Da in diesem Jahr coronabedingt der Räbeliechtli-Umzug ausfallen muss, verlegen die vier Quartiervereine Zürich Nord und Radio LoRa ihn kurzerhand ins Radio!

RÄBELIECHTLI ERSCHT RÄCHT! Am Samstag, 7. November hört ihr ab 18 Uhr eine Sondersendung zum Räbeliechtli-Fest. Pünktlich um 18:30 spielen wir das Lied «Myni Laterne» und es gilt: Radio aufdrehen und mitsingen!

Dann können sich alle Kinder mit Ihren Räben vor die Haustüre stellen und gemeinsam das Lied singen. Die Räben werden wie immer vom QV gesponsert und an alle Schulhäuser, Kindergärten etc. verteilt.

Und für Oerlikon (und hoffentlich auch in den anderen Statdkreisen!) gibt es den Aufruf, das Quartier zum Strahlen zu bringen: Zeigt alle eure kunstvoll geschnitzten Räbeliechtli – in eurer Siedlung, in eurer Strasse, auf eurem Balkon, in eurem Garten!

Vorgängig können im GZ Oerlikon Räben geschnitzt oder Laternen gebastelt werden:
Fr, 06.11.20, 14:00–18:00 Uhr
Sa, 07.11.20, 10:00–13:00 Uhr
Kosten: CHF 5.00-15.00

VERANSTALTER: GZ Oerlikon

Samstag, 7. November, 18–19 Uhr LoRa einschalten und mitsingen!

RÄBELIECHTLI ERSCHT RÄCHT! auf 97.5 MHz | DAB+ | lora.ch

 

Aufgrund der Pandemie musste die ordentliche Mitgliederversammlung (MV) in diesem Jahr verschoben werden. Sie fand am 11.09.2020 im Volkshaus statt.

Unten findest du das Protokoll und den Jahresbericht 2019:

Protokoll MV 2020

Jahresbericht 2019

Ausstellung zum „Dia de Muertos“ - mit LoRa-Altar

Das festliche Erinnern an die Toten ist in Mexiko eine jahrhundertealte Tradition, die sich im Laufe der Zeit sogar noch verstärkt hat. An den ersten beiden Novembertagen kehren die Toten zurück, um gemeinsam mit den Lebenden Musik, Essen, Getränke und Erinnerungen zu teilen. In Mexiko sind die Bräuche und Art der Erinnerungskultur für die Toten sehr vielfältig. Für manche ist es Brauch, die Toten auf dem Friedhof zu besuchen, Blumen zu bringen, zu singen und die Gräber der geliebten Menschen zu pflegen. Für andere ist es üblich, Tamales zu kochen und sie in der Nachbarschaft zu verteilen. Die indigene Bevölkerung begeht den Verlust ihrer Lieben mit Zeremonien.

Anlässlich des „Dia de Muertos“ gibt es im Offenen St. Jakob eine Ausstellung und ein kulturelles Rahmenprogramm zu sehen – darunter auch einen Altar von Radio LoRa in Erinnerung an verstorbene LoRa-Sendungsmachende. Mehr Infos zum Programm - mit Kino, Ausstelunngen und Zeremonien - unter diademuertos.ch

Die Ausstellung ist zu sehen vom Samstag, 31. Oktober, bis Dienstag, 2. November in der Kirche St. Jakob, Stauffacherstrasse 34, 8004 Zürich. Der Eintritt ist frei.

Infolora war gestern in Bern und berichtet durch die Stimmen von den Protesten - hier der Infolora-Podcast zum Nachhören.

Die Klimabewegung hielt bis heute Nacht den Bundesplatz besetzt. Die Protestierenden liessen sich durch die drohende polizeiliche Räumung nicht davon abbringen, ihre Botschaft lautstark an die Öffentlichkeit zu tragen. Die Klimabewegung fordert ein sofortiges Handeln gegen die Klimakatastrophe. Dafür soll unser Ernährungssystem auf den lokalen Bedarf und agroökologisch ausgerichtet werden. Im Finanzsektor wird die sofortige Offenlegung der Finanzflüsse und die Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2030 auf Netto 0 verlangt. In der Demokratie werden Verbesserungen gefordert, um die Bevölkerung integrieren zu können und auf die Wissenschaft hören zu müssen.

Ebenso demonstrierten gestern in Bern geflüchtete Migrant*innen mit negativen Asylentscheid in Bern gegen ihre Isolation durch das Asylsystem. Mehrere hundert – darunter auch zahlreiche Kinder und Menschen mit Behinderungen - sind aus Bern, Zürich, Basel, Jura, Freiburg und anderen Kantonen angereist, um in der Hauptstadt Respekt, Würde und Aufenthaltsbewilligungen für alle zu fordern. Als abgewiesene Asylsuchende leben alle in Rückkehrzentren. Als (geflüchtete) Migrant*innen aus nichteuropäischen Staaten brauchen sie dringend Gleichbehandlung mit Schweizer*innen und mit europäischen Migrant*innen. Die alltägliche Gewalt im Asylsystem und die Zwangsabschiebungen sind diskriminierend und müssen endlich enden. Die Polizei blockierte die Demo mit Tränengas, Wasserwerfer und Gummischrot.

Und - Frag Nicht hat uns heute einen musikalischen Beitrag zur Klimabewegung geschickt - wir sagen danke, und verlinken gerne auf das brandneue Video Eisberg!

Bilder/Copyright: Jason Stu

Immer ist alles schön

nach dem gleichnamigen Roman von Julia Weber | Szenische Erzählungen mit Studierenden des MAS Theaterpädagogik (Pädagogische Hochschule Schwyz)

Das ist die Geschichte der Geschwister Anais und Bruno, die sich einen Urlaub ohne Alkohol wünschen. Aber das Leben ist eine Wucht, sagt Mutter, und nimmt noch ein Glas Wein. Aber Mutter kann nicht mehr und Anais kann noch viel mehr nicht mehr. Mutter nimmt noch ein Glas Wein. Sie sagt, wenn man weinen kann, kann man sich glücklich schätzen, denn weinen können nicht alle und nimmt noch einen Schluck... MEHR INFOS ZUM STÜCK

Das Stück wird sowohl an der PHSZ in Goldau wie im Gemeindezentrum Buchegg in Zürich aufgeführt. Detaillierte Informationen findest du im Flyer sowie auf der Webseite.

Aufführungen in Goldau: PHSZ, Zaystrasse 42
Fr, 16. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Premiere
Sa, 17. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Stückeinführung jeweils um 19.15 bis 19.30 Uhr

Aufführungen in Zürich: Gemeinschaftszentrum Buchegg, Bucheggstrasse 93
Mi, 21. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Fr, 23. Oktober 2020*, 20.00 Uhr
Sa, 24. Oktober 2020, 20.00 Uhr
*Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
Stückeinführung jeweils um 19.15 bis 19.30 Uhr

INFOS | VORVERKAUF: www.immerallesschoen.com

Reduzierte Plätze - Anmeldung erforderlich wegen Contact Tracing. Kein Verkauf an der Abendkasse!

 

 

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Militärstrasse 85a, 8004 Zürich

Studio: 044 567 24 00

Koordination: 044 567 24 11

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