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EMS 2011: Audiovisuelles Kollektiv (Augsburg)

Eric Zwang-Eriksson beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit den Möglichkeiten eines künstlerischen Ausdrucks in Wort, Bild und Ton. Seine 30 Jahre währenden Erfahrungen als improvisierender Musiker prägen seine intuitiven methodischen Prozeduren spartenübergreifend. Ein Homo ludens auf den Spuren des Momentum. In der Verflechtung dreier künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten schafft er die unterschiedlichsten audiovisuellen Installationen, arbeitet mit Musikern, Performern, Autoren und Theatern zusammen. Im Herbst 2008 startet der Multimediakünstler seine interdisziplinäre Lesereihe "Multisensual«. Eric Zwang Eriksson lebt als freier Künstler und Journalist in Augsburg. Infos unter www.editioneazy.de
Gerhard Zander begann seine musikalische Arbeit in den experimentellen Randbereichen der elektronischen Popmusik. Er startete Mitte der 70er-Jahre erste Experimente mit Kassettenrecordern und Tonbandgeräten. Es folgten autodidaktische Gitarrenstudien und ausgedehnte Beschäftigung mit der musikalischen Verwendung von Fieldrecordings. Ab Anfang der 80er-Jahre verstärkte Hinwendung zur Arbeit mit Synthesizern und ab ca. 1984 mit Computern. Seit 2006 arbeitet er mit dem Klangkünstler Gerald Fiebig zusammen; ihr 2006 uraufgeführtes Stück „Kennzeichnung von Zusatzstoffen« wurde 2007 für den Preis des Institut de Musique Electroacoustique de Bourges nominiert. Infos unter www.geraldfiebig.net(zanderfiebig.html Emerge lehnt sich an die minimalistischen Traditionen des Experimentalismus und der nicht-akademischen Geräuschmusik an. Der Fokus liegt auf der Generierung von Klanggebilden, die frei interpretierbare Atmosphären an die Oberfläche holen sollen. Die Auswahl der verwendeten Klangquellen ist meist sehr eingeschränkt und die ursprünglichen Klänge selbst durch diverse Verfremdungen höchstens rudimentär erkennbar. Oft wird auch Basismaterial von diversen Künstlern/Musikern verwendet und recycelt. Infos unter
www.myspace.com/attenuationcircuit


Internet: www.editioneazy.de

MySpace: www.myspace.com/attenuationcircuit

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Samstag, 30.07.2011 - 22:00 - 23:00

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Eric Zwang-Eriksson beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit den Möglichkeiten eines künstlerischen Ausdrucks in Wort, Bild und Ton. Seine 30 Jahre währenden Erfahrungen als improvisierender Musiker prägen seine intuitiven methodischen Prozeduren spartenübergreifend. Ein Homo ludens auf den Spuren des Momentum. In der Verflechtung dreier künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten schafft er die unterschiedlichsten audiovisuellen Installationen, arbeitet mit Musikern, Performern, Autoren und Theatern zusammen. Im Herbst 2008 startet der Multimediakünstler seine interdisziplinäre Lesereihe "Multisensual«. Eric Zwang Eriksson lebt als freier Künstler und Journalist in Augsburg. Infos unter www.editioneazy.de
Gerhard Zander begann seine musikalische Arbeit in den experimentellen Randbereichen der elektronischen Popmusik. Er startete Mitte der 70er-Jahre erste Experimente mit Kassettenrecordern und Tonbandgeräten. Es folgten autodidaktische Gitarrenstudien und ausgedehnte Beschäftigung mit der musikalischen Verwendung von Fieldrecordings. Ab Anfang der 80er-Jahre verstärkte Hinwendung zur Arbeit mit Synthesizern und ab ca. 1984 mit Computern. Seit 2006 arbeitet er mit dem Klangkünstler Gerald Fiebig zusammen; ihr 2006 uraufgeführtes Stück „Kennzeichnung von Zusatzstoffen« wurde 2007 für den Preis des Institut de Musique Electroacoustique de Bourges nominiert. Infos unter www.geraldfiebig.net(zanderfiebig.html Emerge lehnt sich an die minimalistischen Traditionen des Experimentalismus und der nicht-akademischen Geräuschmusik an. Der Fokus liegt auf der Generierung von Klanggebilden, die frei interpretierbare Atmosphären an die Oberfläche holen sollen. Die Auswahl der verwendeten Klangquellen ist meist sehr eingeschränkt und die ursprünglichen Klänge selbst durch diverse Verfremdungen höchstens rudimentär erkennbar. Oft wird auch Basismaterial von diversen Künstlern/Musikern verwendet und recycelt. Infos unter
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