LoRa Mittagsinfo (W)

(Wiederholung des LoRa-Infos vom vergangenen Freitag, 18:00-19:00 Uhr)


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Mittwoch, 13.07.2016 - 08:00 - 08:30

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Noam Chomsky über die drohenden Gefahren für die Menschheit im 21. Jahrhundert Im Interview von acTVism Munich mit dem MIT-Professor, Anarchisten, Philosophen und renommierten Linguisten Noam Chomsky, sprechen die Kollegen über die drohenden Gefahren für die Menschheit.
Umbau statt Abbau „Die da oben machen was sie wollen und richten es sich! Wir kleinen Leute haben niemanden, der uns vertritt!“ Mit diesen einfachen Sätzen und ihren verschiedenen Varianten sind zurzeit Austritte aus der EU zu bewerkstelligen. Dabei scheint ein Ausweg nicht wirklich sehr kompliziert. Im folgenden Beitrag geht unser Kollege Roland Ulbrich der Frage nach „Wird Europa sozialer?“
Bericht aus der Anstalt Und nun wollen wir wieder zu unserer ständigen Einrichtung, zum Bericht aus der Anstalt, von Laura Hörner.
SOAK 2016 Und im nächsten Beitrag: Ralph Guth, Politikwissenschaftler und Vorstandmitglied von Attac Österreich über das Generalthema der heurigen Attac – Sommerakademie.
Mitgründen Erreichtes Kapital: 2.680.100 Anzahl Genossenschafter/-innen: 3.811 Die erste ethische Alternativbank Österreichs mitgründen!
Eine Bank, die den Menschen dient und nicht umgekehrt.
Zum ersten Mal seit rund hundert Jahren entsteht hierzulande eine neue Bank nach gutem altem Stil.
Die Bank für Gemeinwohl. Diese erste ethische Alternativbank Österreichs stellt gesellschaftliche Verantwortung in den Mittelpunkt ihres Handelns.
Uns treibt die Vision einer Bank an, die für einen Wandel steht.
Hinter dieser Bank stehen nicht große Financiers, sondern sie gehört Bürger/-innen in ganz Österreich, als zivilgesellschaftliches Projekt. Bankexpert/-innen, Projektmanager/-innen u.v.a.
Engagierte arbeiten bis auf ein kleines Kernteam ehrenamtlich, aus Begeisterung für die Sache. Weit über 100 Menschen sind österreichweit aktiv.

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Mittwoch, 06.07.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Sahra Wagenknecht: „Reichtum ohne Gier“ „Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden“, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Vorige Woche stellte Sahra Wagenknecht, deutsche Spitzenpolitikerin der Linken, im Dr. Bruno Kreisky Forum in Wien ihr neuestes Buch vor: „Reichtum ohne Gier. Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“
2. Spot „Bank für Gemeinwohl“ Den 2. Teil von „Reichtum ohne Gier“ gibt es nächste Woche – same time, same station! Ja, und weil es so gut passt, abschließend unseren "Werbeblock".

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Mittwoch, 29.06.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Sahra Wagenknecht: „Reichtum ohne Gier“
„Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden“, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Vorige Woche stellte Sahra Wagenknecht, deutsche Spitzenpolitikerin der Linken, im Dr. Bruno Kreisky Forum in Wien ihr neuestes Buch vor: „Reichtum ohne Gier. Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“
http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/gesellschaft-wirtschaft/wirtschaft/reichtum_ohne_gier-10240.html
2. Spot: Bank für Gemeinwohl
https://www.mitgruenden.at/

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Mittwoch, 22.06.2016 - 08:00 - 08:30

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Barbara Adams Beginnen wir gleich mit etwas Sperrigem. Unsere Kollegin Gisella Linschinger über Sustainable Development Goals und den Ausführungen von Barbara Adams.
http://www.ipg-journal.de/vodcast/artikel/die-globalen-ziele-passen-nicht-zusammen-1440/
Robert Misik: Das Nichteuropäertum Nun zu einem gern gesehenen Gast in radio%attac: Robert Misik, der Journalist und Sachbuchautor über das Nichteuropäertum. Da fällt mir ein: „Was würde wohl der Herr Karl über die EU sagen?“
http://derstandard.at/2000038788705/Die-Selbstblockade-der-EU-koennte-die-Union-zerstoeren
Nachrichten aus der Anstalt (6)
Nun, wie wir wissen, ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Und schön langsam entwickelt sich so was wie das Feeling: „Do geht ma no was ob!“ Aber keine Sorge, Laura Hörner hat die 6. Ausgabe von …
http://attac.at
Aktionskonferenz „Aufbruch!“ Und zum Schluss nun der 2. Teil des Berichtes über die Aktionskonferenz „Aufbruch“, gestaltet von unserer Kollegin Ursula Knaack. https://aufbruch.or.at/

