Mittwoch – 27. Juli 2022

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08:00 - 10:00

LoRa Sommer: Antirassismus und Migration

Offener Politkanal: Alternative Radio
Angela Davis & Ruth Wilson Gilmore - Radical Lessons: Then & Now 

The 1960s have been largely romanticized and commodified. The Beatles, Woodstock, sit-ins, protests, and marches. Those years saw huge social change. Bottom-up grassroots movements rocked the establishment. A major symbol of those years was Angela Davis. She has this to say today: “The lesson is that even though we don't have the same structures that we had at that time, the challenge is to create a kind of vibrant internationalism. Today, of course, we have the technologies of communication that would enable connections in ways that did not exist at all back then. How to actually begin to create the kind of movements that will bring people in Palestine, and people in Brazil, and people who are struggling against police violence in France, and people who are struggling against police violence in South Africa together. I think that that is the major challenge of this moment.”

Angela Davis is one of the iconic figures of this era. Acquitted on conspiracy charges in 1970, after one of the most famous trials in U.S. history, she went on to become an internationally renowned writer, scholar, and lecturer. She is professor emerita at the University of California at Santa Cruz. An eloquent and charismatic speaker, she is much in demand all over the world and draws huge audiences. She’s the author of many books, including Women, Race and Class, Blues Legacies and Black Feminism, Abolition Democracy, and Freedom is a Constant Struggle.

Ruth Wilson Gilmore is director of the Center for Place, Culture, and Politics and a professor of geography at the City University of New York. She is the author of Golden Gulag: Prisons, Surplus, Crisis, and Opposition in Globalizing California. The American Sociological Society honored her with its Angela Davis Award. She is the recipient of the Lannan Cultural Freedom Prize.

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10:00 - 12:00

LoRa Sommermusik

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12:00 - 14:00

LoRa Sommer: Antirassismus und Migration

Radia Macchiata: intersektionale Rassismuskritik
Emanzenton mit Fatima Moumouni geht es um intersektionale Rassismuskritik: Wie würde in der Schweiz eine konstruktive Debatte über Rassismus aussehen (die es bis anhin nicht gibt)? Und was würde in einer anti-rassistischen Handlungsanleitung für weisse Menschen stehen? Auch wenn die Folge etwas länger ist als gewöhnlich – unbedingt eure feministischen Ohren offenhalten!

War da was? - Postkoloniale Spurensuche und rassistische Narrative heute
Podcast #3 Institutionalisierter Rassismus
Rassismus hat viele Formen, und einige davon sind für nicht Betroffene oftmals gar nicht sichtbar. Egal ob bei der politischen Beteiligung, bei der Wohnungssuche, auf dem Arbeitsmarkt oder im Bildungssystem, in der Wissenschaft oder im Kontakt mit der Polizei: Schwarze, Indigene und People of Color machen im Umgang mit Institutionen Diskriminierungserfahrungen.

Mit der Prozessbegleiterin zum Thema diskriminierungssensibler Organisation und Entwicklung Nicole Amoussou gehen wir den Fragen nach, was institutioneller Rassismus ist, woher er kommt, welche Auswirkungen er hat und was wir dagegen tun können. Von Katja Manser.

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14:00 - 17:00

LoRa Sommermusik

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17:00 - 20:00

LoRa Sommer: Antirassismus und Migration

Bei uns doch nicht! Folge 11 Rassistische Polizeigewalt
Der Tod von Oury Jalloh in Polizeigewahrsam oder Racial Profiling (nicht nur) auf der Leipziger Eisenbahnstraße – rassistische Polizeigewalt kommt ganz unterschiedlich zum Ausdruck und ist doch allgegenwärtig, auch hier vor Ort. Wir sprechen in dieser Folge mit einem Betroffenen, mit der Chemnitzer Beratungsstelle des RAA Sachsen sowie CopWatch Leipzig über Hintergründe, Erfahrungen, Strategien und Forderungen bezüglich des Rassismus in der Polizei.

Portal Migration, über die Situation von geflüchteten Frauen
Als ich, Sadija, dieses Interview mit zwei Frauen mit der Migrationsgeschicte geführt und die Sendung zum Internationalen Frauentag vorbereitet habe, hat gerade der Krieg in der Ukraine begonnen.
Sowohl ihre Moderatorin als auch eine der Gäste der Sendung Enisa Vorrink kamen als Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien in den 90-gen Jahren. Die Nachricht über den Angriff Russlands auf die Ukraine hat bei vielen von uns , ehemaligen Flüchtlingen die schlimme Erinnerungen und Traumata erweckt, aber auch eine unheimliche Empathie für die Deutschland, das Land wo wir und unsere Kinder aufgenommen wurden und ein normales Leben führen dürften.
Deutschland ist ein Einwanderungsland, in dem Frauen der ersten Migrationsgeneration doch mit vielen Problemen konfrontiert werden.
Insbesondere leiden die Frauen, wenn sie sich im Laufe ihres Aufenthaltes in Deutschland von ihrem Partner, dem Vater ihrer Kinder trennen, wenn sie der deutschen Sprache nicht mächtig sind und nicht wissen an wen sie sich wenden können um Hilfe zu bekommen.
Welche Lösungsmöglichkeiten, welche Anlaufstellen für finanzielle Hilfe gibt es und welche für die emotionale Unterstützung .
Im Gespräch mit Nompumelelo Putzer aus Südafrika und mit Enisa Vorrink aus Bosnien-Herzegowina versuchen wir die Antworten auf diese wichtigen gesellschaftlichen Fragen zu beantworten.

Die Musik in unsere Sendung ist eine Mischung der Afrikanischen und der Balkanhits, die unsere Gäste, jede aus ihrem Heimatland ausgewählt haben.
Musikauswahl: Petra Blagec, Nompumelelo Putzer und Enisa Vorrink

Feministischer Podcast: Antimuslimischer Rassismus
WIEDERHOLUNG: Radia Macchiata auf LoRa. In der feministischen Podcast des Emanzentons, heute über antimuslimischem Rassismus. Was dies genau bedeutet, weiss Asmaa Dehbi. Auch sie hatte in ihrem Leben mit Vorurteilen zu kämpfen. Asmaa Dehbi ist unter anderem Projektmitarbeiterin der Online-Kampagne «SwissMuslimStories». Dazu Stimmen der Teilnehme*rinnen von Black Lives Matter Demo in Zürich.

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20:00 - 00:00

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00:00 - 08:00

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