Donnerstag – 28. Juli 2022

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08:00 - 10:00

LoRa Sommer: Antirassismus und Migration

Flucht und Utopien
Gespräch zum Projekt «Audiopia» & Feature «Flücht-ling» mit Christine und Muriel
Audioreportage ASZ + Musikwünsche
Telefoninterview mit Bah von der Autonomen Schule Zürich

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10:00 - 12:00

LoRa Sommermusik

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12:00 - 14:00

LoRa Sommer: Antirassismus und Migration

Offener Politkanal: Ein Gespräch über Notunterkünfte im Kanton Zürich mit Heydar, Claudia und Abu Bakr.

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14:00 - 17:00

LoRa Sommermusik

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17:00 - 20:00

LoRa Sommer: Antirassismus und Migration

Sonderangebot:Grenzenlos in Athen
Ein Feature über Solidaritätsstrukturen in der griechischen HauptstadtGrenzenlos in Athen
Die Festung Europa ist ein Verbrechen an der Menschheit und stellt Schutzsuchende vor schier unüberwindbare Probleme. Deshalb engagieren sich überall an ihren Grenzen Menschen gemeinsam gegen die Brutalität dieser Festung. Eine der aktuellsten Eskalationen ist wahrscheinlich die neu erschaffene Hölle an der Polnisch - Belarusischen Grenze, an der People on the Move in einem Machtspiel missbraucht und geopfert werden. Auch hier gibt es bereits Unterstützung von Menschen von vor Ort, deren Spendenaufruf hier zu finden ist:
https://tribu-x.org/direkte-solidaritat-mit-den-gefluchtete-an-der-polnisch-belarussischen-grenze/

Eine andere Route, auf der es People on the Move allen Widerständen zum Trotz auf das Europäische Festland schaffen führt über Athen.
Und auch Dort engagieren sich schon immer Menschen für, mit und weil sie People on the Move sind. Das vorliegende Feature befasst sich Collagen Artig mit einigen aktuellen Solidaritäts Strukturen in Athen, den Menschen die sie stemmen und ihren Motivationen.
Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann und will gerne erweitert werden.


Völkerschauen, Kolonialausstellungen, Menschenzoos.
Ein Phänomen des Zeitalters der Industrialisierung und Kolonialzeit von dem heute kaum noch berichtet wird. Man kann sich darunter tatsächlich eine zooartige Ausstellung von Menschen vorstellen, die meistens aus kolonial besetzen Ländern nach Europa oder Nordamerika gebracht wurden. Was man heute über Völkerschauen weiß ist oft sehr gegensätzlich. Einige fanden wohl mit sehr viel Selbstbestimmung und Profit auf der Seite der Ausgestellten Menschen statt, die so die Welt bereisen konnten, politische Agenden verfolgten und Wissen ihrer Kulturen verbreiteten. Bei etlichen Völkerschauen wurde aber auch von Demütigung durch das Publikum, Tod durch unbekannten Krankheiten und Hunger berichtet.
Was feststeht, ist dass Völkerschauen die Exotik der ausgestellten Menschen extrem überspielten, Stereotypen entwickelten und festigten, andere Kulturen entfremdeten und Sensationismus dazu benutzten um Eintrittskarten zu verkaufen.

Wir haben uns näher mit dem Thema beschäftigt. Dazu sprachen wir mit Dr. Hilke Thode-Arora, Ethnologin und Leiterin der Abteilung Ozeanien und Referentin für Provenienzforschung am Museum Fünf Kontinente in München und Mathias Hack von der zivilgesellschaftlichen Initiative Leipzig Postkolonial.

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20:00 - 00:00

LoRa Sommermusik

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00:00 - 08:00

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