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Mittwoch, 15.06.2016 - 08:00 - 08:30

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Barbara Adams
Beginnen wir gleich mit etwas Sperrigem. Unsere Kollegin Gisella Linschinger über Sustainable Development Goals und den Ausführungen von Barbara Adams.
http://www.ipg-journal.de/vodcast/artikel/die-globalen-ziele-passen-nicht-zusammen-1440/
Robert Misik: Das Nichteuropäertum
Nun zu einem gern gesehenen Gast in radio%attac: Robert Misik, der Journalist und Sachbuchautor über das Nichteuropäertum. Da fällt mir ein: „Was würde wohl der Herr Karl über die EU sagen?“
http://derstandard.at/2000038788705/Die-Selbstblockade-der-EU-koennte-die-Union-zerstoeren
Nachrichten aus der Anstalt (6)
Nun, wie wir wissen, ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Und schön langsam entwickelt sich so was wie das Feeling: „Do geht ma no was ob!“ Aber keine Sorge, Laura Hörner hat die 6. Ausgabe von …
http://attac.at
Aktionskonferenz „Aufbruch!“
Und zum Schluss nun der 2. Teil des Berichtes über die Aktionskonferenz „Aufbruch“, gestaltet von unserer Kollegin Ursula Knaack.
https://aufbruch.or.at/

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Mittwoch, 08.06.2016 - 08:00 - 08:30

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„Habemus Bundespräsident!“
so weit so gut, aber was nun passiert, gipfelt in der Frage. „Wie hältst du´s mit den anderen 50%!“ Man ist zornig oder abschätzig, man ist zynisch oder aggressiv – alles keine Wege für eine gedeihliche Zukunft. Wir fragten bei der Politikwissenschafterin Lisa Sinowatz nach einer Einschätzung.
Berichte aus der Anstalt
Als nächstes unsere Kollegin Laura Hörner. In guter Tradition heute wieder „Berichte aus der Anstalt“.
Klaus Werner Lobo: „Nach der Empörung“
Klaus Werner-Lobo, Aktivist, ehem. Politiker und Clown, ist bekannt geworden durch seine Veröffentlichung des „Schwarzbuch Markenfirmen“, das er 2001 zusammen mit Hans Weis verfasst hatte. Vor kurzem veröffentlichte er nun das Buch „Nach der Empörung. Was tun, wenn wählen nicht mehr reicht“, welches sich als Anleitung für zivilgesellschaftliches Engagement abseits von politischen Parteien versteht. Unser Kollege Thomas Kerekes sprach mit ihm. Das Buch „Nach der Empörung. Was tun, wenn wählen nicht mehr reicht.“ ist bei Deuticke erschienen.

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Mittwoch, 01.06.2016 - 08:00 - 08:30

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„Habemus Bundespräsident!“
so weit so gut, aber was nun passiert, gipfelt in der Frage. „Wie hältst du´s mit den anderen 50%!“ Man ist zornig oder abschätzig, man ist zynisch oder aggressiv – alles keine Wege für eine gedeihliche Zukunft. Wir fragten bei der Politikwissenschafterin Lisa Sinowatz nach einer Einschätzung.
Berichte aus der Anstalt
Als nächstes unsere Kollegin Laura Hörner. In guter Tradition heute wieder „Berichte aus der Anstalt“.
Klaus Werner Lobo: „Nach der Empörung“
Klaus Werner-Lobo, Aktivist, ehem. Politiker und Clown, ist bekannt geworden durch seine Veröffentlichung des „Schwarzbuch Markenfirmen“, das er 2001 zusammen mit Hans Weis verfasst hatte. Vor kurzem veröffentlichte er nun das Buch „Nach der Empörung. Was tun, wenn wählen nicht mehr reicht“, welches sich als Anleitung für zivilgesellschaftliches Engagement abseits von politischen Parteien versteht. Unser Kollege Thomas Kerekes sprach mit ihm. Das Buch „Nach der Empörung. Was tun, wenn wählen nicht mehr reicht.“ ist bei Deuticke erschienen.

