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Info LoRa: onda- info 429 - 430

unschöne Nachrichten erreichten uns diesmal aus Brandenburg: In Cottbus demolierten Nazis einen Bus der Flüchtlingsfrauen* Organisation Women in Exile. Diese veranstalteten im Rahmen des internationalen Frauentags eine Demonstration in der Cottbusser Innenstadt um auf den zunehmenden Rassismus und Übergriffe auf Geflüchtete aufmerksam zu machen. Mehr Infos findet ihr auf ihrer Webseite: www.women-in-exile.net
Wir bleiben noch einen Moment in der Region: Auch in Berlin gab es eine Kundgebung anlässlich des 2. Todesstag der Umweltaktivistin Berta Caceres in Honduras. Eine weitere Meldung kommt aus Costa Rica, dort finden am 1. April Wahlen statt und Costa Rica könnte einen erzkonservativen, evangelikalen Präsidenten bekommen.
Beiträge gibt es diesmal aus Kolumbien zum Thema Kohleabbau und aus Chile zum Wasserkraftwerk Alto Maipo.
Wir wünschen Euch eine spannende halbe Stunde, das onda- info Team
- Unser erster Beitrag führt uns nach Costa Rica. In dem kleinen mittelamerikanischen Land, das lange Zeit als die Schweiz Lateinamerikas galt, wird am 1. April ein neuer Präsident gewählt. Und es ist kein Aprilscherz, gute Chancen auf das Amt hat ein evangelikaler Pop-Sänger. Warum das so ist, erfahrt Ihr in wenigen Minuten.
Auch in Mexiko wird gewählt und zwar am 1. Juli. Für Aufregung unter ihren ehemaligen Mitstreiter*innen sorgte Nestora Salgado. Die prominente Ex-Kommandantin der Gemeindepolizei von Olinalá in Guerrero will nämlich als Senatorin ins mexikanische Oberhaus einziehen. Dazu eine kurze Meldung.
Über Salgados Zeit als Gemeindepolizistin und warum sie mehr als zwei Jahre im Gefängnis saß berichtet sie in einem Interview, dass während einer Informationsreise im November letzten Jahres entstand. Ergänzt wird das Interview durch Zitate aus dem Buch „Kommunale Selbstverteidigung – Formen des bewaffneten Widerstandes gegen Mafia und Staat in Mexiko“ des mexikanischen Publizisten Luis Hernández Navarro. Interview und Buchbesprechung haben wir aus dem Programm „En la linea“ von Radio Lora übernommen. Vielen Dank an die Kolleg*innen in München.
Ein interessante halbe Stunde wünscht das onda-info Team.

Internet: www.freie-radios.net

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Donnerstag, 29.03.2018 - 18:00 - 19:00

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unschöne Nachrichten erreichten uns diesmal aus Brandenburg: In Cottbus demolierten Nazis einen Bus der Flüchtlingsfrauen* Organisation Women in Exile. Diese veranstalteten im Rahmen des internationalen Frauentags eine Demonstration in der Cottbusser Innenstadt um auf den zunehmenden Rassismus und Übergriffe auf Geflüchtete aufmerksam zu machen. Mehr Infos findet ihr auf ihrer Webseite: www.women-in-exile.net
Wir bleiben noch einen Moment in der Region: Auch in Berlin gab es eine Kundgebung anlässlich des 2. Todesstag der Umweltaktivistin Berta Caceres in Honduras. Eine weitere Meldung kommt aus Costa Rica, dort finden am 1. April Wahlen statt und Costa Rica könnte einen erzkonservativen, evangelikalen Präsidenten bekommen.
Beiträge gibt es diesmal aus Kolumbien zum Thema Kohleabbau und aus Chile zum Wasserkraftwerk Alto Maipo.
Wir wünschen Euch eine spannende halbe Stunde, das onda- info Team
- Unser erster Beitrag führt uns nach Costa Rica. In dem kleinen mittelamerikanischen Land, das lange Zeit als die Schweiz Lateinamerikas galt, wird am 1. April ein neuer Präsident gewählt. Und es ist kein Aprilscherz, gute Chancen auf das Amt hat ein evangelikaler Pop-Sänger. Warum das so ist, erfahrt Ihr in wenigen Minuten.
Auch in Mexiko wird gewählt und zwar am 1. Juli. Für Aufregung unter ihren ehemaligen Mitstreiter*innen sorgte Nestora Salgado. Die prominente Ex-Kommandantin der Gemeindepolizei von Olinalá in Guerrero will nämlich als Senatorin ins mexikanische Oberhaus einziehen. Dazu eine kurze Meldung.
Über Salgados Zeit als Gemeindepolizistin und warum sie mehr als zwei Jahre im Gefängnis saß berichtet sie in einem Interview, dass während einer Informationsreise im November letzten Jahres entstand. Ergänzt wird das Interview durch Zitate aus dem Buch „Kommunale Selbstverteidigung – Formen des bewaffneten Widerstandes gegen Mafia und Staat in Mexiko“ des mexikanischen Publizisten Luis Hernández Navarro. Interview und Buchbesprechung haben wir aus dem Programm „En la linea“ von Radio Lora übernommen. Vielen Dank an die Kolleg*innen in München.
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