mehr Handlungsspielräume hätten als sie uns glauben lassen.
Gestaltung: Laura Hörner

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Mittwoch, 23.11.2016 - 08:00 - 08:30

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715. „Bauer unser“ der neue Dokumentarfilm von Robert Schabus
1.) Interview mit dem Regisseur Robert Schabus
https://www.filmladen.at/film/bauer-unser/
2.) Irmi Salzer vom ÖBV – Österreichische Berg- und KleinbauerInnen-Vereinigung via campesina Austria zum Film „Bauer unser“ und ihre Tätigkeit als Biobäuerin im Burgenland
https://www.reinsaat.at/
3.) Dr. Eva Mückstein, Psychologin und Psychotherapeutin, Gesundheitssprecherin der Grünen in Wien und Abgeordnete zum Nationalrat über psychische Belastungen durch Existenzängste, Arbeitsüberlastung und Arbeitsdruck, und, ihre letzte Presseaussendung über geplante Einflüsse von Kapitalinteressen im Gesundheitswesen.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161116_OTS0106/mueckstein-befuerchtet-abbau-von-einzel-bzw-facharzt-ordinationen
4.) Was Sie vor der Bundespräsitendenwahl am 04.12.2016 wissen sollten – aus der Sicht der preisgekrönten Printjournalistin Barbara Tóth vom Falter. Auch sehr sehenswert ist der Dokumentarfilm „Holz, Erde, Fleisch“. Filmemacher Sigmund Steiner – selbst Bauernsohn – portraitiert drei Bauern bei der Arbeit im Wald, auf dem Feld und auf der Alm.
http://www.holzerdefleisch.com/
#presse Gestaltung: Judit Kovacs

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Mittwoch, 16.11.2016 - 08:00 - 08:30

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Fabian Scheidler: „DAS ENDE DER MEGAMASCHINE“ (2. Teil)
Wir setzen fort mit der Vorstellung des Buches von Fabian Scheidler, Titel: „DAS ENDE DER MEGAMASCHINE“ mit dem Untertitel: ‚Geschichte einer scheiternden Zivilisation‘ in Form eines Gesprächs zwischen dem Autor und ATTAC-Österreich-Mitbegründer Christian Felber. Im heutigen zweiten Teil geht es um historisch bedingte ökonomischen Fragen, die das Leben der Menschen in der Neuzeit bisher prägten. Es geht um Machtkonzentration, Marktlogik und damit eng verbunden, um unser Geldsystem. Es gibt auch positive Perspektiven zur Etablierung gemeinwohlorientierter Lebensformen. Fabian Scheidler: „DAS ENDE DER MEGAMASCHINE – Geschichte einer scheiternden Zivilisation“
http://www.radioattac.at/

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Mittwoch, 09.11.2016 - 08:00 - 08:30

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F. Scheidler: „Das Ende der Megamaschine“
Wir stellen das Buch von Fabian Scheidler vor, Titel: „DAS ENDE DER MEGAMASCHINE“ mit dem Untertitel: ‚Geschichte einer scheiternden Zivilisation‘. Die Form unserer Präsentation ist ein Gespräch zwischen dem Autor und Christian Felber. Im heutigen ersten Teil geht es um geschichtliche Zusammenhänge in der Entwicklung unserer Gesellschaft. Im Verlaufe des Gesprächs geht es darum, dass „Staat oder Privat“ ein irreführender Gegensatzbegriff ist. Sie sind vielmehr ein Zwillingspaar und wurden gemeinsam inszeniert zwecks Etablierung von Macht. Dafür dienen die autoritär eingesetzten Märkte, die gegen die übliche Subsistenzwirtschaft mit Gewalt global durchgesetzt wurden und werden. Fabian Scheidler: „DAS ENDE DER MEGAMASCHINE – Geschichte einer scheiternden Zivilisation“, ISBN: 978-3-85371-384-6

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Mittwoch, 12.10.2016 - 08:00 - 08:30

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1.) Steuern zahlen, Steuern optimieren, Steueroasen Florian Klenk erzählt über seine Mitarbeit bei der Evaluierung der Panama Papers .
2.) Projekt Bank für Gemeinwohl - zeichnen Initiative von AK und ÖGB: www.nototaxhavens.eu Projekt Bank für Gemeinwohl: www.mitgruenden.at
Zur Sendung via http://cba.fro.at/325694 Podcast:
http://cba.fro.at/seriesrss/192 Gestaltung: Roland Ulbrich 
Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 10.10.16

