Freitag – 1. Mai 2020

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08:00 - 09:00

Martes Latino

este es un programa especial dedicado a la clase obrera unida emitido por el grupo martes latino de radio lora en conmemoracion del dia internacinal de los trabajadores  y las trabajadoras .
tema : Situacion actual de obreros y trabajadoras en suiza y colombia.

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09:00 - 10:00

RADIA: feministische Kämpfe

Grüsse von Feministinnen von hier und weltweit. Nos matarán una, miles nacerán!Interview mit Alicia Valencia, Guardia indigena del Cauca, Kolumbien. Berta no murió, se multiplicó: Berta Züniga Càceres Aktivistin del pueblo Lenca und Tochter der ermordete Aktivistin und Feministin Berta Cáceres, Honduras.
1.Mai der Widerstand geht durch die Luft, feministische Kämpfe überall!!!

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10:00 - 11:00

Info LoRa

Unter welchen Bedingungen findet dieses Jahr der erste Mai statt? Welche Formen findet der Widerstand in Corona-Zeiten? Vorschau auf den Tag und ein Interview mit dem 1. Mai Komitee.

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11:00 - 11:10

Laut für unsere Löhne! Laut für unsere Leben!

Krach machen! Das erste Mai Komitee und der Gewerkschaftsbund Kanton Zürich rufen dazu auf, mit Trommeln, Kochtöpfen und allem, was Krach macht, an die Fenster und auf die Balkone zu treten und für fünf Minuten lautstark daran zu erinnern, dass dieser Tag uns gehört.

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11:10 - 12:10

Nach dem Putsch ist vor den Wahlen - Rede von Leonida Zurita (MAS) aus Bolivien

Schwerpunkt-Thema Lateinamerika - die Hauptrede des 1.Mai Komitees On Air (spanisch/deutsch)

Als Hauptrednerin zu diesjährigen 1. Mai in Zürich hat das 1.-Mai-Komitee eine Vertreterin der indigenen Bevölkerung aus den Andenländern eingeladen. Und dies nicht zufällig, was in den letzten 14 Jahren in Bolivien (und eine Zeitlang in Ecuador) abging war eine neue Art des Politikverständnisses. Gestützt auf uralte indigene Denkweisen und Traditionen, insbesondere im Bezug auf das Verhältnis Mensch-Natur, aber auch bezüglich des Kollektivs, das Zusammenlebens, der Bestrebungen für ein 'buen vivir' für alle. Das höchste schützenswerte Gut ist die Mutter Erde, von ihr geht alles aus, zu ihr kehrt alles zurück, Wer das nicht achtet, ist dem Untergang geweiht. Dieses Denken und Handeln steht im Kontrast zum westlichen, von der Bibel geprägten Fortschrittsglaube im Sinne von 'macht euch die Erde Untertan'.
Zu uns spricht nun Leonida Zurita aus Cochabamba, Bolivien. Es ist weniger eine flammende Rede, wie wir das am 1.Mai gewohnt sind, sondern vielmehr eine Reflexion, eine Darstellung der Leiden, der Diskriminierungen und Toten welche die indigenen Völker über die Jahrhunderte zu erleiden hatten. und wie es dann gelang, durch die Schaffung der Einheit sowie eines politischen Instruments (das MAS) schliesslich einen ersten indigenen Präsidenten zu stellen, der im November nach 14 Jahren spektakulären Erfolgen weggeputscht wurde, und es mit Gewalt zu einer Rückkehr zur 'alten Ordnung' kam.
Erobert haben sie den Kontinent mit Schwertern und dem Kreuz - jetzt den Regierungssitz in La Paz mit Putsch und der Bibel!
Leonida Zurita, indigene Frau, Mutter, Kämpferin der ersten Stunde verkörpert par excellence das Ringen der Mehrheit der Lateinamerikaner*innen für eine sozialere, gerechtere und nicht-diskriminierende Gesellschaftsordnung. Als Parlamentsabgeordnete und Verantwortliche für internationale Beziehungen der Regierungspartei fielen ihr bis zum Tag des konterrevolutionären Putsches vom 11. November gewichtige Aufgaben zu. Und der über 500jährige Kampf geht unter erschwerten Bedingungen weiter.
Der Lebensweg in so gewichtige Funktionen war der früh zur Halbwaisen gewordenen Tochter einer Bäuerin und Gewerkschafterin keineswegs in die Wiege geschrieben. Sie übernahm sehr jung die Rolle als Aktuarin in einer Bauerngewerkschaft, war dabei bei den sagenhaften und langen Protestmärchen nach La Paz, in Verteidigung der Coca als Kulturpflanze, beteiligte sich an den Kämpfen gegen die Privatisierung des Wassers und der Gasvorkommen, erlebte wiederholt die polizeiliche Repression, wurde verschiedentlich vor Gericht gestellt, erlitt Fehlgeburten und sah Kampfgefährtinnen umkommen.
In diesen langen Jahren spielte das MAS als politisches Instrument zur Schulung, Bewussseinsbildung und Organisierung breiter Bevölkerungskreise, insbesondere auch der weiblichen, eine wachsende Rolle. Leonida Zurita resumiert:
'Zuerst dachte ich, unser Kampf gelte den Interessen der Cocaleros, dann sah ich, dass wir diesen Kampf für ganz Bolivien führen müssen, und letztlich für ganz Lateinamerika'.

