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Sonderangebot

(wird am kommenden Mittwoch von 08.30 - 10.00 Uhr wiederholt)

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Bereits ausgestrahlte Sendungen können seit dem 17. April 2023 in der Radio LoRa Mediathek als MP3-Aufnahmen abgerufen werden.

Samstag, 01.06.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Talk Talk Talk



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Samstag, 25.05.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: EU-Asylpakt – Folgen des Asylrechtabbaus für die Schweiz

vom 1. Mai 2024:

Die über Jahre verhandelte Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) wurde im April 2024 vom Europäischen Parlament verabschiedet. In dieser Veranstaltung beleuchten wir einerseits die Eckpfeiler dieser gigantischen Asylreform, die die bisherige Praxis fundamental verändern wird, und stellen die zentralen neuen Verordnungen vor. Darauf aufbauend diskutieren wir, welche Auswirkungen die geplanten Veränderungen auf die Schweiz und ihr Asylsystem haben werden. Besonders interessiert uns dabei, was auf das bisherige Dublin-System folgen wird. Schliesslich werfen wir die wichtige Frage auf, was die Reform für Geflüchtete und deren Recht auf Schutz, aber auch für die Asylbewegung bedeutet.

Lara Hoeft, Juristin bei Pikett Asyl

Bernd Kasparek, Migrations- und Infrastrukturforscher, Technische Universität Delft (NL)

Simon Noori, Politischer Sekretär von Solidarité sans frontières, Vorstand Freiplatzaktion Zürich

Moderation: Lukas Häuptli, Republik

Freiplatzaktion Zürich

Solinetz Zürich

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Samstag, 18.05.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Wenn du ärmer bist, musst du früher sterben

Die Gleichbehandlung von Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Einkommen bilden zusammen mit der Garantie zu einem niederschwelligen Systemzugang die Hauptprinzipien unseres Gesundheitswesens. Soziale Ungleichheiten zwischen Personen und Gruppen und ihre Ungleichbehandlung in der Medizin stellen jedoch eine Realität dar. Verschiedene europäische Untersuchungen der letzten Jahrzehnte weisen auf den negativen Zusammenhang zwischen sozialer Schicht und Gesundheit hin. Beispielsweise zeigen Menschen mit einer geringeren Bildung, schlechteren Beschäftigungsmöglichkeiten und/oder geringerem Einkommen in allen Ländern eine höhere Prävalenz für wesentliche Gesundheitsproblemen und sterben dementsprechend auch früher. 2019 zeigte eine OECD-Policy-Studie, dass geringeres Einkommen häufiger dazu führt, dass notwendige medizinische Behandlungen nicht bezogen werden. Diese problematische Tendenz verstärkt sich, wenn – wie in der Schweiz – neben den Steuern und Krankenkassenprämien auch noch Franchisekosten anfallen. Diese Tendenz dürfte in den nächsten Jahren zunehmen, wenn wir politisch untätig bleiben. Abgesehen von Präventionsarbeit, dem Abbau von Barrieren in der Gesundheitsversorgung sowie der Überwindung der unsozialen Kopfprämien, müssen gesundheitliche Ungleichheiten an der Wurzel angegangen werden. Gesellschaftlich gilt es, Armut keine Chance zu lassen! In den Gesundheitsinstitutionen muss gleichzeitig die soziale Frage wieder ins Zentrum rücken!

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Samstag, 11.05.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Palästina/Israel: Gewalt, Krieg und das Recht auf Gesundheit

Seit Jahrzehnten wird Palästinenser*innen in der Westbank, in Ostjerusalem und in Gaza das Recht auf Gesundheit verwehrt. Die Mauer und israelische Checkpoints, verwehrte Reisebewilligungen und die Blockade von Medikamenten erschweren den Zugang zur Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig erhöht die Gewalt der Israelischen Armee und der Siedler*innen den Bedarf der medizinischen Notfallversorgung. Die meisten Menschen in Gaza haben schon mehrere Kriege erlebt. Heute kämpfen sie unter den genozidalen Angriffen der israelischen Armee und einer totalen Blockade des Gazastreifens um ihr Überleben, während die westliche Politik weiter untätig zuschaut und Israels Kriegsverbrechen mitfinanziert. Die Versorgungslage ist katastrophal. Menschen hungern, haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Medikamente und medizinisches Material fehlen. Niemand ist sicher – auch Gesundheitseinrichtungen, Ambulanzen und Gesundheitspersonal werden gezielt angegriffen. Die Folgen für die physische und psychische Gesundheit der Menschen sind bereits jetzt verheerend. Im Schatten des Krieges in Gaza spitzt sich auch die Siedler- und Militärgewalt im Westjordanland weiter zu. Wir sprechen mit Gästen der medico-Partnerorganisationen Palestinian Medical Relief Society Gaza (PMRS-Gaza) und Physicians for Human Rights Israel (PHRI) über ihr jahrzehntelanges Engagement, darüber, wie sie in der aktuellen Situation weiterarbeiten sowie über die Verantwortung des Westens und die Bedeutung der internationalen Solidarität.

