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Sonderangebot (W)

(Wiederholung vom vergangenen Samstag, 11:30 - 13:00 Uhr)

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Bereits ausgestrahlte Sendungen können seit dem 17. April 2023 in der Radio LoRa Mediathek als MP3-Aufnahmen abgerufen werden.

Samstag, 02.03.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 24.02.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

Same same? But different! Zurich Calling Part 3 – Die späten 1990er und frühen 2000er Jahren

Die Photobastei bringt den Techno vom 11. Januar bis 31. März mit zwei grossen Ausstellungen und einem Begleitprogramm ins Museum. Teil davon ist auch die Oral-History-Reihe «Zürich Calling», die ihr auf Radio LoRa hören könnt. Der dritte Teil dieser Reihe widmet sich den späten 1990er und frühen 2000er Jahren.

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 17.02.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Equal Care Day - warum bezahlte und unbezahlte Care Arbeit endlich aufgewertet werden muss.

Sendung von Radio LoraMuc
Am 29. Februar zum ersten Mal den Equal Care Day veranstaltet. Kurz darauf folgen der Equal Pay Day am 6. März und der Internationale Frauentag am 8. März.


Zum Equal Care Day befragten wir
• Nina Reggi von der Frauenakademie München
Einige Aspekte wollten wir live im Studio vertiefen und sprachen darüber mit
• Nadine Adlich, Betriebsrätin der München Klinik und
speziell über die Ausbildungssituation in der Pflege mit
• Carolin Hack von der verdi-Jugend Bayern, sie ist zuständig für den Bereich Gesundheit und Ausbildung.
Am Schluss der Sendung bringen wir noch Hinweise auf Veranstaltungen in der nächsten Zeit und rund um den 8. März.

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 10.02.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Feministische und ökosozialistische Antworten auf die kapitalistischen Verwüstungen

Veranstaltung vom Anderen Davos 2024 in Zürich

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 03.02.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Zurich Calling Part 2 – Die frühen 1990er- Jahre

Die Photobastei bringt den Techno vom 11. Januar bis 31. März mit zwei grossen Ausstellungen und einem Begleitprogramm ins Museum. Teil davon ist auch die Oral-History-Reihe «Zürich Calling», die ihr auf Radio LoRa hören könnt. Der zweite Teil dieser Reihe widmet sich den frühen 90er Jahren:

Am 5. September 1992 fand in der City die erste Street Parade statt, am selben Abend wurde die «Energy» geboren – als illegale Technoparty in einer Oerliker Industriehalle. Bei der zweiten Parade 1993 tanzten 10 000 Leute, die «Energy» zog ins Hallenstadion und wurde zum Mega-Rave. Ab da war Zürich eine andere Stadt.

«Ravin’? I’m Ravin’!» Das wurde am ersten Septembersamstag 1992 den etwa 2000 teils fesch verkleideten Menschen urplötzlich bewusst, als sie auf der berühmten Bahnhofstrasse wie fremdgesteuerte Roboter zu hart wummernden Technobeats herumzuckten, die ihnen die Lautsprecher der beiden Lovemobiles um die Ohren hauten (jedenfalls zu Beginn, die eine Soundanlage fiel dann bald mal aus). Offiziell war die Premiere der Street Parade eine bewilligte Demo für «Liebe, Friede, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz» – was eher nach Musenalp-Express als nach dem nächsten grossen Ding klang. Organisator des Anlasses war der Student Marek Krynski, den Flyer hatte die Grafikerin Viola Zimmermann als DJ Viola kreiert. Sie war es auch, die drei Jahre später das essenzielle Buch «techno» gestaltete – eine der ersten Publikationen im deutschsprachigen Raum, die das faszinierende, kaum fassbare Phänomen zu entschlüsseln versuchten. Und plötzlich war Zürich nicht mehr die niedliche «little big city». Die Stadt war jetzt ein echter «place to be», war Energy und Lethargy, war After-After-Hour, Technopapst und Röschti-Ekstase. Wie aber war das möglich in einer Stadt, die gerade eben noch bünzlig-bieder, sexuell verklemmt und im buchstäblichen wie übertragenen Sinn farblos gewesen war? Hatte man im Stadtrat auf Drogen umgestellt? War das gemeine Volk überhaupt bereit für diesen lauten, schrillen Zeitgeist? 