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Mittwoch, 25.05.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Rolf Röhrich über „Das Finanzkapital“
Schulden – der wahre Reichtum des Kapitalismus P.S. „Wer zwei Paar Hosen hat, mache eines zu Geld und schaffe sich dieses Buch an!“ (Georg Christoph Lichtenberg)
2. Heinz-Josef Bontrup: Appel für den Sozialstaat!
(Co-Autor des neuen Attac-Buches „Konzernmacht brechen”) Grundsätzlich ist die Verteilungsfrage zu stellen. Ohne eine Umverteilung des bestehenden (nicht nur zukünftig erwirtschafteten) gesellschaftlichen Reichtums kann eine Umverteilung von Arbeit – und damit eine gerechte Verteilung von Anerkennung und Würde – nicht gelingen.
3. Lisa Mittendrein zur Forderung der Finanztransaktionssteuer
Seit Jahren wird auf EU-Ebene über die Finanztransaktionssteuer diskutiert. Nun zeigt eine neue Studie, dass sie hohe öffentliche Einnahmen bringen könnte. Doch worum geht es bei dieser Steuer überhaupt und worauf kommt es an?

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Mittwoch, 18.05.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Konzernmacht brechen Attac hat ein neues Buch herausgebracht und stellte es am 27. April 2016 auf der Wiener Wirtschaftsuniversität vor – der Titel lautet: „Konzernmacht brechen“, Mandelbaum Verlag,
2. Zum Abschluss bringt Laura Hörner die „Nachrichten aus der Anstalt“.

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Mittwoch, 11.05.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Konzernmacht brechen Attac hat ein neues Buch herausgebracht und stellte es am 27. April 2016 auf der Wiener Wirtschaftsuniversität vor – der Titel lautet: „Konzernmacht brechen“, Mandelbaum Verlag, ISBN: 978-3-85476-650-6
2. Zum Abschluss bringt Laura Hörner die „Nachrichten aus der Anstalt“.
Zur Sendung via http://cba.fro.at/315300
Podcast: http://cba.fro.at/seriesrss/192
Gestaltung: Laura Hörner, Roland Ulbrich

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Mittwoch, 04.05.2016 - 08:00 - 08:30

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Oskar Negt
Beginnen wir unsere heutige Sendung mit einem deutschen Philosophen, mit Oskar Negt. Negt, der schon 1970 nach Hannover berufen worden war, wirkte in die Arbeiterbewegung hinein, klassischen demokratisch-sozialistischen Ideen treu. Den Gewerkschaften schrieb er ins Stammbuch – wer würde das bei uns wagen - sie möchten weiterhin den Utopien Raum in ihrer Ideenwelt geben.
Glyphosat
Und weil´s so genau passt, noch ein weiterer Schritt von der gutwilligen Gemeinschaft in die Konzerngeisterbahn.
Hüther: Selbstorganisation
All unsere sehr klugen Leute rätseln über den Ausgang des ersten Wahlganges zur Bundespräsidentenkür. Man sucht Rezepte. Und da bin ich doch ziemlich skeptisch. Vielleicht muss man einfach nur tiefer graben. Zu diesem Behufe halte ich mich gerne an Prof. Gerald Hüther, den deutscher Neurobiologen.
Nachrichten aus der Anstalt
Als stabile Einrichtung haben sich zumindest die Nachrichten aus der Anstalt etabliert – mit unserer Kollegin Laura Hörner
1. Mai
In Österreich finden Kundgebungen zum Ersten Mai seit 1890 statt. Die Wiener Arbeiterschaft veranstaltete z. B. am 1. Mai 1890 im Wiener Prater die mit mehr als 100.000 Teilnehmern größte Kundgebung, die bis dahin jemals in der Stadt zu sehen war. Die 1889 gegründete Arbeiter-Zeitung nahm darauf Bezug, dass die Maifeier im Prater, einem großen Grünareal, stattfand, und Victor Adler schrieb dazu im Mai 1890: „Er ist sehr schön, der 1. Mai, und die Tausende von Bourgeois und Kleinbürgern werden es den Hunderttausenden von Proletariern gewiss gerne vergönnen, sich auch einmal das berühmte Erwachen der Natur, das alle Dichter preisen und wovon der Fabrikszwängling so wenig bemerkt, in der Nähe zu besehen.“