Haya Abu Warda, Physicians for Human Rights Israel

Dr. Aed Yaghi, Palestinian Medical Relief Society Gaza

medico international schweiz

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Samstag, 27.04.2024 - 11:30 - 13:00

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Samstag, 20.04.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

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Samstag, 13.04.2024 - 11:30 - 13:00

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Samstag, 06.04.2024 - 11:30 - 13:00

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Samstag, 30.03.2024 - 11:30 - 13:00

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Samstag, 23.03.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot

Talk Talk Talk by MigrArt
www.migrart.ch

#1 Resonating whispers

In our first edition, three artists voice different experiences rooted in communal backgrounds and other practices. They engage the sonic space to guide us through a conversation that addresses the necessity of perspective, focusing on personal narratives and experiences that often linger in the shadows of identity. This dialogue invites us to explore the fluid poetics of identity while creating a space to recognize its underlying politics.
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Meloe Gennai is an interdisciplinary community-based artist working with image and writing in movement. With X collective X (IG: @_x_collective_x_, they have published two books; as well as two of their own. Meloe currently works as a dramaturge and playwright. Their latest fully accessible play, SNOB*, is based on selective mutism and autistic body language.
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Legion Seven (*1993 in Brampton, CAN) based in Berlin, is an artist whose work is an erratic vehicle on a splendid path. Their projects emerge in bodies as diverse as the
imagination; consistent only in a refractive departure from the literal cult rigidity
into which Seven was born. The wreckage of this rigidity, strewn with dreammythology, science-fiction, chaos-logic and exuberant lies, drapes the path
wherewith Seven gains momentum and puts momentum on display.
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authentically plastic (Uganda)
authentically plastic As a DJ, Producer & Artist from Kampala, Uganda, Authentically Plastic’s sound is necessarily political. Between 2018-2023, they ran a roving, riotous, club night called ANTI-MASS; which opened up space for femme & queer artists in Uganda’s increasingly repressive social climate.

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Samstag, 16.03.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Zurich Calling Part 5 - Next Gen: Die 2020er-Jahre

Sie sind «the next generation», die Leute von heute, «the new kids on the floors». Sie geben jetzt den Ton an, entwickeln als Clubbers ihren Tanz, als DJs ihre Sprache, als Hosts ihren Stil – nicht immer, aber immer häufiger, immer besser, immer emanzipierter. Und hey: WTF war eigentlich Techno?

«Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm», behauptet ein altes Sprichwort. Zweifellos ist da was dran – vor allem, wenn wir angestammte und traditionelle Berufe betrachten. Was aber, wenn der Spot aufs Nachtleben gerichtet wird? Wie und wo finden diese Clubheads, DJs der «Next Gen» ihre musikalische Sprache? Wie erlernen sie technische Skills? Wo erlernen Veranstalter:innen das Know-how? Welche Werte definieren ihren Style? Ist es wichtig oder wenigstens cool, dank der sozialen Medien stetig im Scheinwerferlicht zu stehen? Und sorry, aber Techno, känsch? Womöglich, gar wahrscheinlich, sind das aber alles total bekloppte, sprich cringe Fragen von nostalgischen alten Säcken, die ganz ganz ganz offensichtlich keine Ahnung mehr davon haben, was heute da draussen im Disco-Dschungel abgeht.

Solche und ähnliche Themen wurden am fünften Abend der Oral-History-Reihe «Zürich Calling» mit den richtigen und wichtigen Gästen diskutieren.