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12:00 - 12:45

Info LoRa

Mittags-Info, Bericht von den Aktivitäten am Vormittag und Ausblick auf den weiteren Tag

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12:45 - 13:15

Info LoRa türkisch

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13:15 - 13:45

MediCuba - Solidarischer Akteur in Lateinamerika trotz 60 Jahren US Blockade

Eine Sendung aus dem Politprogramm des 1.Mai Komitees Zürich.

Trotz der seit über 60 Jahren bestehenden US-Blockade zeichnet sich Kuba einerseits als solidarischer Partner für viele Länder der Region und andererseits als stabiles und sicheres Land aus. Der Einfluss des kubanischen Gesundheitswesens geht weit über die Insel hinaus und erreicht mit den internationalen Missionen und der Ausbildung zahlreicher ÄrztInnen aus anderen Ländern viele Menschen in Lateinamerika und weltweit, die ohne Kuba kaum eine ausreichende medizinische Versorgung erhalten würden. Wie schafft es Kuba allen Widrigkeiten zum Trotz seinen Weg weiterzugehen und gleichzeitig andere Länder mit seinem solidarischen Internationalismus zu unterstützen?
Kuba schafft dies einerseits in dem es sozialen Gütern wie Bildung und Gesundheit höchste Priorität einräumt und ihnen den Platz einräumt, den sie als grundlegende Menschenrechte in einem sozialen und auf die Bedürfnisse seiner Bevölkerung ausgerichteten Staat einnehmen sollten. Dazu stellt Kuba die nötigen Mittel zur Verfügung und ermöglicht allen den freien Zugang zu Bildung und Gesundheit. So ist etwa der Anteil der Bildungsausgaben am BIP mit rund 12,84 % mehr als doppelt so hoch wie in der Schweiz oder den USA (5,11% respektive 4.96%) . Und andererseits ist die internationale Solidarität für Kuba keine leere Floskel sondern ein unumstösslicher Grundwert, den es seit der Revolution vor über 60 Jahren hochhält und praktiziert.

Nachdem es unter der Obama-Administration leichte Annäherungen und zum Teil die Einsicht gab, dass die Blockade nicht zum gewünschten Erfolg führte (einem Regimewechsel) und im Gegenteil den Interessen beider Länder vielmehr zuwiderlaufe, hat sich die Gangart unter der Regierung von Donald Trump wieder merklich verschärft und die Sanktionen werden so hart wie noch nie umgesetzt. Ausgerechnet in der aktuellen weltweiten Krisensituation, wo Solidarität unabdingbar wäre, zeigt sich der ganze Zynismus der US-Blockadepolitik in geradezu krimineller Weise. Etwa indem Kuba die Beschaffung von dringend benötigten Beatmungsgeräten verunmöglicht wird, da die langjährigen Lieferanten (zwei Schweizer Firmen) vor zwei Jahren von einem US-Unternehmen aufgekauft wurde, welches sich nun aufgrund der Blockade weigert die Geräte zu liefern. Auch Hilfslieferungen aus China wurden blockiert.
Währenddessen beweist Kuba seine Solidarität und schickt seine ÄrztInnen in betroffene Regionen. Laut Angaben des kubanischen Gesundheitsministers José Angel Portal sind aktuell in 33 der 139 Länder, in denen Covid-19-Erkrankungen bestätigt wurden, speziell dafür ausgebildete kubanische Mediziner im Einsatz. Wie es in einer Erklärung des kubanischen Außenministeriums heißt: „Es sind Zeiten der Solidarität, Zeiten, die Gesundheit als ein Menschenrecht zu verstehen und die internationale Zusammenarbeit zu verstärken, die Teil der humanistischen Praxis unseres Volkes sind“.

Es geht in dieser schwierigen Zeit deshalb nicht nur darum, dem kubanischen Volk beizustehen, sondern auch Bedingungen zu schaffen, damit der kubanische Staat weiterhin andere Länder im Kampf gegen den Corona-Virus unterstützen kann.
Zur direkten Unterstützung Kubas im Kampf gegen Covid-19 haben mediCuba-Suisse und mediCuba-Europa eine Nothilfe-Kampagne #CubavsCovid19 ins Leben gerufen, um Kuba dabei zu unterstützen dringend benötigte Reagenzien und Schutzmaterialen zu beschaffen, welche aufgrund der verschärften Situation von Kuba praktisch nicht erworben werden können.

