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Der Schlagzeuger Simon Berz stieß vor einigen Jahren auf das Phänomen "circuit bending" und fand ein tiefes Interesse, damit den Begriff "Musik" in die Sphären von Klangkunst und Noise auszudehnen. Die Instrumente, die er benützt fand er auf Flohmärkten und im Abfall. Mit Lötkolben und Werkzeug manipuliert er die Gegenstände und baut daraus Musikinstrumente oder Klanggeneratoren im weitesten Sinne.

Der Kontrabassist Klaus Janek geht bis an die Grenzen der Möglichkeiten seines Instrumentes und erweitert damit sein Verständnis von Musik. Er bildet Dramaturgien und Plots mit traditionellen Methoden des Kontrabass-Spiels, entdeckt neue Techniken und Klänge, benützt aber immer die tradierten Werkzeuge der Tonbildung: Bogen und Finger. Der Kontrabass wird nicht manipuliert. Eine Loopmaschine wiederholt Phrasen und Klänge.

Die Zusammenarbeit mit dem Titel "inside music" basiert auf der Idee, dass der Zuhörer/schauer sich innerhalb der Musik bewegt und durch die Gehstrecke oder Standposition sein individuelles Soundbild definiert. Die Klangverteilung ist quadrophonisch, wobei jeder Lautsprecher einzeln und autonom angesteuert wird.


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Samstag, 25.07.2009 - 16:00 - 18:00

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Der Schlagzeuger Simon Berz stieß vor einigen Jahren auf das Phänomen "circuit bending" und fand ein tiefes Interesse, damit den Begriff "Musik" in die Sphären von Klangkunst und Noise auszudehnen. Die Instrumente, die er benützt fand er auf Flohmärkten und im Abfall. Mit Lötkolben und Werkzeug manipuliert er die Gegenstände und baut daraus Musikinstrumente oder Klanggeneratoren im weitesten Sinne.

Der Kontrabassist Klaus Janek geht bis an die Grenzen der Möglichkeiten seines Instrumentes und erweitert damit sein Verständnis von Musik. Er bildet Dramaturgien und Plots mit traditionellen Methoden des Kontrabass-Spiels, entdeckt neue Techniken und Klänge, benützt aber immer die tradierten Werkzeuge der Tonbildung: Bogen und Finger. Der Kontrabass wird nicht manipuliert. Eine Loopmaschine wiederholt Phrasen und Klänge.

Die Zusammenarbeit mit dem Titel "inside music" basiert auf der Idee, dass der Zuhörer/schauer sich innerhalb der Musik bewegt und durch die Gehstrecke oder Standposition sein individuelles Soundbild definiert. Die Klangverteilung ist quadrophonisch, wobei jeder Lautsprecher einzeln und autonom angesteuert wird.

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