Line-Up: Dominik André, Kayyak, Isi von Walterskirchen, Alex Flach

Moderation:  Arnold Meyer und Thomas Wyss


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Samstag, 09.03.2024 - 11:30 - 13:00

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Samstag, 24.02.2024 - 11:30 - 13:00

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Same same? But different! Zurich Calling Part 3 – Die späten 1990er und frühen 2000er Jahren

Die Photobastei bringt den Techno vom 11. Januar bis 31. März mit zwei grossen Ausstellungen und einem Begleitprogramm ins Museum. Teil davon ist auch die Oral-History-Reihe «Zürich Calling», die ihr auf Radio LoRa hören könnt. Der dritte Teil dieser Reihe widmet sich den späten 1990er und frühen 2000er Jahren.

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Samstag, 17.02.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Equal Care Day - warum bezahlte und unbezahlte Care Arbeit endlich aufgewertet werden muss.

Sendung von Radio LoraMuc
Am 29. Februar zum ersten Mal den Equal Care Day veranstaltet. Kurz darauf folgen der Equal Pay Day am 6. März und der Internationale Frauentag am 8. März.


Zum Equal Care Day befragten wir
• Nina Reggi von der Frauenakademie München
Einige Aspekte wollten wir live im Studio vertiefen und sprachen darüber mit
• Nadine Adlich, Betriebsrätin der München Klinik und
speziell über die Ausbildungssituation in der Pflege mit
• Carolin Hack von der verdi-Jugend Bayern, sie ist zuständig für den Bereich Gesundheit und Ausbildung.
Am Schluss der Sendung bringen wir noch Hinweise auf Veranstaltungen in der nächsten Zeit und rund um den 8. März.

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Samstag, 10.02.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Feministische und ökosozialistische Antworten auf die kapitalistischen Verwüstungen

Veranstaltung vom Anderen Davos 2024 in Zürich

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Samstag, 03.02.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Zurich Calling Part 2 – Die frühen 1990er- Jahre

Die Photobastei bringt den Techno vom 11. Januar bis 31. März mit zwei grossen Ausstellungen und einem Begleitprogramm ins Museum. Teil davon ist auch die Oral-History-Reihe «Zürich Calling», die ihr auf Radio LoRa hören könnt. Der zweite Teil dieser Reihe widmet sich den frühen 90er Jahren:

Am 5. September 1992 fand in der City die erste Street Parade statt, am selben Abend wurde die «Energy» geboren – als illegale Technoparty in einer Oerliker Industriehalle. Bei der zweiten Parade 1993 tanzten 10 000 Leute, die «Energy» zog ins Hallenstadion und wurde zum Mega-Rave. Ab da war Zürich eine andere Stadt.

«Ravin’? I’m Ravin’!» Das wurde am ersten Septembersamstag 1992 den etwa 2000 teils fesch verkleideten Menschen urplötzlich bewusst, als sie auf der berühmten Bahnhofstrasse wie fremdgesteuerte Roboter zu hart wummernden Technobeats herumzuckten, die ihnen die Lautsprecher der beiden Lovemobiles um die Ohren hauten (jedenfalls zu Beginn, die eine Soundanlage fiel dann bald mal aus). Offiziell war die Premiere der Street Parade eine bewilligte Demo für «Liebe, Friede, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz» – was eher nach Musenalp-Express als nach dem nächsten grossen Ding klang. Organisator des Anlasses war der Student Marek Krynski, den Flyer hatte die Grafikerin Viola Zimmermann als DJ Viola kreiert. Sie war es auch, die drei Jahre später das essenzielle Buch «techno» gestaltete – eine der ersten Publikationen im deutschsprachigen Raum, die das faszinierende, kaum fassbare Phänomen zu entschlüsseln versuchten. Und plötzlich war Zürich nicht mehr die niedliche «little big city». Die Stadt war jetzt ein echter «place to be», war Energy und Lethargy, war After-After-Hour, Technopapst und Röschti-Ekstase. Wie aber war das möglich in einer Stadt, die gerade eben noch bünzlig-bieder, sexuell verklemmt und im buchstäblichen wie übertragenen Sinn farblos gewesen war? Hatte man im Stadtrat auf Drogen umgestellt? War das gemeine Volk überhaupt bereit für diesen lauten, schrillen Zeitgeist? 