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 27.01.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 20.01.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Zurich Calling Part 1 – WTF is Techno?

Die Photobastei bringt den Techno vom 11. Januar bis 31. März mit zwei grossen Ausstellungen und einem Begleitprogramm ins Museum. Teil davon ist auch die Oral-History-Reihe «Zürich Calling», die ihr auf Radio LoRa hören könnt. Der erste Teil dieser Reihe dreht sich um die Frage: WTF is Techno?

Wie kam es, dass ein schüchterner Basler in den 1980er-Jahren zu einer Art «Godfather» von Zürichs renommierter DJ-Szene wurde? Wie war das genau mit den Auseinandersetzungen zwischen den adrett gestylten, mehrheitlich «Ciao»-Töffli fahrenden Teenies, die damals in der Disco Pasadena hinter dem HB verkehrten, und den Klassenkämpfer:innen der politisch linken Jugendbewegung, die zur gleichen Zeit im wenige hundert Meter entfernten AJZ hausten? Ist es wahr, dass im Roxy Club an der Beatengasse im Kreis 1, dem 1983 eröffneten In-Club von Disco-Pionier Jean-Pierre Grätzer, tatsächlich mehr im weissen «Pulverschnee» herumgekurvt als getanzt wurde? War der Betreiber einer Wanderdisco tatsächlich der erste Zürcher, der sich Technics-MKII-Plattenspieler anschaffte? Und das Wichtigste überhaupt: War Techno in dieser sich kulturell umwälzenden Zeit schon irgendwie zu erahnen, gar irgendwo zu spüren!



(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 13.01.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

Prozessauftakt im Fall der Tötung von Mouhamed Lamine Dramé durch die Polizei in Dortmund
Knapp eineinhalb Jahre nach der Tötung von Mouhamed Lamine Dramé durch die Dortmunder Polizei hat am 19.12.2023 der Prozessauftakt am Landgericht Dortmund stattgefunden. Der Prozess wird voraussichtlich bis zum Frühjahr andauern. Das öffentliche Interesse an dieser Gerichtsverhandlung ist groß:
Selten genug kommt es in Deutschland bei tödlicher rassistischer Polizeigewalt überhaupt zu Gerichtsprozessen. Selten genug steht überhaupt die Gewaltanwendung der Polizei im öffentlichen Fokus. Selten genug werden die Namen und Geschichten der Betroffenen dieser Gewalt überhaupt öffentlich erinnert.

Für unseren Beitrag haben wir Interviews geführt und mit dem Solidaritätskreis Mouhamed (https://justice4mouhamed.org/), dem Grundrechtekommitee Köln ( https://www.grundrechtekomitee.de/) sowie NSU Watch (https://www.nsu-watch.info/) über diesen ersten Prozesstag und dessen Ergebnisse gesprochen sowie darüber, wie es weitergehen wird.

Für unsere Dokumentation des 2ten Prozesstages haben wir Menschen und Gruppen gesprochen, die am Verhandlungstag teilgenommen haben. Wir haben mit dem Solidaritätskreis Mouhamed (https://justice4mouhamed.org/), Justice for Sammy (https://www.justiceforsammy.com/), Lisa Grüter, der Anwältin der Nebenklage, BackUP sowie der Initiative 2. Mai Mannheim (https://www.initiative-2mai.de/) gesprochen.

No Justice, No Peace.

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 06.01.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 30.12.2023 - 11:30 - 13:00

Best of 23 Special - Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 23.12.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Alarmphone & Commomeraction

Das Alarmphone unterstützt Menschen auf der Flucht übers Mittelmeer
Es ist eine Hotline für Menschen auf der Flucht übers Mittelmeer: das Alarmphone. Die Initiative organisiert Hilfe und macht politischen Druck für Flüchtende in Seenot. Das Alarmphone ist rund ums Mittelmeer aktiv - auch in Erlangen.

