Am Samstag, 7. Dez 2019, 22-24 Uhr verwöhnt euch Sweetybird mit einer Spezialsendung zum Ancient Trance Festival!

Vom 20.-24. November jeweils um 15 Uhr auf Radio LoRa

Ein Podcast in 5 Folgen von LoRa Sendungsmacherin Franziska Engelhardt und Stefanie Müller-Frank

Menschen, die sich total querstellen. Sich selber oder anderen schaden könnten, vielleicht sogar drohen. Wie umgehen mit ihnen? Als Dorf? Behörde? Familie? - Eingreifen? Ja, aber wie? Und wann? Die fünfteilige Podcast-Serie «Zündstoff» erzählt den brandaktuellen Fall von Karl, den Behörden, seiner Familie und der schwierigen Suche nach Antworten.

Karl ist Messie. Mit seiner Sammelwut versetzt er ein ganzes Dorf in Aufruhr. Sein denkmal­geschütztes Haus steht mitten in Knonau, Kanton Zürich. Seit Jahren türmen sich seine Sachen über den Garten hinaus bis auf die Strasse. Die Nachbarn ärgert nicht nur der Anblick, sondern auch, dass für Karl offenbar nicht die gleichen Regeln gelten wie für alle anderen. Dann greift die Gemeinde durch und lässt das Grundstück zwangsräumen. Jetzt legt sich Karl erst recht mit allen an, die sich einmischen. Doch plötzlich brennt sein Haus bis auf die Grund­mauern nieder. Und Karl kommt in U-Haft.

Was ist da los in Knonau? Die beiden Journalistinnen Franziska Engelhardt und Stefanie Müller-Frank beschliessen, der Sache auf den Grund zu gehen. Warum hat das Haus gebrannt? Wieso wird Karl verhaftet? Und wer ist jetzt eigentlich dafür zuständig, dass der Konflikt nicht noch weiter eskaliert? Die Familie von Karl ist ratlos. Und die Behörden informieren nur zurückhaltend. Dabei beschäftigt der Fall inzwischen die Justiz.
«Zündstoff» - die fünfteilige Podcast-Serie begibt sich auf eine schwierige Suche nach Antworten: Wie umgehen mit Menschen, die sich total querstellen? Ein wahrer Gesellschafts­krimi vom Land und aus dem Leben.
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Erschienen auf Republik.ch 

alle Folgen gibts online zum Nachhören:

Folge 1: Knonau brennt

Folge 2: U-Haft

Folge 3: Sammelwut

Folge 4: Offene Rechnungen

Folge 5: Ohne Obdach

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Die LGBTIQ*-Radiosendung der Schweiz wird hörbar inklusiver und nennt sich ab heute «QueerUp Radio». Der neue Name macht die gelebte Vielfalt der Community sichtbarer.

Ausstellung mexikanischer Altare zum dia de los muertes

Die Tradition des Tags der Toten in Mexiko ist eine jahrhundertealte Tradition, die sich im Lauf der Zeit sogar noch verstärkt hat. An den ersten beiden Tagen im November kehren die Toten zurück, um gemeinsam mit den Lebenden Musik, Essen, Getränke und Erinnerungen zu teilen. In Mexiko sind die Bräuche und Art der Erinnerungskultur für die Toten sehr vielfältig. Für manche ist es Brauch, die Toten auf dem friedhof zu besuchen, Blumen zu bringen, zu singen und die Gräber der geliebten Menschen zu pflegen. Für andere ist es üblich, Tamales zu kochen und sie in der Nachbarschaft zu verteilen. Die indigene Bevölkerung begeht den Verlust ihrer Lieben mit Zeremonien.

Zum ersten Mal werden sich nun Leben und Tod auch in den verschiedenen Kantonen der Schweiz vermischen. Am 1. und 2. November werden sich die illustren Persönlichkeiten wieder mit uns vereinen, die ihre Spuren sowohl in Mexiko als auch in der Schweiz hinterlassen haben, etwa durch ihre Musik, ihre Forschung, ihre Poesie, ihre Architektur, durch Sport, Feminismus, Biologie, Kino und viele andere Zweige am Baum des Lebens.  Mit uns unsichtbar verbunden, wenn auch getrennt durch Zeit und Raum werden diese Individuen noch einmal auf diese Welt zurückkehren, sodass ihre Seelen für immer am Leben bleiben.

Diese Ausstellung soll die Verbindungen zu diesen Personen stärken durch Erinnerung, Respekt und das Feiern unserer Toten. Wir erkunden mit dieser Ausstellung, wie wie kultureller Austausch über den Tod hinaus fortgeführt werden kann und möchten die Teilnehmenden zum Nachdenken darüber anregen, wie wir uns in dieser Welt bewegen. Es soll uns daran erinnern, dass wir lebendig sind. Willkommen, willkommen!

MEHR INFOS ZUM PROJEKT

altares kleinExposición de altares mexicanos en Suiza

La tradición de día de muertos en México, es desde hace siglos un referente cultural que con el paso del tiempo se fortalece, los dos días primeros del mes de Noviembre, vuelven los difuntos a compartir con los vivos la mesa, la música, las bebidas, el pan, y la vida tan llena de recuerdos.

Las diversas maneras de recordar a nuestros muertos varían según el lugar; las costumbres en unos pueblos y otros distan de ser idénticos, mientras en algunos se acostumbra ir a los panteones a dejar flores, cantar o limpiar las tumbas, en otros se concretan a cocinar tamales para compartir entre el vecindario, los pueblos indígenas a su vez, celebran ceremonialmente las ausencias de sus seres queridos.

Por primera vez en tierras helvéticas la muerte estará distribuida junto a la vida en diversos cantones de este precioso país, habrá durante el 1 y 2 de noviembre una presencia viva de personajes ilustres que han dejado huella en su paso por tierras mexicanas y suizas, seres extraordinarios que a través de la música, la ciencia, la poesía, la arquitectura, el deporte, el feminismo, la biología, el cine y muchas otras ramas del árbol de la vida se vincularon sin saberlo, divididos por el tiempo y el espacio, vienen en esta exposición junto a la muerte una vez más para que su alma este siempre viva.

Viene esta exposición con la intención de estrechar lazos vivos a través de nuestros muertos. Viene para que siga construyéndose el intercambio cultural aun después de que dejemos de latir. Viene para que nos haga sensibles a la muerte y nuestro paso. Viene para que estemos donde estemos: "Siempre Viva"

Bienvenidas, bienvenidos.

 

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