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Mittwoch, 28.09.2016 - 08:00 - 08:30

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25.000 Menschen in Österreich auf der Straße Am vergangenen Samstag folgen allein in Wien über 10.000 BürgerInnen dem Aufruf der Plattform TTIP STOPPEN, gegen die Handelsabkommen CETA und TTIP auf die Straße zu gehen. Auch in Linz und Salzburg gab es Demonstrationen, in Graz und Innsbruck Kundgebungen. In Deutschland folgten rund 320.000 Menschen dem Demo-Aufruf von Gewerkschaften, NGOs und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, ein klares Zeichen gegen CETA und TTIP zu setzen.
radio%attac war bei der Abschlusskundgebung vor dem Parlament in Wien und hat einige Eindrücke festgehalten. Moderiert haben die Veranstaltung Lena Drescher und Valentin Schwarz

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Mittwoch, 14.09.2016 - 08:00 - 08:30

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Prof. Jakob Kapeller: Verteilung
Die Ungleichheit in der Gesellschaft wächst. Eine kleine Minderheit von 1 % der Bevölkerung kontrolliert, typisch nicht nur für Österreich, ein größeres Vermögen als eine große Mehrheit von 90 %. Die Politik, die zu dieser zunehmenden Entwicklung führt, wird ebenso selbstverständlich wie unhinterfragt, demokratisch genannt. Dieser Umstand und die mangelnde Veränderbarkeit der Situation haben mit gegebenen Machtverhältnissen zu tun. Wenn eine Politik für die Mehrheit weiterhin nicht mehrheitsfähig wird, scheint eine krisenhafte Zuspitzung gewiß. Wollen wir das wirklich, oder mangelt es uns lediglich an entsprechender Aufklärung? Unser Kollege Oswald Streif sprach mit Prof. Jakob Kappeller, demVorstand des Institutes für gesamtwirtschaftliche Analyse der Johannes Kepler Universität in Linz. Dieser erklärte im Interview die Machtverschiebungen, Ursachen und politischen Hintergründe der wachsenden Ungleichheit.
2. Bank für Gemeinwohl (1) – PlanSinn Vielleicht ein Weg, um die Ungleichheit etwas zu verringern, ist die Gründung einer Bank. Zum ersten Mal entsteht eine Bank aus der Mitte der Gesellschaft: die Bank für Gemeinwohl. Sie stellt Werte wie Transparenz, Mitbestimmung und Verantwortung in den Mittelpunkt ihres Handelns. Dabei steht das Gemeinwohl im Fokus, nicht der Gewinn. Die Genossenschaft ermöglicht eine Beteiligung aller Bürger/-innen: man entscheidet über den Weg der Bank mit. Unabhängig von der Höhe des Anteils hat man eine Stimme. Ab 200,- Euro ist man dabei! Ein italienisches Dorf zeigt Europa, wie Zukunft geht Eine ganz andere Art von Verteilung gibt es in einem kleinen Dorf in Süditalien. Unter dem Titel „Ein italienisches Dorf zeigt Europa, wie Zukunft geht“ hab ich folgenden Beitrag im Internetz gefunden. Zanger gegen VfGH Nun zurück nach Österreich. Im Zuge der
3. Bundespräsidentenwahl en siute, mit ihren eher wenig schönen Seiten, macht ein Rechtsanwalt von sich reden. Der umtriebige Georg Zanger fährt ein großes Geschütz auf. Wir dachten, man sollte die Aufmerksamkeitsverteilung etwas ausgleichen. Es bleibt dabei! Und weil wir auch ein fröhlicher Haufen sind, ein musikalischer Ausklang: „Unser Lied für Van der Bellen“, von Paul Gulda und Agnes Palmisano.