Zur Situation am westlichen Mittelmeer
Eine Sendung der Gruppe Alarmphone Leipzig und Aktivisten in Marokko. Es geht um: Routen, die Menschen nehmen um von Marokko aus nach Europa zu reisen;die Bedeutung der Coronakrise für Menschen, die auf der Flucht in Marokko sind und zuletzt ein grober Überblick über die politischen Bedingungen, die die Situation so machen, wie sie ist.

Alarmphone Commomeraction 14.12.23
Rathausbrücke Zürich - Am 14.12.2023 gedenken wir den über sechshundert Menschen, die am 14.6.2023 im Mittelmeer getötet wurden. Nahe der Küstenstadt Pylos sind sie ohne das Eingreifen der griechischen Küstenwache und ihrer europäischen Partner:innen ertrunken: Diese haben dem Kentern des Bootes wortwörtlich zugeschaut und dabei selbst zur Notsituation beigetragen.
 
Wir denken an die Überlebenden und die Hinterbliebenen, solidarisieren uns mit all jenen, die eine Reise nach Europa auf sich genommen haben oder noch auf sich nehmen werden. Mit dem Begriff 'CommemorAction‘ geben wir ein doppeltes Versprechen: diejenigen nicht zu vergessen, die ihr Leben verloren haben, und gegen die Grenzen zu kämpfen, die sie getötet haben.

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 16.12.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

Zusammenschnitt aus verschiedenen Info und Kompliza Sendungen zu Palästina.


(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 09.12.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot - 16 Tage gegen Gewalt

11:30 Nein zu Gewalt an Frauen!
Neben Irene Jung und Sandra Stopper von Terre des Femmes war die mexikanische Aktivistin Karen Martinely Reyes Carranza bei uns im Interview. Karen ist eine der Protagonistinnen des Dokumentarfilmes „Vivas“. Im Film wird gezeigt, wie nach der Ermordung der Töchter von Karen und einer weiteren Mutter, die beiden Frauen für den Schutz vor Feminiziden kämpfen. Das Wort Feminizid beschreibt nicht nur die Tötung von Frauen, sondern auch die Mitverantwortung staatlicher Institutionen. Karen erzählt von der Situation in Mexiko: Ungefähr 13 getötete Frauen pro Tag, ein Staat der nicht eingreifen will, Richter, die ein zu geringes Strafmaß wählen, etc. Also organisiert sie gemeinsam mit anderen Frauen Demonstrationen und andere Veranstaltungen um auf die Missstände aufmerksam zu machen. So finden sie sich zum Beispiel vor Gerichtsgebäuden ein, wenn Mütter von ermordeten Töchtern bei Verhandlungen sind, um Druck auf die Justiz auszuüben ihrer Arbeit sorgfältig nachzukommen. Vor allem gebe es große Demonstrationen am 08. März (internationaler feministischer Kampftag) und am 25. November. Allgemein gelte jeden Monat der 25. als „orangener Tag“, an dem es Veranstaltungen zum Kampf gegen die patriarchale Unterdrückung gibt...

12:30 RADIA Interview mit Avanti Donne
Ein Netzwerk von und für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen die mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit leben. 

Jeden 2. Samstag im Monat(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 02.12.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 18.11.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 11.11.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 04.11.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

Audioportrait

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 21.10.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot zum Tag des Feministischen Radios

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 14.10.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Samstag, 07.10.2023 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Radio LoRa

Militärstrasse 85a, 8004 Zürich

Studio: 044 567 24 00

Koordination: 044 567 24 11

E-Mail Kontakt: Link hier

Präsenzzeiten: Montag bis Freitag 13 – 17 Uhr

IBAN CH91 0900 0000 8001 4403 9

Direct Stream: https://livestream.lora.ch/lora.mp3

Das Radio Lora hat viele Barrieren.
Nur der Eingangsbereich ist rollstuhlgängig. Das Livestudio befindet sich im Parterre, die Tür ist jedoch nur 80cm breit. Zur Toilette und zum Aufnahmestudio muss eine Treppe heruntergestiegen werden.

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