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Radio LoRa 97.5 MHz – unabhängig, widerständig und einzigartig seit 1983

Radio LoRa setzt sich als politisches Lokalradio bereits seit über 30 Jahren für eine offene und emanzipatorische Gesellschaft ein. Radio LoRa ist selbstverwaltet und achtet auf die Repräsentation von MigrantInnen und Geschlechtergerechtigkeit auf allen Ebenen des Radiobetriebs.

300 engagierte SendungsmacherInnen senden 24 Stunden am Tag aus dem Kreis 4 in Zürich: Sie spielen musikalische Perlen abseits des Mainstreams, berichten über das Weltgeschehen aus den unterschiedlichsten Perspektiven und informieren über alles, was in Zürich gerade läuft.

Das Programm von LoRa ist ein legendärer Dschungel: Wenn 250 Sendungsmachende rund 160 verschiedene Sendungen in 20 Sprachen produzieren, tönt keine Stunde wie die andere. LoRa ist so bunt und vielfältig wie die Meinungen, Kulturen und Musik der Menschen in Zürich.

 

Freies Radio – Eine Alternative zum Mainstream

Radio LoRa wird als Community Radio, Mitgliederradio oder freies Radio bezeichnet. So unterscheidet sich LoRa thematisch und organisatorisch von anderen Radios:

 

Nichtkommerziell und werbefrei

Radio LoRa ist unabhängig von kommerziellen Verbreitungsinteressen. Im LoRa-Programm gibt es keine Werbung. Radio LoRa finanziert sich über Mitgliederbeiträge und Spenden sowie durch öffentliche Förderungen und Kooperationen.

Offen für Alle

Der LoRa-Betrieb ist demokratisch und partizipativ. Das Programm wird von den Sendungsmachenden in Freiwilligenarbeit gestaltet. Alle interessierten Personen können Sendungen gestalten. Sie halten sich dabei an die LoRa-Grundsätze: kein Rassismus, kein Sexismus, keine Werbung.

Politische Partizipation und gesellschaftliche Inklusion

Radio LoRa stellt einer Vielfalt von Gruppen und Einzelpersonen Sendezeit zur Verfügung, insbesondere Menschen, die auf Grund gesellschaftlicher Marginalisierung, sexistischer oder rassistischer Diskriminierung in den Medien ansonsten kaum zu Wort kommen. LoRa lädt sein Publikum zur aktiven Beteiligung ein.

Im LoRa haben Frauen und MigrantInnen das Sagen

Am Montag gehen ab 13 Uhr nur Frauenstimmen über den Äther und am Dienstag laufen ausschliesslich lateinamerikanische Sendungen. Insgesamt gibt es im LoRa Sendungen in über 20 Sprachen! Ausserdem sind in allen Entscheidungsgremien Frauen und MigrantInnen je zur Hälfte vertreten.

Radiomachen ist einfach zu lernen

In Zusammenarbeit mit der Radioschule klipp&klang bildet LoRa interessierte Personen im Radiomachen aus und bietet Weiterbildungen an, etwa zur Gestaltung mehrsprachiger Sendungen, Recherche, Moderation und interkulturellen Kommunikation.

 

Radio LoRa bietet ein Kontrastprogramm zum Einheitsbrei der kommerziellen Radios – ein Radio zum Hinhören!