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Mittwoch, 07.09.2016 - 08:00 - 08:30

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Prof. Jakob Kapeller: Verteilung Die Ungleichheit in der Gesellschaft wächst. Eine kleine Minderheit von 1 % der Bevölkerung kontrolliert, typisch nicht nur für Österreich, ein größeres Vermögen als eine große Mehrheit von 90 %. Die Politik, die zu dieser zunehmenden Entwicklung führt, wird ebenso selbstverständlich wie unhinterfragt, demokratisch genannt. Dieser Umstand und die mangelnde Veränderbarkeit der Situation haben mit gegebenen Machtverhältnissen zu tun. Wenn eine Politik für die Mehrheit weiterhin nicht mehrheitsfähig wird, scheint eine krisenhafte Zuspitzung gewiß. Wollen wir das wirklich, oder mangelt es uns lediglich an entsprechender Aufklärung? Unser Kollege Oswald Streif sprach mit Prof. Jakob Kappeller, demVorstand des Institutes für gesamtwirtschaftliche Analyse der Johannes Kepler Universität in Linz. Dieser erklärte im Interview die Machtverschiebungen, Ursachen und politischen Hintergründe der wachsenden Ungleichheit. Bank für Gemeinwohl (1) – PlanSinn Vielleicht ein Weg, um die Ungleichheit etwas zu verringern, ist die Gründung einer Bank. Zum ersten Mal entsteht eine Bank aus der Mitte der Gesellschaft: die Bank für Gemeinwohl. Sie stellt Werte wie Transparenz, Mitbestimmung und Verantwortung in den Mittelpunkt ihres Handelns. Dabei steht das Gemeinwohl im Fokus, nicht der Gewinn. Die Genossenschaft ermöglicht eine Beteiligung aller Bürger/-innen: man entscheidet über den Weg der Bank mit. Unabhängig von der Höhe des Anteils hat man eine Stimme. Ab 200,- Euro ist man dabei! Ein italienisches Dorf zeigt Europa, wie Zukunft geht Eine ganz andere Art von Verteilung gibt es in einem kleinen Dorf in Süditalien. Unter dem Titel „Ein italienisches Dorf zeigt Europa, wie Zukunft geht“ hab ich folgenden Beitrag im Internetz gefunden. Zanger gegen VfGH Nun zurück nach Österreich. Im Zuge der 3. Bundespräsidentenwahl en siute, mit ihren eher wenig schönen Seiten, macht ein Rechtsanwalt von sich reden. Der umtriebige Georg Zanger fährt ein großes Geschütz auf. Wir dachten, man sollte die Aufmerksamkeitsverteilung etwas ausgleichen. Es bleibt dabei! Und weil wir auch ein fröhlicher Haufen sind, ein musikalischer Ausklang: „Unser Lied für Van der Bellen“, von Paul Gulda und Agnes Palmisano.

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Mittwoch, 24.08.2016 - 08:00 - 08:30

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1.) Klaus Dörre: Arbeit 4.0 – Herausforderungen von Digitalisierung und Automatisierung Diskussionen rund um die Schlagwörter „Arbeit 4.0“ oder auch „Industrie 4.0“ sind derzeit sehr verbreitet. Der Schwerpunkt der Debatten liegt dabei meist auf den möglichen Auswirkungen von Automatisierung auf Arbeitsplätze in verschiedenen Branchen und der Frage, wie viele Arbeitsplätze verloren gehen (könnten) und wie ArbeitnehmerInnen und die Politik darauf reagieren sollten. In einem Vortrag im Europasaal des Karl-Renner-Institutes in Wien versucht Klaus Dörre – Professor für Arbeits-, Industrie-und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller Universität Jena – eine Analyse.
2.) Robert Misik: Das Monster Globalisierung bändigen „Aber klar ist: Wenn es nicht gelingt, die normalen Menschen vor den Verheerungen liberalisierter und global integrierter Märkte zu schützen, dann wird uns der ganze Krempel um die Ohren fliegen.“ Soweit der Journalist und Sachbuchautor Robert Misik am 15.8.2016 im Standard. In der Folge sein Video-Blog „Das Monster Globalisierung bändigen“.
http://misik.at/ http://derstandard.at/r6114/FS-Misik
3.) Megastaudammprojekt gestoppt! Abseits vom Olympia Spektakel in Rio de Janeiro ist die Bevölkerung Brasiliens mit ganz anderen Problemen konfrontiert. Im Regenwaldgebiet kämpfen die indigenen Stämme der Munduruku seit Jahren gegen eine ganze Reihe von Megastaudammprojekten, die ihr Gebiet rund um den Tapajós, einem Nebenfluss des Amazonas, bedroht. Nicht, dass sie nicht auch ohne die geplanten Staudämme schon genug Probleme hätten: Die Regenwaldgebiete schrumpfen, illegale Holzfäller schneiden riesige Flächen kahl. Sojaanbau und Rinderzucht in gigantischem Ausmaß nehmen immer mehr Regenwaldflächen in Anspruch. Der Tapajos Fluss, auf dessen Trinkwasser und Fische die Munduruku angewiesen sind, wird von Goldschürfern mit Quecksilber verseucht. Damit zerstörerische Bauvorhaben nicht mehr den Regenwald bedrohen, müssen auch Unternehmen Verantwortung übernehmen: Konzerne wie die österreichische Andritz AG oder der deutsche Technologie-Konzern Siemens dürfen sich in Zukunft an keinen weiteren Wasserkraftprojekten, die Umwelt und Mensch schaden, beteiligen. Der Staat Brasilien muss die Landrechte der Munduruku, der betroffenen indigenen Gemeinschaft des Gebietes, anerkennen. Johannes vom Freiwilligen Team Wien von greenpeace und Amazonas Kampagnenleiter Lukas Meus im Interview mit unserer Kollegin Jutta Matysek. Infos und Petition:
http://regenwald.greenpeace.at/