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Mittwoch, 27.04.2016 - 08:00 - 08:30

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Ein Aufruf zum Widerstand!
Wir als Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen stimmen nicht mit dem seit Herbst 2014 von der EU-Kommission verbreiteten Standpunkt überein, wonach vor allem kleine und mittlere Unternehmen zu den Profiteuren von Transatlantic Trade and Investment Partnership (besser bekannt als TTIP) zählen würden. Vielmehr sind wir der festen Überzeugung, dass gerade KMUs, die einen Großteil der österreichischen Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichern, aufgrund einer radikalen Öffnung des Marktes für international agierende Unternehmen massiv unter den Folgen des Abkommens leiden würden. Über neun Zehntel der österreichischen Wirtschaft beteiligen sich nicht am atlantischen Handel, eine Schwächung des europäischen Handelsraums zugunsten des Handels mit den USA würde schwerwiegende negative Auswirkungen auf das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft haben.
„Ende Gelände“ Radtour
„Hallo, hier der Aufruf zur Radtour zu "Ende Gelände" Protesten gegen Kohletagbauerweiterungen: Startet am 2.Mai in Wien. Hab zwei verschiedenlange Versionen gemacht. Würde mich freuen wenn sie recht oft gesendet werden, damit viele Leute bei der Biketour mitfahren und mitmachen... lg Jutta“ Nun, diesen Wunsch wollen wir unserer Kollegin Jutta Matysek gerne erfüllen.
Varoufakis: „Food Stamps“
„Mit Essensmarken gegen rechte Separatisten“ scheint auf den ersten Blick etwas kurios. Wenn man Yanis Varoufakis zuhört, bekommt diese Idee einen positiven touch. „Strache – im braunen Sumpf“ Zwei Jahre harter Recherchearbeit hat Bestseller-Autor Hans-Henning Scharsach in eine Dokumentation investiert, die sich, Zitat: „während des Schreibens selbstständig gemacht hat, weil die Ergebnisse meiner Recherchen so nicht vorherzusehen waren“ Zitat Ende, wie er resümierend feststellt. Was als Sachbuch konzipiert wurde, ist zum politischen Thriller geworden, der tiefe Einblicke in zwei sehr unterschiedliche Milieus bietet.
Didi Hallervorden: „Erdogan“
Und zum Abschluss eine Novität: Didi Hallervorden in radio%attac!

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Mittwoch, 20.04.2016 - 08:00 - 08:30

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Plan B für Europa VertreterInnen von Zivilgesellschaft und Politik denken bereits laut über einen Plan B nach. Zuletzt stellte sich die Bewegung für ein demokratisches Europa 2025, kurz DiEM25, vor. In Südeuropa haben Parteien, welche den stark neoliberalen Kurs der EU in Frage stellen, beachtliche Erfolge. Vergangenes Wochenende sind die Ökonomin Lisa Mittendrein und der […]

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Mittwoch, 13.04.2016 - 08:00 - 08:30

