Dienstag – 2. August 2011

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LoRa Literaturwoche 2011: Is das Kunst, oder kann das weg?

07:00 - 08:00

Lyrischer Morgenwecker

Aufstehen und Wachwerden mit Gedichten, Musik und viel Inspiration, um über den Tag zu kommen.

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08:00 - 09:00

Hörspiel am Morgen

In der heutigen Hörspielsendung stellen wir euch das Hörspiel: "Wir bleiben alle" vor, das bei Radio F.R.E.I. in Erfurt entstanden ist und das die Räumung des besetzten Geländes bei der ehemaligen Firma "Topf und Söhne" zum Thema hat.

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09:00 - 10:00

Terka

Regina Rinaku nimmt uns in ihrem neusten Roman mit in das Ungarn der 20er Jahre. Terka, eine junge Frau vom Land kommt in die Hauptstadt und wächst an den Umbrüchen und Veränderungen ihrer Umwelt.

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10:00 - 11:00

Brasilien lesen

Literatur aus und über Brasilien, von Sendungsmacherin Ocirema zusammengestellt.

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11:00 - 12:00

Literatur aus Lateinamerika

gelesen von Sendungsmacherin Cintia

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12:00 - 13:00

Vladimir Sorokin Die Schlange

Laut Statistik verbrachten Bewohnerinnen und Bewohner der Sowjetunion ein Drittel (!) ihres Lebens in einer Warteschlange.

Der russische Schriftsteller Vladimir Sorokin hat aus dieser Erfahrung Kunst gemacht und sie in einen Text umgesetzt. Eva Schulte hat diesen Text fürs freie Radio in Konstanz zu einer Hörcollage verdichtet.

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13:00 - 14:00

Ronald M. Schernikau- Die Tage in L.
"es gibt eine einfache probe. frage jemanden nach seinem ideal und frage ihn nach der wirklich- keit. wenn er beginnt, sein ideal zu besingen, geht es los. wenn er über die wirklichkeit lamentiert, vergiß ihn."

Wir hören Ronald M. Schernikau, der aus seinem Buch "Die Tage in L." liest.

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18:00 - 19:00

Haruki Murakami Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede


Murakami erzählt in diesem Buch über seinen Lebenswandel vom Barbesitzer in Tokio zum erfolgreichen Autor. Wie er zu dem Entschluss kam, ein Buch verfassen zu wollen und warum er seither ein unerbittlicher Marathon- und Langstreckenläufer ist. Haruki beschreibt seinen Drang zum Laufen und warum er daraus Kraft schöpfen kann.
Er philosophiert über die Analogie von Laufen und Schreiben- wie zum Beispiel die Einsamkeit.


Ein Buch nur im weitesten Sinn über Sport- und vielleicht gerade darum eine gute Möglichkeit zur Horizonterweiterung für Freundinnen und Freunde des guten Buches.

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19:00 - 20:00

Christof Zurbuchen und Alexander Obretenov

Literatur ist dazu da, Grenzen in Frage zu stellen. Genau das tun Christof Zurbuchen und Alexander Obretenov die mit eigenen Texten und Klarinette zu Gast im LoRa-Vorproduktionsstudio waren, um Literatur, Töne und Verwandtes über den Äther zu schicken!

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20:00 - 21:00

F. Dostevskij Das Krokodil, eine Passage in der Passage

Ein russischer Beamter macht mit Frau und Hausfreund einen Besuch in der Petersburger Passage, wo ein Deutscher sein Krokodil gegen Geld ausstellt. Das Schicksal schlägt zu - der Russe landet im Bauch des Krokodils. Das Jammern des Deutschen kennt keine Grenzen - nicht um die verloren geglaubte russische Seele geht es dabei, sondern um Schadenersatz für das vermeindlich verendete Krokodil. Als sich herausstellt, daß das Tier den Verdauungsvorgang überlebt - und mit ihm sein Opfer -, verdoppelt der Deutsche prompt die Eintrittspreise und träumt von künftigen Reichtümern. Der Russe richtet sich unterdes behaglich im Innern des Krokodils ein und schmiedet Pläne, wie er seinen zweifellos bevorstehenden Ruhm nutzen und von hier aus die Welt mit neuen wissenschaftlichen und sozialen Theorien beglücken könnte - unterstützt von seiner Frau, die die Bewunderer später zu sich nach Hause in den Salon bitten soll (und sich zur Vorbereitung auf die zu erwartenden geistreichen Gespräche erst einmal ein Konversationslexikon zu Gemüte zu führen hat).
Viel Spass bei der Groteske von Fedor Dosoeveskij!

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21:00 - 24:00

Joseph Beys Der Mensch als Künstler

"Ich behaupte, daß dieser Begriff SOZIALE PLASTIK eine völlig neue Kategorie ist. Ich schreie sogar: es wird keine brauchbare Plastik mehr hienieden geben, wenn dieser SOZIALE ORGANISMUS ALS LEBEWESEN nicht da ist. Das ist die Idee des Gesamtkunstwerkes in dem JEDER MENSCH EIN KÜNSTLER ist."


Joseph Beuys, 1982


 

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