Im Gespräch mit unserem Vorstandsmitglied Prof. Dr. Raffaele Malinverni von mediCuba-Suisse, Infektiologe und ehemaliger Chef der Infektiologie Abteilung am Kantonsspital Neuchâtel, erkunden wir die Wurzeln der kubanischen Solidarität, beleuchten das kubanische Gesundheitswesen und die Gesundheitsprojekte von mediCuba-Suisse und kommen auch auf die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie zu sprechen.

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13:45 - 14:15

Revolutionäres Radio am 1.Mai

Eine Sendung des Revolutionären Bündnis Zürich und der Roten Welle von Radio LoRa

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14:15 - 15:45

Venezuela - Aktuelle Situation und linke Perspektiven

Wenn wir über Venezuela diskutieren, dann wird das sehr schnell schwierig. Welche Position können/sollen wir als Linke*r vertreten? Nicht zuletzt hat dies mit der einseitigen Berichterstattung in Europa zu tun, aber auch damit, dass wir schlicht zu wenig Informationen darüber haben was in Venezuela wirklich passiert.
Um die heutigen Ereignisse besser verstehen zu können, müssen wir aber zurückblicken auf einen Prozess der seit 20 Jahren andauert und mit Chavez begann, bis heute nicht abgeschlossen ist und auch nicht widerspruchslos abläuft.

René Lechleiter, 68er und Internationalist, dipl. Architekt HTL, Journalist und Fotograf. Venezuela-Kenner, der das Land mehrmals bereiste und sich differenziert mit der historischen und politischen Entwicklung des Landes sowie ganz Lateinamerika auseinandersetzt. Seit einem langjährigen Aufenthalt im Chile von Salvador Allende zahlreiche Studienreisen und Reportagen in ganz Lateinamerika; zuletzt nach Argentinien, Bolivien und Venezuela. Dokumentarfilm zu Frauen im Widerstand gegen Diktatoren in Bolivien. Buchbeiträge, u.a. mit Richard Frick: Das Trikontinentale Solidaritästplakat, OSPAAAL 1967 bis 2003. Aktiv beteiligt an Solidaritätsprojekte für Chile, Nicaragua und Cuba. Vorstandsmitglied im VSC Zürich und ComCo de ALBA-Suiza. Er wird uns im ersten Teil des Beitrags eine kurze historisch-politische Einführung machen.
Von einem anderen Brennpunktland stammt die schweizerisch-venezolanische Doppelbürgerin Liliane Blaser, sie schätzt, zusammen mit Aquarela Padilla in einem Gespräch die Lage in Venezuela ein. Seit rund vierzig Jahren ist sie eine kritisch-solidarische Begleiterin der Volkskämpfe in Venezuela. Sie hat - meistens in Zusammenarbeit mit Lucía Lammanna - 11 Dokumentarfilme realisiert und sie haben hierfür zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Ihre Filme, die wir nun leider nicht zeigen können, sind ein Teil des historischen Gedächtnisses, legen Zeugnis ab für die kollektiven Kämpfe, sind Beiträge zur Reflexion. Dank ihrer Beobachtungsgabe, kritischen Analysen und vielfältigen Erfahrungen ist Liliane Blaser eine beliebte Teilnehmerin an Diskussionsforen und Veranstaltungen alternativer Medien.
Liliane Blaser ist zudem Gründerin (1986) Direktorin und Dozentin am Institut für Filmausbildung Cotrain in Caracas, assistierte beim Aufbau von TeleSur, arbeite im Direktionskomitee der Cinemathèque von Venezuela, ebenso im nationalen Zentrum für Fotografie (Cenaf). Am LoRa zu hören sind beide Frauen an einem Forum zur Situation in Venezuela.

Eine Sendung im Rahmen des Politprogramm des 1.Mai Komitees Zürich (spanisch/deutsch)

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15:45 - 16:00

frauen*streiken: Arbeitskämpfe von Frauen* - mit, in und ohne Gewerkschaften

Geplant war ein Gespräch der Redaktion des WIDERSPRUCH über Arbeitskämpfe von Frauen* und deren gewerkschaftliche Organisierung; über alte und neue Kämpfe in nicht- oder schwer organisierbaren, entlohnten oder nichtentlohnten Arbeitsverhältnissen.