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Crossroads Festival
Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden sozial-ökologischen Krise und fortschreitenden Entdemokratisierung lädt das Forum Stadtpark mit der fünften Ausgabe des Crossroads Festivals erneut zur Auseinandersetzung mit entscheidenden Entwicklungen der Gegenwart ein. Wir bringen einen Ausschnitt eines Gespräches, das unsere Kollegin Karin Schuster von Radio Helsinki in Graz mit Josef Obermoser, dem Initiator des Festivals, geführt hat.
https://crossroads-festival.org/de/
TTIP: Bäcker Letzte Woche waren wir beim Friseur. Wir brachten Überlegungen eines Figaro zu TTIP und waren nahe an einer Stehfrisur. Heute gehen wir zum Bäcker. Seine Ausführungen könnten dazu angetan sein, dass die Brötchen „sitzen bleiben“.
Alfred Goubran
Alfred Goubran hat keinen „Brotberuf“ in dem Sinne, er ist Schriftsteller und Musiker, und er schreibt und komponiert konsequent, ohne Förderungsansuchen und abseits der sog. „Literatur- oder Musikindustrie“. Unsere Kollegin Judit Kovacs sprach mit ihm in ihrer Sendereihe „Menschen, die schreiben“ auf Radio Orange über die Verdrängung, Menschen als Funktionseinheiten und über Systeme. Insbesondere kritisiert er die Ungenauigkeit der Systemkritiken.
http://o94.at/radio/sendung/1381864/

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Mittwoch, 30.03.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Unsere Lärmspende könnt ihr haben Am 23.3 fand am Wiener Minoritenplatz vor dem Innenministerium eine Kundgebung mit dem Titel "Unsere Lärmspende könnt ihr haben" statt. Jutta Matysek war für radio%attac vor Ort und hat mit KundgebungsteilnehmerInnen gesprochen. Die VeranstalterInnen rufen auf, sich an einer Emailpetition an Innenministerin Mikl-Leitner zu beteiligen. Unsere Kollegin Sarah Bodlak hat diesem Ansinnen eine Stimme verliehen.
2. Andreas Novy: Gutes Leben für alle Während sich die einen um das Notwenigste für die Ärmsten Sorgen machen, sinnieren andere über ein gutes Leben für alle. Unser Kollege Thomas Kerekes, seine Zeichens Umwelt-Ökonom und Landschaftsarchitekt, sprach mit Andreas Novy, dem Vorstand des „Institut for Multilevel Governance and Development“ an der WU Wien.
3.KMU gegen TTIP Nun eine Premiere in radio%attac – nach all den Ökonomen und Soziologinnen, den Feministinnen und PolitikwissenschafterInnen eine Stimme aus dem alltäglichen Leben: Ich freue mich über den ersten Friseur! Thema: Aufruf KMU gegen TTIP.
4.Robert Misik: Idomeni, mon amour: An der Grenze der europäischen Werte Unter dem Titel „Idomeni, mon amour: An der Grenze der europäischen Werte“ beschreibt der Journalist und Autor Robert Misik seine Eindrücke während des Besuches von Idomeni am mazedonisch-griechischen Grenzzaun, wo sich im Augenblick rund 12.000 Gestrandete aufhalten.

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Mittwoch, 23.03.2016 - 08:00 - 08:30

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1. Yanis Varoufakis: Demokratie vs. EU-Kollaps Wenn man sich zurzeit auf unserer Welt umschaut, kommt man nicht aus dem Staunen heraus. Was man noch vor kurzem in der so genannten 3. Welt verortete, ist vor unserer Haustür angekommen: Die Demokratie ist in einem erbärmlichen Zustand. Ob die Regierung in Polen ihren eigenen Obersten Gerichtshof dumm da stehen lässt oder Herr Orban in Ungarn eigene Vorstellungen von Demokratie hat oder noch näher, wenn bei uns von einer Vertrauenskrise in die Demokratie die Rede ist – es schaut nicht gut aus. Unser Kollege David Goeßmann von Kontext TV sprach mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis über die missliche Lage. http://www.kontext-tv.de/
2. Digitale Mitbestimmung Seit 2006 gibt es sie und fast genau so lange beschäftigen sie sich mit digitaler Mitbestimmung – die Rede ist von der „Piratenpartei Österreichs“. Nun braucht vor allem „Democracy in Europe Movement 2025“ – DiEM25 neue Strukturen um eine Bürgerbeteiligung zu ermöglichen. Wir sprachen mit Markus Hohenecker vom Bundesvorstand der Piratenpartei.
www.piratenpartei.at/
3. Klaus Kufner Und zum Abschluss noch ein Beitrag vom „Sich die Hände reichen“. Unsere Kollegin Judit Kovacs sprach mit dem Journalisten und Aktivisten Klaus Kufner.

