Im Buch Derrière les murs beschreiben Migrant*innen ihr Leben und die Zeit während des Shutdowns in der Schweiz 2020. Ein Jahr später erzählen sie im Interview, wie es ihnen heute geht, und sie sprechen über Träume und Wünsche für die Zukunft.

Eine Featurereihe, die jene zu Wort kommen lässt, die auch im 50. Jubiläumsjahr des Frauenstimmrechts noch immer nicht mitreden dürfen.

Auf Radio LoRa 97,5 MhZ, danach ab sofort und für immer auf soundcloud und freieradios.net.

Wieso feministischer Radiotag?

Die Medienbranche ist nach wie vor eine cis-Männerdomäne. Laut einer Studie der ZHAW sind in der Schweiz unter 39% der Menschen, die bestimmen was wir tagtäglich medial zu hören und sehen bekommen, Frauen. Laut ProQuote werden in Deutschland nur zwei der zwölf öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten von Intendantinnen geführt. In solchen Aufzählungen werden Menschen, die sich als trans*, inter oder non-binär identifizieren gar nicht erst mitgedacht. Chefredakteure sind meist männlich, die mediale Darstellungen von Mädchen und Frauen sind meist klischiert, viele Journalist_innen erfahren am Arbeitplatz sexuelle Belästigung, Themen werden nach Geschlechterrollen eingeteilt - die Liste an Gründen, feministische Berichtserstattung in den Fokus zu rücken ist lang.

50 Jahre Frauenstimmrecht
30 Jahre Frauen/Feministischer Streik

Wir begeben uns in dieser Sendung auf eine Zeitreise. Wir reisen zu den Anfängen des 19. Jahrhunderts, zu den Vorkämpferinnen des Frauenstimmrechts. Zudem begleiten uns verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen durch das Jahr 2021.

Radio LoRa

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