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Mittwoch, 13.07.2016 - 08:00 - 08:30

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Noam Chomsky über die drohenden Gefahren für die Menschheit im 21. Jahrhundert Im Interview von acTVism Munich mit dem MIT-Professor, Anarchisten, Philosophen und renommierten Linguisten Noam Chomsky, sprechen die Kollegen über die drohenden Gefahren für die Menschheit.
Umbau statt Abbau „Die da oben machen was sie wollen und richten es sich! Wir kleinen Leute haben niemanden, der uns vertritt!“ Mit diesen einfachen Sätzen und ihren verschiedenen Varianten sind zurzeit Austritte aus der EU zu bewerkstelligen. Dabei scheint ein Ausweg nicht wirklich sehr kompliziert. Im folgenden Beitrag geht unser Kollege Roland Ulbrich der Frage nach „Wird Europa sozialer?“
Bericht aus der Anstalt Und nun wollen wir wieder zu unserer ständigen Einrichtung, zum Bericht aus der Anstalt, von Laura Hörner.
SOAK 2016 Und im nächsten Beitrag: Ralph Guth, Politikwissenschaftler und Vorstandmitglied von Attac Österreich über das Generalthema der heurigen Attac – Sommerakademie.
Mitgründen Erreichtes Kapital: 2.680.100 Anzahl Genossenschafter/-innen: 3.811 Die erste ethische Alternativbank Österreichs mitgründen!
Eine Bank, die den Menschen dient und nicht umgekehrt.
Zum ersten Mal seit rund hundert Jahren entsteht hierzulande eine neue Bank nach gutem altem Stil.
Die Bank für Gemeinwohl. Diese erste ethische Alternativbank Österreichs stellt gesellschaftliche Verantwortung in den Mittelpunkt ihres Handelns.
Uns treibt die Vision einer Bank an, die für einen Wandel steht.
Hinter dieser Bank stehen nicht große Financiers, sondern sie gehört Bürger/-innen in ganz Österreich, als zivilgesellschaftliches Projekt. Bankexpert/-innen, Projektmanager/-innen u.v.a.
Engagierte arbeiten bis auf ein kleines Kernteam ehrenamtlich, aus Begeisterung für die Sache. Weit über 100 Menschen sind österreichweit aktiv.

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Mittwoch, 06.07.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Sahra Wagenknecht: „Reichtum ohne Gier“ „Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden“, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Vorige Woche stellte Sahra Wagenknecht, deutsche Spitzenpolitikerin der Linken, im Dr. Bruno Kreisky Forum in Wien ihr neuestes Buch vor: „Reichtum ohne Gier. Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“
2. Spot „Bank für Gemeinwohl“ Den 2. Teil von „Reichtum ohne Gier“ gibt es nächste Woche – same time, same station! Ja, und weil es so gut passt, abschließend unseren "Werbeblock".

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Mittwoch, 29.06.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Sahra Wagenknecht: „Reichtum ohne Gier“
„Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden“, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Vorige Woche stellte Sahra Wagenknecht, deutsche Spitzenpolitikerin der Linken, im Dr. Bruno Kreisky Forum in Wien ihr neuestes Buch vor: „Reichtum ohne Gier. Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“
http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/gesellschaft-wirtschaft/wirtschaft/reichtum_ohne_gier-10240.html
2. Spot: Bank für Gemeinwohl
https://www.mitgruenden.at/

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