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Mittwoch, 16.03.2016 - 08:00 - 08:30

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Heute kommt radio%attac zur Gänze aus dem Aktionsradius Wien, jener kleinen aber feinen Insel des etwas anderen Wissens und Denkens. In der Nähe des Augarten gelegen, empfiehlt sich diese Institution für eine Durchlüftung unseres Gehirns. Hier kann man gut und gern seine intellektuellen Trampelpfade verlassen. http://www.aktionsradius.at/
1. Landraub Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mit dem Landraub wollen die Reichsten der Welt sich Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden. Der Wissenschaftsjournalist Kurt Langbein portraitiert in seinem Film LANDRAUB die Investoren und die Bauern. Die einen sprechen von Wohlstand für alle. Die anderen erzählen von Vertreibung und Versklavung. Unser Kollege Thomas Kerekes, seines Zeichens Umweltökonom und Landschaftsarchitekt, sprach mit Kurt Langbein im Aktionsradius Wien. Das Buch zum Film "Landraub" ist im Ecowin Verlag erschienen. http://ecowin.at/buch/landraub/ https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Langbein
2. Hilfe! „Weit davon entfernt, bedingungslos zu sein, ist moderne Hilfe unverhohlen berechnend; von der sorgsamen Erwägung des eigenen Vorteils viel eher geleitet als von der besorgten Betrachtung der Not des andern!“ Bezugnehmend auf den Querdenker, katholischen Priester und Befreiungstheologen Iwan Illich, versteht es Marianne Gronemeyer, Professorin für Erziehungs- und Sozialwissenschaften, unser Bild von der institutionellen Hilfe arg ins Wanken zu bringen. Wir bringen einen Ausschnitt aus einem Vortrag, den Frau Gronemeyer im Aktionsradius Wien gehalten hat.
http://www.marianne-gronemeyer.de/

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Mittwoch, 09.03.2016 - 08:00 - 08:30

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Heute kommt radio%attac zur Gänze aus dem Aktionsradius Wien, jener kleinen aber feinen Insel des etwas anderen Wissens und Denkens. In der Nähe des Augarten gelegen, empfiehlt sich diese Institution für eine Durchlüftung unseres Gehirns. Hier kann man gut und gern seine intellektuellen Trampelpfade verlassen. http://www.aktionsradius.at/
1. Landraub Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mit dem Landraub wollen die Reichsten der Welt sich Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden. Der Wissenschaftsjournalist Kurt Langbein portraitiert in seinem Film LANDRAUB die Investoren und die Bauern. Die einen sprechen von Wohlstand für alle. Die anderen erzählen von Vertreibung und Versklavung. Unser Kollege Thomas Kerekes, seines Zeichens Umweltökonom und Landschaftsarchitekt, sprach mit Kurt Langbein im Aktionsradius Wien. Das Buch zum Film "Landraub" ist im Ecowin Verlag erschienen. http://ecowin.at/buch/landraub/ https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Langbein
2. Hilfe! „Weit davon entfernt, bedingungslos zu sein, ist moderne Hilfe unverhohlen berechnend; von der sorgsamen Erwägung des eigenen Vorteils viel eher geleitet als von der besorgten Betrachtung der Not des andern!“ Bezugnehmend auf den Querdenker, katholischen Priester und Befreiungstheologen Iwan Illich, versteht es Marianne Gronemeyer, Professorin für Erziehungs- und Sozialwissenschaften, unser Bild von der institutionellen Hilfe arg ins Wanken zu bringen. Wir bringen einen Ausschnitt aus einem Vortrag, den Frau Gronemeyer im Aktionsradius Wien gehalten hat.
http://www.marianne-gronemeyer.de/

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Mittwoch, 02.03.2016 - 08:00 - 08:30

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Politische Lieder Es geht heute um politische Lieder. Warum singen Menschen heute, 2016, politische Lieder? Was sind politische Lieder eigentlich? Unsere Kollegin Judit Kovacs besuchte Alberts Bücherladen im 12. Wiener Gemeindebezirk, wo sich einmal im Monat Menschen treffen, die politische, wie sie sagen widerständige Lieder singen – mit Chris Perterka: „Ich mache seit über 40 Jahren Musik, darunter Blues, Folk, Rock, unkitschige Wienerlieder und linke Politlieder“ – steht auf seiner Homepage. http://www.chris4erpeterka.com/

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