Stattdessen möchten wir Euch in der folgenden Sendung den neuen WIDERSPRUCH Nr. 74 mit dem Schwerpunktthema „Frauenstreik“ vorstellen, in dem u.a. auch diese Thematik ausführlich behandelt wird.

Mit Julia Klebs und Regula Flury
Eine Sendung von Widerspruch im Rahmen des Politprogramm des 1.Mai Komitees.

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16:00 - 18:00

Revolutionäres Radio am 1.Mai

Eine Sendung des Revolutionären Bündnis Zürich und der Roten Welle von Radio LoRa

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18:00 - 19:30

Info LoRa International

Wir berichten, was am 1.Mai international und lokal gelaufen ist.

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19:30 - 21:00

Indigene unter Bolsonaro und ihr Kampf gegen Freihandelsabkommen

Eine Radiosendung des Kollektivs TAOCA und des Swiss Indigenous Network mit Cristiane Julião Pankararu, Vertreterin des Volkes Pankararu aus Pernambuco indigene Sozialanthropologin und Aktivistin für indigene Rechte.
Die Ermächtigung indigener Frauen ist gemäss Cristiane Julião Pankararu Teil einer kollektiven und zyklischen Weltanschauung, in der Frauen, Männer und Natur für das gemeinsame Wohlergehen dieser und der nächsten Generationen koexistieren.
Zu Wort kommt auch Dinaman Tuxá, Vertreter der indigenen Völker von Pernambuco, Bahia und Minas Gerais. Er ist Koordinator des APIB – Netzwerk der indigenen Völker Brasiliens und Jurist des Netzwerkes der Indigenen im Nordosten Brasiliens.
Eine Sendung vom Coletivo Taoca und des Swiss Indigenous Network aus dem Politprogramm des 1.Mai Komitees.

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21:00 - 22:00

Info LoRa Abya Yala FM

Frequencia Migrante Abya Yala de Radio LoRa en directo con Estela Díaz (Argentina) y Alfredo Bravo (México)

Estela Díaz (La Plata, 20 de abril de 1963) es una militante social, sindical y feminista argentina. Se desempeña como Ministra de las Mujeres, Políticas de Género y Diversidad Sexual de la provincia de Buenos Aires desde el 11 de diciembre de 2019.

Con anterioridad fue Secretaria de Género a nivel nacional de la CTA (Central de Trabajadores de la Argentina). En esta organización ha conformado y dirige el Centro de Estudios Mujeres y Trabajos de la
Argentina (CEMyT-CTA). Integra el Consejo Directivo del Fondo de Mujeres del Sur y es parte de la Campaña Nacional por el Derecho al aborto legal, seguro y gratuito. Participa también de la Comisión de Mujeres y géneros
del Instituto Patria.

El compañero de México: Alfredo Bravo (1 de octubre de 1978) militante social anarquista, profesor de Economía de la FES (Facultad de estudios superiores ) Aragón de la Universidad Nacional Autónoma de México desde
2002, miembro del Sindicato Independiente de Trabajadoras y Trabajadores Académicos de la UNAM (SITTAUNAM), donde está al frente de la Comisión Autónoma de Hacienda y fiscalización.

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22:00 - 24:00

SUR AURAL: COVID-19 Transmissions

COVID-19 Transmissions is a compilation of readings and accounts in times of the pandemic: it is a mental anti-virus, it is a collective work, it is a particular situation from a given position in a part of this planet.

Sur Aural is a festival dedicated to active listening and sound phenomena that was born in 2019 in the city of Santa Cruz, Bolivia. It is conformed by sound artists, music educators and sound designers.

Participating from the collective are Pablo Mansilla, Maria Fernanda Garcia, Rolando Korimailla, ozZO Ukumari, Arturo Salva and Rodrigo Ríos-Zunino.

For this particular broadcast through Radio Lora, we share with you a special selection with thoughts and reflections mostly written and read from Bolivia, heart of South America.

Rethinking the apocalypse - An indigenous Anti-futurist Manifesto by Indigenous Action. 18'40'' (spanish translation)
Desobediencia, por tu culpa voy a sobrevivir. Maria Galindo 15'25''
El Sueño de la Peste, Tonia Andresen y ozZo Ukumari. 22'08''
El Fin de las Proximidades. Renzo Abruzzese. 9'21''
Otras meditaciones, Carolina Sanín. 15'45''
Pandemia Coronavirus. René Vargas Llaveta 9'56''.

Contacts: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / https://www.facebook.com/suraural/ / www.suraural.org

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Radio LoRa

Militärstrasse 85a, 8004 Zürich

Studio: 044 567 24 00

Koordination: 044 567 24 11

E-Mail Kontakt: Link hier

Präsenzzeiten: Montag bis Freitag 13 – 17 Uhr

IBAN CH91 0900 0000 8001 4403 9

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