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Samstag, 27.01.2024 - 11:30 - 13:00

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Samstag, 20.01.2024 - 11:30 - 13:00

Sonderangebot: Zurich Calling Part 1 – WTF is Techno?

Die Photobastei bringt den Techno vom 11. Januar bis 31. März mit zwei grossen Ausstellungen und einem Begleitprogramm ins Museum. Teil davon ist auch die Oral-History-Reihe «Zürich Calling», die ihr auf Radio LoRa hören könnt. Der erste Teil dieser Reihe dreht sich um die Frage: WTF is Techno?

Wie kam es, dass ein schüchterner Basler in den 1980er-Jahren zu einer Art «Godfather» von Zürichs renommierter DJ-Szene wurde? Wie war das genau mit den Auseinandersetzungen zwischen den adrett gestylten, mehrheitlich «Ciao»-Töffli fahrenden Teenies, die damals in der Disco Pasadena hinter dem HB verkehrten, und den Klassenkämpfer:innen der politisch linken Jugendbewegung, die zur gleichen Zeit im wenige hundert Meter entfernten AJZ hausten? Ist es wahr, dass im Roxy Club an der Beatengasse im Kreis 1, dem 1983 eröffneten In-Club von Disco-Pionier Jean-Pierre Grätzer, tatsächlich mehr im weissen «Pulverschnee» herumgekurvt als getanzt wurde? War der Betreiber einer Wanderdisco tatsächlich der erste Zürcher, der sich Technics-MKII-Plattenspieler anschaffte? Und das Wichtigste überhaupt: War Techno in dieser sich kulturell umwälzenden Zeit schon irgendwie zu erahnen, gar irgendwo zu spüren!



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Samstag, 13.01.2024 - 11:30 - 13:00

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Prozessauftakt im Fall der Tötung von Mouhamed Lamine Dramé durch die Polizei in Dortmund
Knapp eineinhalb Jahre nach der Tötung von Mouhamed Lamine Dramé durch die Dortmunder Polizei hat am 19.12.2023 der Prozessauftakt am Landgericht Dortmund stattgefunden. Der Prozess wird voraussichtlich bis zum Frühjahr andauern. Das öffentliche Interesse an dieser Gerichtsverhandlung ist groß:
Selten genug kommt es in Deutschland bei tödlicher rassistischer Polizeigewalt überhaupt zu Gerichtsprozessen. Selten genug steht überhaupt die Gewaltanwendung der Polizei im öffentlichen Fokus. Selten genug werden die Namen und Geschichten der Betroffenen dieser Gewalt überhaupt öffentlich erinnert.

Für unseren Beitrag haben wir Interviews geführt und mit dem Solidaritätskreis Mouhamed (https://justice4mouhamed.org/), dem Grundrechtekommitee Köln ( https://www.grundrechtekomitee.de/) sowie NSU Watch (https://www.nsu-watch.info/) über diesen ersten Prozesstag und dessen Ergebnisse gesprochen sowie darüber, wie es weitergehen wird.

Für unsere Dokumentation des 2ten Prozesstages haben wir Menschen und Gruppen gesprochen, die am Verhandlungstag teilgenommen haben. Wir haben mit dem Solidaritätskreis Mouhamed (https://justice4mouhamed.org/), Justice for Sammy (https://www.justiceforsammy.com/), Lisa Grüter, der Anwältin der Nebenklage, BackUP sowie der Initiative 2. Mai Mannheim (https://www.initiative-2mai.de/) gesprochen.

No Justice, No Peace.

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Samstag, 06.01.2024 - 11:30 - 13:00

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Radio LoRa

Militärstrasse 85a, 8004 Zürich

Studio: 044 567 24 00

Koordination: 044 567 24 11

E-Mail Kontakt: Link hier

Präsenzzeiten: Montag bis Freitag 13 – 17 Uhr

IBAN CH91 0900 0000 8001 4403 9

Direct Stream: https://livestream.lora.ch/lora.mp3

Das Radio Lora hat viele Barrieren.
Nur der Eingangsbereich ist rollstuhlgängig. Das Livestudio befindet sich im Parterre, die Tür ist jedoch nur 80cm breit. Zur Toilette und zum Aufnahmestudio muss eine Treppe heruntergestiegen werden.

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